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	<title>Philipp Berg - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Philipp Berg - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<item>
		<title>Freie Assoziation — Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 01/2019 erschienen</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-zeitschrift-fuer-psychoanalytische-sozialpsychologie-01-2019-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 14:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Heft 1/2019 der Freien Assoziation beschäftigt sich mit dem Thema Klimawandel und der Frage nach dem (ausbleibenden) Umgang mit dieser Bedrohung. Dabei werden Strategien des »Nicht-Wissen-Müssens« (der Soziologe Stefan Lessenich zu den destruktiven Folgen der Wachstumsgesellschaft und deren verleugneter Grenzen) und »Nicht-Wissen-Wollens« (die Psychoanalytikerin Delaram Habibi-Kohlen zu Verleugnung, Schuld- und Depressionsabwehr) untersucht. Mit Hauptbeiträgen von ... <a title="Freie Assoziation — Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 01/2019 erschienen" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-zeitschrift-fuer-psychoanalytische-sozialpsychologie-01-2019-erschienen/" aria-label="Mehr Informationen über Freie Assoziation — Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 01/2019 erschienen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/cPath/4000/products_id/8251">Heft 1/2019 der </a><em><a href="https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/cPath/4000/products_id/8251">Freien Assoziation</a></em> beschäftigt sich mit dem Thema Klimawandel und der Frage nach dem (ausbleibenden) Umgang mit dieser Bedrohung. Dabei werden Strategien des »Nicht-Wissen-Müssens« (der Soziologe <em>Stefan Lessenich</em> zu den destruktiven Folgen der Wachstumsgesellschaft und deren verleugneter Grenzen) und »Nicht-Wissen-Wollens« (die Psychoanalytikerin <em>Delaram Habibi-Kohlen</em> zu Verleugnung, Schuld- und Depressionsabwehr) untersucht.<br><br>Mit Hauptbeiträgen von Stephan Lessenich und Delaram Habibi-Kohlen, Kommentaren von Sophie Bachmann, Victor Blüml, Daniel Burghardt, Hans-Joachim Busch, Kevin-Rick Doß, Matthias Göpfert, Steffen Hamborg, Julian Kuppe, Christian Stock, Ulrich Schuster und Michael Zander&nbsp;sowie mit Debattenbeiträgen, Intervention und Bericht von Markus Brunner, Hans-Dieter König, Julia Manek, Tom D. Uhlig, Ruth Waldeck</p>



<p>Die Langversion des Artikels von Ruth Waldeck in dieser Ausgabe kann online <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Waldeck_Lorenzer_FA_22_1.pdf">hier</a> eingesehen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for Comments: Freie Assoziation 1/2019 »Klimawandel«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2019-klimawandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 20:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, die Zeitschrift »Freie Assoziation« sucht wieder einmal Kommentator_innen für eine ihrer nächsten Ausgaben. Das übernächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Klimawandel widmen, und wir haben dafür wieder zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen können: Der Soziologe Stephan Lessnich analysiert in seinem Beitrag »Selbstbestimmte Zwangsverhältnisse. Über das Unbehagen ... <a title="Call for Comments: Freie Assoziation 1/2019 »Klimawandel«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2019-klimawandel/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments: Freie Assoziation 1/2019 »Klimawandel«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,</p>



<p>die Zeitschrift »Freie Assoziation« sucht wieder einmal Kommentator_innen für eine ihrer nächsten Ausgaben.</p>



<p>Das übernächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Klimawandel widmen, und wir haben dafür wieder zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen können: Der Soziologe <strong>Stephan Lessnich</strong> analysiert in seinem Beitrag <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-1-19-Abstract-Lessenich.pdf">»Selbstbestimmte Zwangsverhältnisse. Über das Unbehagen in der Wachstumskultur«</a> die selbstauferlegten Zwänge der Wachstumsgesellschaft und das Prekärer-Werden der einhergehenden Verleugnungsstrategien der »Wachstumssubjekte«. Mit diesen Verleugnungsstrategien setzt sich in einem zweiten Haupttext die Psychoanalytikerin <strong>Delaram Habibi-Kohlen</strong> auseinander: In ihrem Beitrag <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-1-19-Abstract-Kohlen-Habibi.pdf">»Die gefühlte Bedeutungslosigkeit des Klimawandels. Klimawandel und Postmoderne: Wie wir spalten und warum und was daraus wird«</a> präsentiert sie eine tiefenpsychologische Erhebung zu den individuellen Umgangsformen mit dem Klimawandel und diskutiert die Ergebnisse als Ausdruck einer allgemeinen »perversen« Abwehr von Abhängigkeit und unliebsamer Realität. </p>



<p><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem der Texte oder zu beiden <strong>verfassen würde</strong> (die beiden Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an freie.assoziation@psasoz.org, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder den Text/die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br><strong>Deadline</strong> für die Einsendung der Kommentare ist dann der <strong>12. Mai 2019</strong>. </p>



<p>Herzliche Grüße,</p>



<p>Euer/Ihr HerausgeberInnenteam der Freien Assoziation<br>
(Philipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig, Sebastian Winter)<br>
freie.assoziation@psasoz.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freie Assoziation: Aktualisierter Call for Comments zum Thema Türkei</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-aktualisieter-call-for-comments-zum-thema-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 13:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1455</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, die Zeitschrift »Freie Assoziation« sucht noch einmal Kommentator_innen für ihre nächste Ausgabe: Zweiter Call for Comments: Freie Assoziation 1/2018 »Nationalismus in der Türkei« – aus gegebenem Anlass mit einem 3. Hauptbeitrag Das nächste Heft der Freien Assoziation analysiert die Bedingungen der Möglichkeit für die aktuellen Entwicklungen in ... <a title="Freie Assoziation: Aktualisierter Call for Comments zum Thema Türkei" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-aktualisieter-call-for-comments-zum-thema-tuerkei/" aria-label="Mehr Informationen über Freie Assoziation: Aktualisierter Call for Comments zum Thema Türkei">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,</p>



<p>die Zeitschrift »Freie Assoziation« sucht noch einmal Kommentator_innen für ihre nächste Ausgabe:</p>



<p><strong>Zweiter Call for Comments: Freie Assoziation 1/2018 »Nationalismus in der Türkei« – aus gegebenem Anlass mit einem 3. Hauptbeitrag</strong></p>



<p>Das nächste Heft der Freien Assoziation analysiert die Bedingungen der Möglichkeit für die <strong>aktuellen Entwicklungen in der Türkei</strong>: wie lässt sich der Aufschwung des türkischen Nationalismus verstehen, inwiefern hängt dies mit seinen Konstitutionsbedingungen und jener der türkischen Nation zusammen – auf welche Elemente und Ereignisse (fiktiv oder real) wird sich bezogen, und auf welche nicht?</p>



<p>Zunächst konnten wir hierzu zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen, zu denen bereits einige Kommentare eingegangen sind: Der Sozialpsychologe und Soziologe <strong>Mehmet Mihri Özdogan</strong> präsentiert in seinem Beitrag »<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_%C3%96zdogan.pdf">Nation, Traum und Massenbindung. Die Nationalisierung der Gesellschaft am Beispiel der Türkei</a>« grundlegende Überlegungen zu einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Verständnis der Entstehung nationaler Gefühle und Bildwelten, vor deren Hintergrund er sich dem Prozess der Nationalisierung der türkischen Gesellschaft zuwendet. Die Kulturanthorpologin <strong>Ayşe Çavdar</strong> beschäftigt sich in ihrem Text »<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Cavdar_FrAss.pdf">The Image of the State: The Saga of Wild Dumrul in the ›New Turkey‹&nbsp;</a>« mit einen in der türkischen Geschichte immer wieder diskutierten Mythos und fragt nach seiner Funktion in der aktuellen Situation in der Türkei.</p>



<p>Festgestellt haben wir zum Ende der Heftproduktion, dass uns ein Thema unterwegs abhanden gekommen ist, welches für den türkischen Nationalismus jedoch zentral ist: der Genozid an den Armenier_innen ab 1915 direkt vor der Formation des türkischen Staates als Nation, der bis heute – nicht nur – in der Türkei tabuisiert und verleugnet wird. Da wir die Rolle der andauernden Leugnung dieses Völkermords für die Entwicklungen des türkischen Nationalismus sowohl in der Türkei wie auch für internationale Debatten gerade nicht beschweigen wollen, und erschrocken waren, als wir feststellen mussten, dass wir gerade genau das taten, haben wir uns entschlossen, einen außerordentlichen dritten Hauptbeitrag aufzunehmen, der diese Lücke expliziert thematisiert: <strong>Talin Suciyan </strong>diskutiert in „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Suciyan.pdf">Anerkennung, aber wie? Schlaglichter auf problematische Aspekte der Anerkennungsdebatte in Deutschland</a>“ die erinnerungspolitischen und wissenschaftlichen Veranstaltungen der Jahre 2015 und 2016 im Kontext der andauernden systematischen Gewalt der Leugnung, die auch den Nachkommen von überlebenden Armenier_innen in Deutschland tagtäglich entgegenschlägt.</p>



<p><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem der Texte oder zu allen dreien <strong>verfassen würde </strong>(die beiden Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an freie.assoziation@psasoz.org, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder den Text/die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000</strong> Zeichen an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br><strong>Deadline</strong> für die Einsendung der Kommentare ist dann der <strong>24. Februar 2019</strong>. </p>



<p>Herzliche Grüße,</p>



<p>Euer/Ihr Herausgeber_innenteam der Freien Assoziation <br>(Philipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig, Sebastian Winter)<br>freie.assoziation@psasoz.org</p>



<hr class="wp-block-separator">



<p>Dear friends of the Society for Psychoanalytic Social Psychology,<br>dear everyone interested,</p>



<p>the magazine »Freie Assoziation« is once again looking for commentators for its next issue:</p>



<p><strong>2nd Call for Comments: Freie Assoziation 1/2018 »Nationalism in Turkey « – with a 3rd main article for the occasion</strong></p>



<p>The next issue of the »Freie Assoziation« analyses <strong>the conditions of possibility for the current developments in Turkey</strong>: how can the upswing of Turkish nationalism be understood, to what extent is it related to its constitutional conditions and those of the Turkish nation – to which elements and events (fictitious or real) is reference made and  to which not?</p>



<p>First of all, we were able to gain two exciting main contributions, on which some comments have already been received: The social psychologist and sociologist <strong>Mehmet Mihri Özdogan</strong> presents in his contribution »<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_%C3%96zdogan.pdf">Nation, Traum und Massenbindung. Die Nationalisierung der Gesellschaft am Beispiel der Türkei</a>« (in German), fundamental reflections on a psychoanalytical-social-psychological understanding of the emergence of national feelings and pictorial worlds, against the background of which he turns to the process of the nationalization of Turkish society. The cultural anthorpologist <strong>Ayşe Çavdar</strong> deals with this issue in her text »<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Cavdar_FrAss.pdf">The Image of the State: The Saga of Wild Dumrul in the ›New Turkey‹&nbsp;</a>« (in English) deals with a myth that has been repeatedly discussed in Turkish history and asks about its function in the current situation in Turkey.</p>



<p>At the end of the issue’s production, we noticed that we had lost a topic on the way that is central to Turkish nationalism: the genocide of Armenians from 1915 directly before the formation of the Turkish state as a nation, which to this day is a taboo and denied – not just in – in Turkey. Since we do not want to deny, but explicitely understand the role of the continuing denial of this genocide in the developments of Turkish nationalism both in Turkey and in international debates, we have decided to include an extraordinary third main contribution, which makes this gap explicit: <strong>Talin Suciyan</strong> discusses in »<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Suciyan.pdf">Anerkennung, aber wie? Schlaglichter auf problematische Aspekte der Anerkennungsdebatte in Deutschland</a>« (in German), the memorial-political and scientific events of the years 2015 and 2016 in the context of the continuing systematic violence of denial, which also daily confronts the descendants of surviving Armenians in Germany.</p>



<p><strong>If you would like to comment</strong> on any of the texts or on all three (the two abstracts can be reached with a mouse click on the article titles), simply write a short e‑mail to freie.assoziation@psasoz.org and we will send you the texts immediately. The form of the comment is very free. You can (critically) deal with the content of the arguments of the main articles, use them as starting points for reflections of your own practice or research, or freely associate the text(s) with others. There is room for <strong>2,000–10,000 characters </strong>each. We also welcome very short comments that only cover a short printed page.<br> The <strong>deadline</strong> for submitting comments <strong>24 February 2019</strong>.</p>



<p>Best regards,</p>



<p>Your team of editors of the Freie Assoziation<br>
(Philipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig, Sebastian Winter)<br>
freie.assoziation@psasoz.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Comments: Freie Assoziation 2/2018 »Nationalismus in der Türkei«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-2-2018-nationalismus-in-der-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 19:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, liebe Interessierte, die Zeitschrift »Freie Assoziation« sucht wieder einmal Kommentator_innen für ihre nächste Ausgabe: Call for Comments: Freie Assoziation 1/2018 »Nationalismus in der Türkei« Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich den aktuellen Entwicklungen in der Türkei widmen, und wir haben dafür wieder zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen ... <a title="Call for Comments: Freie Assoziation 2/2018 »Nationalismus in der Türkei«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-2-2018-nationalismus-in-der-tuerkei/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments: Freie Assoziation 2/2018 »Nationalismus in der Türkei«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>
liebe Interessierte,</p>
<p>die Zeitschrift »Freie Assoziation« sucht wieder einmal Kommentator_innen für ihre nächste Ausgabe:</p>
<p><strong>Call for Comments: Freie Assoziation 1/2018 »Nationalismus in der Türkei«</strong></p>
<p>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich den <strong>aktuellen Entwicklungen in der Türkei</strong> widmen, und wir haben dafür wieder zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen können: Der Sozialpsychologe und Soziologe <strong>Mehmet Mihri Özdogan</strong> präsentiert in seinem Beitrag <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_%C3%96zdogan.pdf"><em>»Nation, Traum und Massenbindung. Die Nationalisierung der Gesellschaft am Beispiel der Türkei«</em></a> grundlegende Überlegungen zu einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Verständnis der Entstehung nationaler Gefühle und Bildwelten, vor deren Hintergrund er sich dem Prozess der Nationalisierung der türkischen Gesellschaft zuwendet. Die Historikerin <strong>Ayse Cavdar</strong> beschäftigts sich in ihrem Text <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Cavdar_FrAss.pdf"><em>»The Image of the State: The Saga of Wild Dumrul in the ›New Turkey‹&nbsp;«</em></a> mit einen in der türkischen Geschichte immer wieder diskutierten Mythos und fragt nach seiner Funktion in der aktuellen Situation in der Türkei.</p>
<p><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem der Texte oder zu beiden <strong>verfassen würde</strong> (die beiden Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an freie.assoziation@psasoz.org, und wir schicken die Texte Anfang Oktober zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder den Text/die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>
<strong>Deadline</strong> für die Einsendung der Kommentare ist dann der <strong>15. November 2018</strong>.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Euer/Ihr HerausgeberInnenteam der Freien Assoziation<br>
(Philipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig, Sebastian Winter)<br>
freie.assoziation@psasoz.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Pictures: Bilder für das Themenheft zum Nationalismus in der Türkei der »Freie Assoziation«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-pictures-bilder-fuer-das-themenheft-zum-nationalismus-in-der-tuerkei-der-freie-assoziation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 23:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Call for Pictures: Bilder für ein Themenheft zum Nationalismus in der Türkei (Zeitschrift »Freie Assoziation«) Die »Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie« wird eines ihrer nächsten Themenhefte den aktuellen politischen Dynamiken und speziell dem Nationalismus in der Türkei widmen, und erstmalig starten wir für die Bebilderung des Heftes einen kleinen Call: Wir suchen zum Heftthema ... <a title="Call for Pictures: Bilder für das Themenheft zum Nationalismus in der Türkei der »Freie Assoziation«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-pictures-bilder-fuer-das-themenheft-zum-nationalismus-in-der-tuerkei-der-freie-assoziation/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Pictures: Bilder für das Themenheft zum Nationalismus in der Türkei der »Freie Assoziation«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Call for Pictures: Bilder für ein Themenheft zum Nationalismus in der Türkei (Zeitschrift »Freie Assoziation«)</p>
<p>Die »<a href="https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/index.php/cPath/4000_4400">Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie</a>« wird eines ihrer nächsten Themenhefte den <strong>aktuellen politischen Dynamiken und speziell dem Nationalismus in der Türkei</strong> widmen, und erstmalig starten wir für die Bebilderung des Heftes einen kleinen Call:</p>
<p>Wir suchen zum Heftthema ca. <strong>5–7 konzeptuell miteinander verbundene Schwarzweiß-Bilder</strong> (Fotos, Zeichnungen, Collagen...), die wir zwischen den verschiedenen Rubriken im Heft abdrucken können.<br>
Dafür bieten wir ein <strong>Honorar von Euro 150,-</strong> und schicken dem_r Künstler_in natürlich auch ein Belegexemplar der Zeitschrift zu.</p>
<p>Das Heft erscheint im A5-Hochformat, die Bilder werden je auf einer dieser A5-Seiten abgedruckt. Die Bilder bräuchten wir als jpg-Dateien mit einer Auflösung von mind. 300dpi.</p>
<p>Wir bitten um <strong>Einreichungen eines Konzepts</strong> (oder auch gleich der Bilder, falls es diese schon gibt; ansonsten gerne mit anderen eigenen Arbeiten als Anschauungsmaterial, damit wir uns ein bisschen vorstellen können, wie das aussehen wird) und einer Kurzbio <strong>bis Ende August 2018</strong> an freie.assoziation@psasoz.org . Wir werden dann eines der Konzepte auswählen und <strong>die fertigen Bilder</strong> müssen dann <strong>bis Mitte Oktober</strong> bei uns vorliegen.</p>
<p>Kontaktiert uns jederzeit bei Fragen. Und streut den Call natürlich sehr gerne unter befreundeten Künstler_innen.</p>
<p>Euer Herausgeber_innenteam der Freien Assoziation:<br>
Philipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freie Assoziation 2/2017 »DDR« Call for Comments</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-freie-assoziation-22017-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 23:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1080</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, liebe Interessierte, für das nächste Heft der Freien Assoziation suchen wir wieder Kommentator_innen: Call for Comments: Freie Assoziation 2/2017 »DDR« Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich mit dem Erinnern in der und an die DDR auseinander setzen, und wir haben dafür wieder zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen ... <a title="Freie Assoziation 2/2017 »DDR« Call for Comments" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-freie-assoziation-22017-ddr/" aria-label="Mehr Informationen über Freie Assoziation 2/2017 »DDR« Call for Comments">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>
liebe Interessierte,</p>
<p>für das nächste Heft der Freien Assoziation suchen wir wieder Kommentator_innen:</p>
<p><strong>Call for Comments: Freie Assoziation 2/2017 »DDR«</strong></p>
<p>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich mit dem <strong>Erinnern in der und an die DDR</strong> auseinander setzen, und wir haben dafür wieder zwei spannende Hauptbeiträge gewinnen können: Die Psychoanalytikerin und DPV-Vorsitzende <strong>Maria Johne</strong> geht in ihrem Text <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Johne-Freie-Assoziation-2-17.pdf">»Erinnern, Durcharbeiten und Betrauern. Die transgenerationale Vererbung traumatischer Erfahrungen einer Patientin der dritten Generation«</a> in einer psychoanalytische Fallstudie der transgenerationellen Traumatransmission in einer Überlebendenfamilien im spezifischen Kontext der DDR nach. Und im Beitrag <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Jerzak-Freie-Assoziation-2-17.pdf">»Dresdner Oppositionsbewegungen der 1980er Jahre und ihre ›Vereinheitlichung‹ im bundesdeutschen Erinnerungsdiskurs zur DDR«</a> beschäftigt sich die Soziologin <strong>Claudia Jerzak</strong> mit der Neuordnung des kulturellen Gedächtnisses nach 1989 bzgl. der Oppositionsbewegungen in der DDR.</p>
<p><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem der Texte oder zu beiden <strong>verfassen würde</strong> (die beiden Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an freie.assoziation@psasoz.org, und wir schicken die Texte dann Mitte Oktober zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder den Text/die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>
Deadline für die Einsendung der Kommentare ist dann der 19. November 2017.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Euer/Ihr HerausgeberInnenteam der Freien Assoziation<br>
(Philipp Berg, Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig, Sebastian Winter)<br>
freie.assoziation@psasoz.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freie Assoziation 1/17 erschienen</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-117-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 10:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, liebe Mitglieder, mitten in den erhitzten Debatten um die G20-Ausschreitungen ist letzte Woche das Heft 1/2017 der Freien Assoziation erschienen. Unter dem Titel »Sound of da Police« beschäftigt sie sich mit der (Re-)Militarisierung der Polizei und der von Polizist_innen ausgeübten Gewalt. Bei den meisten unserer Mitglieder ist das ... <a title="Freie Assoziation 1/17 erschienen" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-117-erschienen/" aria-label="Mehr Informationen über Freie Assoziation 1/17 erschienen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freund_innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>
liebe Mitglieder,</p>
<p>mitten in den erhitzten Debatten um die G20-Ausschreitungen ist letzte Woche das <strong>Heft 1/2017 der Freien Assoziation</strong> erschienen. Unter dem <strong>Titel</strong> <a href="https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/cPath/4000_4400/products_id/8207">»Sound of da Police«</a> beschäftigt sie sich mit der <strong>(Re-)Militarisierung der Polizei</strong> und der <strong>von Polizist_innen ausgeübten Gewalt</strong>.<br>
Bei den meisten unserer Mitglieder ist das Heft schon angekommen, zu den anderen ist es auf dem Weg.</p>
<p>Zu den Hauptbeiträgen:<br>
Im ersten Hauptbeitrag <strong>»Die Polizei auf dem Weg zu einer ›Re-Maskulinisierung‹? Wandlungen und Kontinuitäten ›hegemonialer Männlichkeit‹ in der Institution staatlicher Sicherheitsverwaltung«</strong> diskutiert der Polizeiwissenschaftler <strong>Rafael Behr</strong> die Re-Maskulinisierung der Polizei. Behr stellt den polizeilichen »Krieger« und den »Schutzmann« einander ebenso gegenüber wie die offizielle Polizeikultur der sogenannten »Cop Culture«. Im zweiten Hauptbeitrag <strong>»Tödliche Gewalt in (der) Arbeit. Polizei und Militarisierung«</strong> thematisiert die Politikwissenschaftlerin <strong>Kendra Briken</strong> die Militarisierung der Polizei anhand der Frage, welche Rolle die Bewaffnung der Polizei im internationalen Vergleich spielt, wie sie sich soziologisch und staatsrechtlich herleiten lässt und welchen Einfluss sie auf die polizeiliche Identität hat.</p>
<p>Beide Artikel werden kontrovers diskutiert, ergänzt und kommentiert von Jens Bergmann, Volker Eick, Jana Fritsche, Andrea Kretschmann, Daniel Loick, Anne Mangold, Emilio Modena, Karl-Josef Pazzini, Maximilian Pichl, Marc Schwietring, Frauke Steffens, Michael Sturm, Roman Thurn und Sebastian Winter. Sie diskutieren ebenso über polizeiliche Krieger-Männlichkeiten wie über Frauen in der Polizei, fragen anhand des NSU-Prozesses nach der Komplizenschaft der Polizei mit der rechten Szene, beleuchten die Ängste, Freuden und den Zusammenhalt der Polizist_innen oder die Geschichte des Schlagstocks oder hinterfragen generell, inwiefern angesichts der generellen Nähe von Militär und Polizei, von Krieg und »guter Ordnung«, von einer »Militarisierung« der Polizei gesprochen werden kann.</p>
<p>Der Schwerpunktteil des Heftes wird abgeschlossen durch Interventionen von <strong>Christine Kirchhoff</strong>, die anlässlich der Wahl und Politik von Donald Trump <strong>über Aufklärung heute</strong> nachdenkt, sowie von <strong>Markus Brunner, Hans-Dieter König, Julia König, Jan Lohl</strong> und <strong>Sebastian Winter</strong>, die dazu einladen, <strong>über Alfred Lorenzer im Nationalsozialismus</strong> zu diskutieren.<br>
Die Unfreien Assoziationen und eine Rezension beschließen das Heft.</p>
<p><strong>Die Bilder in dieser Ausgabe</strong> zeigen die ästhetische Verarbeitung von Polizeiübergriffen, die im Rahmen der Proteste der »Occupy Wall Street«-Bewegung zu verzeichnen waren.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Euer HerausgeberInnenteam<br>
(Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br>
freie.assoziation@psasoz.org</p>
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