Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des antirassistischen ‚Klassikers‘ „Die Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein“ werden einige der renommiertesten Rassismusforscher*innen Deutschlands in Hannover zusammenkommen, um in zwei aufeinanderfolgenden Panels über die Aktualität der Kernthesen des Buches zu sprechen.
- Annita Kalpaka, María do Mar Castro Varela und Paul Mecheril über „Die Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein – 1986 bis heute“
- Ismahan Wayah, Donja Amirpur und Murat Güngor über „Rassismuskritik, Widerstand & Empowerment“
- Moderation & Organisation: Elizabeta Jonuz, Sören Waack und Wolfram Stender
am Freitag, 20.11.2026, 11:00 bis 16:00 Uhr an der Hochschule Hannover, Campus Kleefeld, Blumhardtstr. 2, Gebäude 3.E, Aula
Bereits am Mittwoch, 18.11., beginnt am gleichen Ort das Rahmenprogramm mit der Eröffnung der Ausstellung „Nicht ohne uns über uns“. Rassismuskritik als Selbstermächtigung – Ein Ausstellungsprojekt junger Sinti* und Roma* unter Anwesenheit der Ausstellungsmacher*innen sowie des Forschungsteams mit Eröffnungsvorträgen & Podiumsgespräch.
Und am Donnerstag, 19.11.2026, 14–17 Uhr: „Zeit fliegt.“ (2024) Dokumentarfilm zum Alltag junger Roma* in Niedersachsen. Im Anschluss: Gespräch mit der Filmemacherin Franziska Wenzel sowie den beiden Roma*-Aktivisten Alen Berisa und Nino Novakovic.