➜ Michael E.W. Neÿ

Portrait Michael E.W. Neÿ

Michael E.W. Neÿ hat Sozio­lo­gie (Schwer­punkt: Sozialphilosophie/​Sozialpsychologie), Recht und Volks­wirt­schaft an der Hoch­schule für Wirt­schaft und Poli­tik und Psy­cho­lo­gie im Wei­ter­bil­dungs­stu­dium an der PFH Pri­va­ten Hoch­schule Göt­tin­gen stu­diert.

Mit Aus­bil­dung zum Case Mana­ger / sys­te­mi­schen Coach und Super­vi­sor (Fach­aka­de­mie für Sozi­al­ma­nage­ment der Cari­tas in Hil­des­heim (2007/2008) wer­den Bio­gra­phie­ar­beit und Psy­cho­so­ziale Dia­gnos­tik zum Arbeits­schwer­punkt. Ab 2010 fol­gen Lehr­auf­träge zu Bio­gra­phie­ar­beit, Gesprächs­füh­rung (nar­ra­tive Ana­mnese in the­ra­peu­ti­schen Beru­fen (Ergo/​Physio/​Logo)), Kom­mu­ni­ka­tion & Kon­flikt sowie Super­vi­sion an den Hoch­schu­len Hil­des­heim und Magdeburg/​Stendal.

Seit 2020 arbei­tet Michael Neÿ am For­schungs­in­sti­tut Betrieb­li­che Bil­dung (f‑bb). Im Fokus: psy­cho­ana­ly­ti­scher Sozi­al­psy­cho­lo­gie (u.a. Tie­fen­her­me­neu­tik als Methode) an der Schnitt­stelle von Bio­gra­phie­for­schung und (beruf­li­cher) Bil­dung, um zu unter­su­chen wie sich indi­vi­du­elle Bio­gra­phien, kol­lek­tive Erfah­rungs­mus­ter und insti­tu­tio­nelle Bil­dungs­pro­zesse wech­sel­sei­tig kon­sti­tu­ie­ren. Wesent­li­cher Aspekt ist hier der Wan­del des Selbst­bil­des von Men­schen als Arbeitnehmer*in (Erwerbs­ar­beit als Selbst(wert)definition) im Wech­sel­spiel mit den Ent­wick­lungs­sprün­gen Künst­li­cher Intel­li­genz.
Seit 2024 ver­tritt er das f‑bb im Vor­stand des Natio­na­len Forums Bera­tung und ist im The­men­feld „Bera­tungs­for­schung im digi­ta­len Wan­del“ aktiv,

Ver­öf­fent­li­chun­gen:

Ney, M. E. (2026). Wenn die KI zum Ver­trau­ens­part­ner wird: Eine wahr­neh­mungs­theo­re­ti­sche Annä­he­rung an KI-gestützte Berufs­ori­en­tie­rung jun­ger Men­schen (u25) im Über­gang Schule — Beruf/​Ausbildung

Ney, M. E., Tad­zi­di­lin­off, E., Wohlf­art, U., & Weber, P. (2025). Kon­se­quen­zen des digi­ta­len Wan­dels für das Kom­pe­tenz­spek­trum von Berater*innen

Rich­ter, K. E., Schatt, V., Mül­ler, J., & Ney, M. E. (2023). New Work in der Ver­wal­tung: Ergeb­nisse der Pilo­tie­rung & Eva­lua­tion des Ver­än­de­rungs­pro­zes­ses zum »Neuen Arbei­ten« im Minis­te­rium für Infra­struk­tur und Digi­ta­les Sach­sen-Anhalt

Ney, M. E., Hei­ne­mann, R., & San­der, E. (2024). Mach­bar­keits­stu­die zum Thema »Men in Care: Mehr Män­ner in sozia­len Beru­fen: errei­chen, inter­es­sie­ren, gewin­nen!«

Ney, M. E. (2026). Inter­ak­ti­ons­mo­dell bera­te­ri­scher Selbst­re­fle­xion: Eine dya­disch-phä­no­me­no­lo­gi­sche Kon­zep­tua­li­sie­rung im Anschluss an Men­ta­li­sie­rung, Tie­fen­her­me­neu­tik und Wahr­neh­mungs­phä­no­me­no­lo­gie

Ney, M. E. , & Bach­ten­kirch, C. (2025). Von der Schule in den Beruf: Erfolgs­fak­to­ren einer zukunfts­fä­hi­gen Stu­dien- und Berufs­ori­en­tie­rung — Wie Ver­net­zung, digi­tale Ange­bote und der Blick auf Good Prac­ti­ces den Über­gang von der Schule in den Beruf opti­mie­ren kön­nen

Ney, M. E. (2016). junx*sache — Pra­xis­pro­jekte und Ideen zur Jungen*arbeit aus Sach­sen-Anhalt

Ney, M. E. , & Schunke, I. (2016). Mäd­chen* und Jun­gen* im Diver­si­täts­zeit­al­ter

Ney, M. E. (2016). Junx 4.0: digi­tale Jungen*pädagogik als Her­aus­for­de­rung