<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Allgemein - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
	<atom:link href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/category/allgemein-de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Mar 2025 12:32:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Allgemein - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
	<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>CfP: rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie. »Sucht und Psychoanalyse«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-rausch-wiener-zeitschrift-fuer-suchttherapie-sucht-und-psychoanalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 12:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5838</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage, warum Abhängigkeitserkrankungen eine vergleichsweise geringe Aufmerksamkeit innerhalb psychoanalytischer Diskurse erfahren, wird regelhaft mit den Misserfolgen innerhalb der Behandlungen, der Vielschichtigkeit und Multifaktorialität der Ätiologie sowie in Bezug auf die schwer zu ertragenden »negativen Gegenübertragungen in der Behandlung Suchtkranker« (Ebi, 2000, S. 521) beantwortet. Demgegenüber erheben sich erfreulicherweise Stimmen, welche die Bedeutsamkeit und Wirksamkeit ... <a title="CfP: rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie. »Sucht und Psychoanalyse«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-rausch-wiener-zeitschrift-fuer-suchttherapie-sucht-und-psychoanalyse/" aria-label="Mehr Informationen über CfP: rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie. »Sucht und Psychoanalyse«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="block-067355b9-07dd-4043-9453-ea2a4685fb1d">Die Frage, warum Abhängigkeitserkrankungen eine vergleichsweise geringe Aufmerksamkeit innerhalb psychoanalytischer Diskurse erfahren, wird regelhaft mit den Misserfolgen innerhalb der Behandlungen, der Vielschichtigkeit und Multifaktorialität der Ätiologie sowie in Bezug auf die schwer zu ertragenden »negativen Gegenübertragungen in der Behandlung Suchtkranker« (Ebi, 2000, S. 521) beantwortet. Demgegenüber erheben sich erfreulicherweise Stimmen, welche die Bedeutsamkeit und Wirksamkeit psychoanalytisch fundierter Psychotherapien befürworten und von deren klinischer Notwendigkeit zu berichten wissen. Auch über die klinische Praxis hinaus erweisen sich psychoanalytische Überlegungen und Denkfiguren in ihrem Bestreben, »ein fundamentales Verständnis der psychischen Prozesse zu vermitteln, die in der Sucht ablaufen« (Springer, 2019, S. 93), d.h. Phänomene und Pathologien in ihrer Tiefenschicht und ihrem »Sinn« (vgl. Voigtel, 2022) zu verstehen, als überaus bereichernd.<br>Das Themenheft 1/2026 von »rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie« möchte diesen Entwicklungslinien folgen und schwerpunktmäßig die Verbindungen zwischen Psychoanalyse und Sucht fokussieren. Es sind nicht nur klinische Arbeiten, sondern auch (meta-)theoretische (Überblicks-)Arbeiten, als auch kulturkritische Texte willkommen, welche die Sucht bzw. Abhängigkeit in einen übergeordneten gesellschaftlichen Kontext einbetten.<br>Der Beitrag sollte bis zum 1. November 2025 vorliegen und zwischen 28.000 und 45.000 Zeichen beinhalten. Das Erscheinen des Schwerpunktheftes ist für Anfang 2026 geplant.<br>Den vollständigen Call für Papers finden Sie <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CallforPapers_SUCHT_PSYCHOANALYSE_Rausch.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>15. Forschungskolloquium der GfpS am 16. November 2023 (hybrid, Frankfurt a.M./Zoom)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/15-forschungskolloquium-der-gfps-am-16-november-2023-hybrid-frankfurt-a-m-zoom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 13:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5497</guid>

					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 16. November 2023, also einen Tag vor dem Start unserer Jahrestagung, wird nächstes Forschungskolloquium stattfinden. Es wird hybrid durchgeführt, d.h. wir sind am Institut für Sozialforschung in Frankfurt vor Ort, aber es ist auch eine Teilnahme per Zoom möglich.&#160; Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller ... <a title="15. Forschungskolloquium der GfpS am 16. November 2023 (hybrid, Frankfurt a.M./Zoom)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/15-forschungskolloquium-der-gfps-am-16-november-2023-hybrid-frankfurt-a-m-zoom/" aria-label="Mehr Informationen über 15. Forschungskolloquium der GfpS am 16. November 2023 (hybrid, Frankfurt a.M./Zoom)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Am <strong>Donnerstag, den 16. November 2023</strong>, also einen Tag vor dem Start unserer <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung/" data-type="link" data-id="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung/">Jahrestagung</a>, wird nächstes Forschungskolloquium stattfinden. Es wird <strong>hybrid </strong>durchgeführt, d.h. wir sind am Institut für Sozialforschung in Frankfurt vor Ort, aber es ist auch eine Teilnahme per Zoom möglich.&nbsp;</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Es werden dieses Mal drei Projekte vorgestellt und diskutiert, zusätzlich wird es auch wieder einen offenen intervisorischen Forschungsaustausch zwischen den Anwesenden geben. Die Teilnehmer*innenzahl ist sowohl am IfS wie online begrenzt.&nbsp;</p>



<p><strong>Bitte meldet Euch formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 12. November 2023 per E‑Mail an </strong>(Bitte gebt unbedingt auch an, ob ihr vor Ort oder online dabei sein werdet!): <a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">forschungskolloquium@psasoz.org</a><strong>.</strong>&nbsp;<br>Bitte sagt im Falle der Verhinderung rechtzeitig ab, damit andere Interessierte nachrücken können!</p>



<p>Mehr Infos erhaltet Ihr zudem&nbsp;<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/final-Programm-GfpS-Forschungskolloquium-16.11.23.pdf">in unserer Einladung</a>.</p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p>10:00 – 10:20 &nbsp; &nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Hauke Witzel)</p>



<p>10:20 – 11:30 &nbsp; &nbsp; »Reject Modernity, Embrace Masculinity« — Tiefenhermeneutik eines autoritä-ren Männlichkeitsdiskurses auf YouTube (Christopher Steffen)</p>



<p>11:50 – 13:00 &nbsp; &nbsp; Legal Emotions – Eine Studie über die Rolle von Emotionen und Gefühlen bei der strafrechtlichen Bearbeitung von Fällen geschlechtsspezifischer Gewalt (Julia Struppe-Schanda)</p>



<p>13:00 – 14:00 &nbsp; &nbsp;Mittagspause&nbsp;</p>



<p>14:00 – 15:10 &nbsp; &nbsp;Offene Forschungsintervision</p>



<p>15:30 – 16:40 &nbsp; &nbsp; Des Kapitals Freiheit? Exploration zur Integration von Sozioanalyse und Psycho-analyse / Habitus- und Tiefenhermeneutik am Fall eines:einer Erb:in (Hanna Ketterer)</p>



<p>16:40 – 17:00 &nbsp; &nbsp; Abschluss&nbsp;</p>



<p>Organisation: Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz und Hauke Witzel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungskolloqium der GfpS, am 4.&#160;Dezember in Frankfurt&#160;a. M. und online</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloqium-der-gfps-am-4-dezember-in-frankfurt-a-m-und-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 18:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5182</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 4. Dezember 2022, einen Tag nach der Jahrestagung, findet am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a. M. unser nächstes Forschungskolloquium statt. Wir werden die Hybrid-Option, die sich im Sommer bewährte, beibehalten. Es wird also möglich sein, sowohl vor Ort mit dabei zu sein wie auch sich online zuzuschalten. Hauptanliegen des Kolloquiums ist ... <a title="Forschungskolloqium der GfpS, am 4.&#160;Dezember in Frankfurt&#160;a. M. und online" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloqium-der-gfps-am-4-dezember-in-frankfurt-a-m-und-online/" aria-label="Mehr Informationen über Forschungskolloqium der GfpS, am 4.&#160;Dezember in Frankfurt&#160;a. M. und online">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am <strong>Sonntag, den 4. Dezember 2022</strong>, einen Tag nach der Jahrestagung, findet am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a. M. unser nächstes Forschungskolloquium statt. Wir werden die Hybrid-Option, die sich im Sommer bewährte, beibehalten. Es wird also möglich sein, sowohl vor Ort mit dabei zu sein wie auch sich online zuzuschalten.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Es werden dieses Mal drei Projekte vorgestellt und diskutiert, zusätzlich wird es erstmalig auch noch einen offenen intervisorischen Forschungsaustausch zwischen den Anwesenden geben. Die Teilnehmer*innenzahl ist (online sowie in Präsenz) begrenzt.&nbsp;</p>



<p><strong>Bitte meldet Euch formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 30. November 2022 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org" target="_blank">forschungskolloquium@psasoz.org</a>,&nbsp;<strong>samt Information darüber, ob ihr in Präsenz oder virtuell teilnehmen wollt.</strong>&nbsp;<br><strong>Bitte sagt im Falle der Verhinderung rechtzeitig ab!</strong>&nbsp;Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/04.12.22-Programm-GfpS-Forschungskolloquium.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in unserer Einladung</a>.<br><br><strong>Programm:</strong>&nbsp;</p>



<p>10:00 – 10:20 &nbsp; &nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Hauke Witzel)</p>



<p>10:20 – 11:30 &nbsp; &nbsp; Die Angst vor Vernichtung in einer Organisation der Sozialen Arbeit. Eine psycho-soziale Perspektive (Alexander Degel)</p>



<p>11:50 – 13:00 &nbsp; &nbsp; Was fühlen wir? Kollektive Emotionen und das Subjekt in Zeiten von Krieg und Krise (Laura Stritzke)</p>



<p>13:00 – 14:30 &nbsp; &nbsp;Mittagspause&nbsp;</p>



<p>14:30 – 15:40 &nbsp; &nbsp; Offene Forschungsintervision</p>



<p>16:00 – 17:10 &nbsp; &nbsp; Weibliche* Kampf-Abwehr Haltung? Geschlechtsspezifische Identifizierungsangebote nationaler Grenzziehung (Tatiana Kai-Browne)&nbsp;</p>



<p>17:10 – 17:30 &nbsp;Abschluss</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag von Rolf Pohl: Männlichkeit, Sexualität, Gewalt. Sozialpsychologische Überlegungen zur Persistenz sexueller Gewaltverhältnisse</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/vortrag-von-rolf-pohl-maennlichkeit-sexualitaet-gewalt-sozialpsychologische-ueberlegungen-zur-persistenz-sexueller-gewaltverhaeltnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 18:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5180</guid>

					<description><![CDATA[7.12.2022 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude (Raum 1.G 191) am Campus Westend in Frankfurt a.M.im Rahmen des Cornelia Goethe Colloquiums Jenseits der unbestreitbaren Notwendigkeit geschlechtersoziologischer und empirischer Differenzierungen lässt sich aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive ein strukturell grundlegendes, ein kulturell und unbewusst tief verankertes Merkmal erkennen, das zu den wichtigsten Ursachen der ungebrochenen ... <a title="Vortrag von Rolf Pohl: Männlichkeit, Sexualität, Gewalt. Sozialpsychologische Überlegungen zur Persistenz sexueller Gewaltverhältnisse" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/vortrag-von-rolf-pohl-maennlichkeit-sexualitaet-gewalt-sozialpsychologische-ueberlegungen-zur-persistenz-sexueller-gewaltverhaeltnisse/" aria-label="Mehr Informationen über Vortrag von Rolf Pohl: Männlichkeit, Sexualität, Gewalt. Sozialpsychologische Überlegungen zur Persistenz sexueller Gewaltverhältnisse">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>7.12.2022 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude (Raum 1.G 191) am Campus Westend in Frankfurt a.M.<br>im Rahmen des <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Booklet_WiSe_2022_e04_web-2.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cornelia Goethe Colloquiums</a></p>



<p>Jenseits der unbestreitbaren Notwendigkeit geschlechtersoziologischer und empirischer Differenzierungen lässt sich aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive ein strukturell grundlegendes, ein kulturell und unbewusst tief verankertes Merkmal erkennen, das zu den wichtigsten Ursachen der ungebrochenen Kontinuität frauenfeindlicher Gewalt gehört: die enge Verknüpfung von sexuellem Begehren und Hassbereitschaft in der heteronormativen Konstitution von Männlichkeit. Die insbesondere in den Vergewaltigungs-Diskursen zum allseits anerkannten Mainstream geronnene These von der „sexualisierten“, oder gar „nicht-sexuellen“ Gewalt“ verkennt mit ihrer verkürzten Sexualitätsauffassung diesen konstitutiven Zusammenhang. Die unterschiedlichen, vor allem aber die mit Sexualität einhergehenden Erscheinungsformen von Hass und Gewalt gegen Frauen brechen nicht trotz, sondern gerade wegen der normierten Heterosexualität in einer nach wie vor geschlechterhierarchischen Gesellschaft immer wieder aufs Neue aus. Diese grundsätzliche Überlegung soll am Beispiel der Incels und der PickUp-Artists exemplarisch veranschaulicht werden.<br></p>



<p>ROLF POHL war bis 2017 Professor für Sozialpsychologie am Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören im Bereich der Politischen Psychologie die Themen NS-Täter, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sowie im Bereich der Geschlechterforschung die Themen Sexismus, Männlichkeit, sexuelle Gewalt und männliche Adoleszenz. Sein Hauptwerk ist die Studie „Feindbild Frau. Männliche Sexualität, Gewalt und die Abwehr des Weiblichen“.</p>



<p><a href="https://www.cgc.uni-frankfurt.de/events/cornelia-goethe-colloquium-maennlichkeit-sexualitaet-gewalt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Ankündigungstext</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10. Forschungskolloquium, 16. Juli 2021 (online)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-16-juli-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 08:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=2120</guid>

					<description><![CDATA[Am Freitag, den 16. Juli 2021&#160;findet&#160;das nächste GfpS-Forschungskolloquium&#160;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am ... <a title="10. Forschungskolloquium, 16. Juli 2021 (online)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-16-juli-2021/" aria-label="Mehr Informationen über 10. Forschungskolloquium, 16. Juli 2021 (online)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Freitag, den 16. Juli 202</strong>1&nbsp;findet&nbsp;das nächste <strong>GfpS-Forschungskolloquium</strong>&nbsp;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Das Programm wurde dem Online-Setting so gut wie möglich angepasst; es werden dieses Mal fünf Projekte vorgestellt und diskutiert und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.&nbsp;<strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 9. Juli 2021 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a>. <strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich im Falle der Verhinderung auf jeden Fall wieder ab, da die Plätze begrenzt sind!</strong> Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/21-07ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf" data-type="URL" data-id="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/21-07ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in unserer Einladung.</a></p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p>10:00 – 10:15 &nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel)</p>



<p>10:15 – 11:25 &nbsp;Mit Not Geld verdienen – psychoanalytische Arbeit zwischen Idealisierung und Entwertung&nbsp;(Christina Plainer)</p>



<p>11:35 – 12:45 &nbsp;Echo’s Voice –&nbsp;Paradox in Selbstkonzept und Paardynamik bei Frauen, die Opfer eines Partnerschaftstötungsdelikts wurden&nbsp;(Julia Rasch)</p>



<p>12:45 – 13:45 &nbsp;Mittagspause&nbsp;&nbsp;</p>



<p>13:45 – 14:55 &nbsp;Basteln evidenzbasiert. Zur Sozialpsychologie arbeitsweltbezogener Konflikte in der Ergotherapie (Birgit Zittlau)&nbsp;</p>



<p>14:55 – 15:25 &nbsp;Kaffeepause</p>



<p>15:25 – 16:35 &nbsp;Zur Bedeutung der Gruppe in der Tiefenhermeneutik (Raem Abd-Al-Majeed)</p>



<p>16:50 – 18:00 &nbsp;Die Corona-Krise und das Individuum&nbsp;(Tobias Reuss)</p>



<p>18:00 – 18:15 &nbsp;Abschluss&nbsp;</p>



<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen“ – Buchvorstellung mit Christoph Müller</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/paedagogisch-arbeiten-in-traumatischen-prozessen-buchvorstellung-mit-christoph-mueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Monecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 16:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=2038</guid>

					<description><![CDATA[Was Nun?&#160;lädt gemeinsam mit dem&#160;AStA Uni Hannover&#160;und der&#160;Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie&#160;zur Buchvorstellung von „Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schule“ ein. Gemeinsam mit dem Autor Christoph Müller wollen wir Fragen diskutieren,&#160;„wie sich die emotionalen Belastungen und potenziellen Traumatisierungen geflüchteter Schüler*innen in der Schule zeigen, wie sie sich im Erleben und ... <a title="„Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen“ – Buchvorstellung mit Christoph Müller" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/paedagogisch-arbeiten-in-traumatischen-prozessen-buchvorstellung-mit-christoph-mueller/" aria-label="Mehr Informationen über „Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen“ – Buchvorstellung mit Christoph Müller">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1500" height="2667" class="wp-image-2040" style="width: 1500px;" src="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel.jpg" alt srcset="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel.jpg 1080w, https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel-169x300.jpg 169w, https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel-576x1024.jpg 576w, https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel-768x1365.jpg 768w, https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel-600x1067.jpg 600w, https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Kachel-864x1536.jpg 864w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px"><em>Was Nun?</em>&nbsp;lädt gemeinsam mit dem&nbsp;<em>AStA Uni Hannover</em>&nbsp;und der&nbsp;<em>Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</em>&nbsp;zur Buchvorstellung von „Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schule“ ein. Gemeinsam mit dem Autor Christoph Müller wollen wir Fragen diskutieren,&nbsp;<em>„wie sich die emotionalen Belastungen und potenziellen Traumatisierungen geflüchteter Schüler*innen in der Schule zeigen, wie sie sich im Erleben und Handeln der Lehrkräfte widerspiegeln und welche pädagogischen Konsequenzen sich daraus ergeben.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Termin: Dienstag, 16. März 19:30 Uhr</strong><br>Die Veranstaltung wird per&nbsp;<strong>Zoom</strong>&nbsp;stattfinden:&nbsp;<a href="https://zoom.us/j/93947096706">https://zoom.us/j/93947096706 (Hier klicken für den Zugang zur Veranstaltung)</a></p>



<p>Das Buch ist in der Reihe&nbsp;<em>Kritische Sozialpsychologie&nbsp;</em>im Verlag „Springer VS“ erschienen. Weitere Informationen bietet der Verlag:&nbsp;<a href="https://www.springer.com/gp/book/9783658328757">Pädagogisch arbeiten in traumatischen Prozessen – Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schule | Christoph Müller | Springer</a></p>



<p>Der Autor:&nbsp;<em>Dr. phil. Christoph Müller ist Sozialwissenschaftler, Sonderpädagoge und analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Ausbildung. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Hannover und der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören u.a. Psychoanalytische Pädagogik, Flucht und Trauma sowie qualitative Forschungsmethoden.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung 2020</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 08:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Unbehagen in der Kultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1861</guid>

					<description><![CDATA[Das Unbehagen in der Natur Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise 8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozalpsychologie 4. &#38; 5. Dezember 2020 Scheinbar plötzlich und unerwartet ist das Virus im sicher gewähnten Europa angekommen. Krisenverordnungen werden erlassen, gelockert und wieder angezogen. Man fiebert mit und gegen Expertisen, Impfstoffentwicklungen, Kontaktverschärfungen – und einige gegen das Virus ... <a title="Jahrestagung 2020" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020-2/" aria-label="Mehr Informationen über Jahrestagung 2020">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Unbehagen in der Natur</strong> <br><strong>Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise</strong></p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size">8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozalpsychologie</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. &amp; 5. Dezember 2020</strong></p>



<p>Scheinbar plötzlich und unerwartet ist das Virus im sicher gewähnten Europa angekommen. Krisenverordnungen werden erlassen, gelockert und wieder angezogen. Man fiebert mit und gegen Expertisen, Impfstoffentwicklungen, Kontaktverschärfungen – und einige gegen das Virus im eigenen Leib. Wirtschaftliche Unsicherheit und drohende Arbeitslosigkeit, Isolation und Enge, krisenhaftes Aufbrechen der alltäglichen Routine genauso wie das verschärfte Elend derer, die auf der Flucht sind, aber auch häusliche Gewalt und das Abwälzen von Sorgearbeit sind nur einige der teils dramatischen Krisenfolgen, deren Ausgang noch nicht absehbar ist. Be(un)ruhigende Grafiken konkurrieren hier mit irrlichternden Verschwörungsphantasien und da mit Wunschvorstellungen eines geläuterten ‚Danach‘. Der ‚unsichtbare Feind‘ ruft kollektiv ins Gedächtnis, dass sich die Natur nicht vollkommen kontrollieren lässt; ihm gegenüber werden partikulare solidarische Gesten mobilisiert.<br>Mitten im Geschehen und noch fern von einer Bilanz soll eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Perspektive auf die Dynamiken und Auswirkungen der Corona-Pandemie dazu beitragen, mögliche und schon jetzt (un)sichtbare psychosoziale Folgen auf den Begriff zu bringen.</p>



<p>Die Tagung findet online statt. Zum Programm und weiteren Informationen geht es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9. Forschungskolloquium, 6. Dezember 2020 (online)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1811</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 6. Dezember 2020,&#160;findet&#160;das nächste GfpS-Forschungskolloquium&#160;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am ... <a title="9. Forschungskolloquium, 6. Dezember 2020 (online)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2-2/" aria-label="Mehr Informationen über 9. Forschungskolloquium, 6. Dezember 2020 (online)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Sonntag, den 6. Dezember 2020</strong>,&nbsp;findet&nbsp;das nächste <strong>GfpS-Forschungskolloquium</strong>&nbsp;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Das Programm wurde dem Online-Setting so gut wie möglich angepasst; es werden dieses Mal fünf Projekte vorgestellt und diskutiert und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.&nbsp;<strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 29. November 2020 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a>. <strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich im Falle der Verhinderung auf jeden Fall wieder ab, da die Plätze begrenzt sind!</strong> Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/20-12ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf" target="_blank" data-type="URL" data-id="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/20-12ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf">in unserer Einladung.</a></p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p>10:00 – 10:15 Begrüßung und Einführung (<em>Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel</em>)</p>



<p>10:15 – 11:25&nbsp;<em>Gelareh Shahpar</em>: Die Rolle des Ödipuskomplexes in der Genese des autoritären Charakters&nbsp;</p>



<p>11:35 – 12:45&nbsp;<em>Melanie Babenhauserheide</em>: Die Verhandlung von Vorstellungen über Liebe und Sexualität in jugendliterarischer male/male slash fiction</p>



<p>12:45 – 13:45 Mittagspause</p>



<p>13:45 – 14:55&nbsp;<em>Hannes Weidmann</em>: Biografische Bedeutungen muslimischer Religiosität. Rekonstruktive Fallstudien junger Männer mit türkischem Migrationshintergrund in der 3. Generation in Deutschland</p>



<p>14:55 – 15:25 Kaffeepause</p>



<p>15:25 – 16:35&nbsp;<em>Alex Leo Freier</em>: Das „dialektische Bild“ in Walter Benjamins Passagen-Werk als Kategorie der Vermittlung von Psychologie und Gesellschaft</p>



<p>16:50 – 18:00&nbsp;<em>Friederike Windel</em>: „Affective Technologies of Heimat“: Weißsein und nationale Zugehörigkeit in Deutschland</p>



<p>18:00 – 18:15: Abschluss</p>



<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8. Forschungskolloquium, 17. Juli 2020 (online)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1737</guid>

					<description><![CDATA[Am Freitag, den 17. Juli 2020,&#160;findet&#160;das nächste GfpS-Forschungskolloquium&#160;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am ... <a title="8. Forschungskolloquium, 17. Juli 2020 (online)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2/" aria-label="Mehr Informationen über 8. Forschungskolloquium, 17. Juli 2020 (online)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Freitag, den 17. Juli 2020</strong>,&nbsp;findet&nbsp;das nächste <strong>GfpS-Forschungskolloquium</strong>&nbsp;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Das Programm wurde dem Online-Setting so gut wie möglich angepasst; es werden dieses Mal nur 4 Projekte vorgestellt und diskutiert und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.&nbsp;<strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 10. Juli 2020 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a>. Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?email_id=134&amp;user_id=1153&amp;urlpassed=aHR0cDovL3BzeWNob2FuYWx5dGlzY2hlc296aWFscHN5Y2hvbG9naWUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0dmcFNGb3JzY2h1bmdza29sbG9xdWl1bTE3MDcyMDIwLnBkZg&amp;controller=stats&amp;action=analyse&amp;wysija-page=1&amp;wysijap=subscriptions" target="_blank">in unserer Einladung</a>.</p>



<p><strong>Programm:&nbsp;<br></strong>10:00 – 10:15&nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel)</p>



<p><br>10:15 – 11:25&nbsp;Melanie Babenhauserheide:&nbsp;Die Verhandlung von Vorstellungen über Liebe und Sexualität in jugendliterarischer&nbsp;male/male slash fiction</p>



<p><br>11:40 – 12:50&nbsp;Ina Kulić:&nbsp;Transgenerationale Weitergabe von Fluchterfahrungen in Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien – Psychosoziale Folgen für adoleszente Entwicklungen und kulturelle Selbstpositionierungen</p>



<p><br>12:50 – 14:00&nbsp;Mittagspause</p>



<p><br>14:00–15:10&nbsp;Matti-Léon Klieme:&nbsp;„Wir sind alle betroffen!“ Eine kritische Auseinandersetzung mit der Unfähigkeit deutscher Dominanzkultur, um Opfer rassistischer, antisemitischer Gewalt und rechten Terrors zu trauern</p>



<p><br>15:25 – 16:35&nbsp;Ayline Heller &amp; Gero Menzel:&nbsp;Transgenerationale Traumatransmission bei Nachkommen politisch- verfolgter Holocaustüberlebender in BRD und DDR</p>



<p><br>16:35 – 17:00&nbsp;Abschluss</p>



<p>Organisation: Marcus Beißwanger,&nbsp;Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel</p>



<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Hildebrandt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 12:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung2020]]></category>
		<category><![CDATA[Savethedate]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1730</guid>

					<description><![CDATA[Das Unbehagen in der Natur. Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise Das Jahr 2020 wird sicher vor allem erinnert werden als das Jahr der Corona-Pandemie. Weltweit wird aktuell mit dem Virus ein Umgang gesucht, es werden Modelle und Kurven errechnet und betrachtet, Ansteckungswege erkundet, Grenzen, Läden, Schulen geschlossen (und vorsichtig wieder zu öffnen versucht), Menschen durch ... <a title="8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/" aria-label="Mehr Informationen über 8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Unbehagen in der Natur. Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise</strong></p>



<p>Das Jahr 2020 wird sicher vor allem erinnert werden als das Jahr der Corona-Pandemie. Weltweit wird aktuell mit dem Virus ein Umgang gesucht, es werden Modelle und Kurven errechnet und betrachtet, Ansteckungswege erkundet, Grenzen, Läden, Schulen geschlossen (und vorsichtig wieder zu öffnen versucht), Menschen durch Ausgehverbote voneinander isoliert und gleichzeitig Familien, Paare und Wohngemeinschaften zum engen Zusammenleben gezwungen. Die Bewegungen der Bevölkerung werden (freiwillig oder forciert) analysiert und überwacht, in den Medien gibt es kaum ein anderes Thema. Die Menschen folgen den Expert*innen der Wissenschaft, ihren Berechnungen und Grafiken, während parallel dazu Fake News und Verschwörungstheorien blühen. „Der unsichtbare Feind“ ruft kollektiv ins Gedächtnis, dass sich die Natur nicht vollkommen kontrollieren lässt. Zugleich produzieren die staatlichen Eindämmungsversuche in der Bevölkerung Ängste, Unsicherheiten und Ärger, aber auch große Zustimmung. Autoritäre Ordnungshüter*innen stehen antiautoritär-rebellischen Abwiegler*innen gegenüber: Rufe nach Sicherheit und Schutz vor der Krankheit werden genauso laut wie Ansprüche auf individuelle Freiheiten, aber auch die Sorge um die wirtschaftlichen und sozialen Folgewirkungen der Maßnahmen wie Arbeitslosigkeit, die Überlastung der Frauen, Anstiege von häuslicher Gewalt, Zunahme an psychischen Erkrankungen, das Elend der Geflüchteten in den Lagern in Griechenland oder der Obdachlosen hierzulande. Zugleich werden auch eingeschränkte solidarische Momente sichtbar und neue Wege der Kommunikation und sozialen Nähe trotz Social Distancing gesucht. Allerorten blühen Spekulationen darüber, wie die post-Corona-Gesellschaft aussehen wird, Apokalypse-Phantasien stehen hier neben Wunschphantasien eines geläuterten, solidarischen und grünen ‚Danach‘.</p>



<p>Wir stecken mitten im Geschehen, können über die Auswirkungen der Pandemie und der Maßnahmen gegen sie nur Vermutungen und Prognosen anstellen. Jedoch lassen sich bereits jetzt unsere eigenen gefühlsmäßigen Reaktionen und veränderten bzw. sich verändernden Wahrnehmungs- und Interaktionsmuster ebenso wie diejenigen anderer beobachten und analysieren. Ob wir im Dezember, zum Zeitpunkt der Jahrestagung schon auf die Krise zurückblicken können oder uns noch mitten drin befinden werden, wissen wir nicht. Sicher aber lohnt sich eine Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie, gerade aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive.<br></p>



<p><strong>Auf dem Eröffnungspanel und den Workshops wollen wir uns mit diesem Themenkomplex befassen und Fragen wie die folgenden erkunden:</strong></p>



<p>- Wie verändern sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers, aber auch zwischenmenschlicher Interaktionen durch das Virus? Wie wird die (Nicht-)Kontrollierbarkeit der Natur nun wahrgenommen?</p>



<p>- Was machen die Isolation und die neuen Weisen der Kommunikation und der Arbeit mit uns und anderen? Wie wird dies durch unterschiedliche Wohn- und (Lohn- und Care-)Arbeitssituationen und der sozialen Lage beeinflusst?</p>



<p>- Welche Phantasmen zeigen sich im Diskurs über das Virus? Wofür steht der Corona-Diskurs evtl. sonst noch? Welche Ängste, Wünsche und Verarbeitungsstrategien zeigen sich in ihm? Was wird dabei latent gemacht und worüber wird nicht geredet? Welche lebenspraktischen Funktionen erfüllen die sozialutopischen Illusionen (und welches Naturverhältnis ist in ihnen repräsentiert)?</p>



<p>- Wie können wir die unterschiedlichen Reaktionsweisen in der Bevölkerung verstehen?</p>



<p>- Mit welchen Strategien und Inszenierungen begegnen Regierungen, aber auch die neuen Expert*innen der Krise, den durch die Krise entstandenen Gefühlslagen in der Bevölkerung? Wie reagiert die politische Rechte und wie emanzipatorische Kräfte?</p>



<p>- Wie lässt sich dem Anstieg von verschwörungstheoretischem Denken aus sozialpsychologischer Sicht begegnen?</p>



<p>- Welche Funktion haben die Zahlen, Grafiken, Rechnungen, Prognosen in der Krise und welche Effekte zeigen sie?</p>



<p>Für alle Mitglieder und Interessierten bedeutet dies: Save the Date, 04.–05.12.2020</p>



<p>Und für die AGs: Wir freuen uns über Workshops zum Thema aus euren Reihen.</p>



<p><strong>Aktuelles Tagungsorga-Team:</strong></p>



<p>Marcus Beisswanger, Leonard Brixel, Markus Brunner, Ayline Heller, Daniel Hildebrandt, Florian Knasmüller, Fabian Nophut, Tom Uhlig, Hannes Weidmann</p>



<p><strong>Mail:</strong> <a href="mailto:tagung@psasoz.org">tagung@psasoz.org</a></p>



<p><strong>Wer noch Lust hat, bei der Organisation mitzuhelfen, melde sich jederzeit gerne bei uns!</strong></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
