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	<title>tagung - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>tagung - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>»Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« — Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 € Zum Programm]]></description>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.<br>Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 €</td></tr></tbody></table></figure>



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<p><a href="https://efbi.de/details-veranstaltungen/efbi-kritische-psychologie-fachtagung-2026-kopie.html">Zum Programm</a></p>
</div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung 2020</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 08:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Unbehagen in der Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Unbehagen in der Natur Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise 8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozalpsychologie 4. &#38; 5. Dezember 2020 Scheinbar plötzlich und unerwartet ist das Virus im sicher gewähnten Europa angekommen. Krisenverordnungen werden erlassen, gelockert und wieder angezogen. Man fiebert mit und gegen Expertisen, Impfstoffentwicklungen, Kontaktverschärfungen – und einige gegen das Virus ... <a title="Jahrestagung 2020" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020-2/" aria-label="Mehr Informationen über Jahrestagung 2020">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Unbehagen in der Natur</strong> <br><strong>Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise</strong></p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size">8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozalpsychologie</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. &amp; 5. Dezember 2020</strong></p>



<p>Scheinbar plötzlich und unerwartet ist das Virus im sicher gewähnten Europa angekommen. Krisenverordnungen werden erlassen, gelockert und wieder angezogen. Man fiebert mit und gegen Expertisen, Impfstoffentwicklungen, Kontaktverschärfungen – und einige gegen das Virus im eigenen Leib. Wirtschaftliche Unsicherheit und drohende Arbeitslosigkeit, Isolation und Enge, krisenhaftes Aufbrechen der alltäglichen Routine genauso wie das verschärfte Elend derer, die auf der Flucht sind, aber auch häusliche Gewalt und das Abwälzen von Sorgearbeit sind nur einige der teils dramatischen Krisenfolgen, deren Ausgang noch nicht absehbar ist. Be(un)ruhigende Grafiken konkurrieren hier mit irrlichternden Verschwörungsphantasien und da mit Wunschvorstellungen eines geläuterten ‚Danach‘. Der ‚unsichtbare Feind‘ ruft kollektiv ins Gedächtnis, dass sich die Natur nicht vollkommen kontrollieren lässt; ihm gegenüber werden partikulare solidarische Gesten mobilisiert.<br>Mitten im Geschehen und noch fern von einer Bilanz soll eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Perspektive auf die Dynamiken und Auswirkungen der Corona-Pandemie dazu beitragen, mögliche und schon jetzt (un)sichtbare psychosoziale Folgen auf den Begriff zu bringen.</p>



<p>Die Tagung findet online statt. Zum Programm und weiteren Informationen geht es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Hildebrandt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 12:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung2020]]></category>
		<category><![CDATA[Savethedate]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Unbehagen in der Natur. Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise Das Jahr 2020 wird sicher vor allem erinnert werden als das Jahr der Corona-Pandemie. Weltweit wird aktuell mit dem Virus ein Umgang gesucht, es werden Modelle und Kurven errechnet und betrachtet, Ansteckungswege erkundet, Grenzen, Läden, Schulen geschlossen (und vorsichtig wieder zu öffnen versucht), Menschen durch ... <a title="8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/" aria-label="Mehr Informationen über 8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Unbehagen in der Natur. Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise</strong></p>



<p>Das Jahr 2020 wird sicher vor allem erinnert werden als das Jahr der Corona-Pandemie. Weltweit wird aktuell mit dem Virus ein Umgang gesucht, es werden Modelle und Kurven errechnet und betrachtet, Ansteckungswege erkundet, Grenzen, Läden, Schulen geschlossen (und vorsichtig wieder zu öffnen versucht), Menschen durch Ausgehverbote voneinander isoliert und gleichzeitig Familien, Paare und Wohngemeinschaften zum engen Zusammenleben gezwungen. Die Bewegungen der Bevölkerung werden (freiwillig oder forciert) analysiert und überwacht, in den Medien gibt es kaum ein anderes Thema. Die Menschen folgen den Expert*innen der Wissenschaft, ihren Berechnungen und Grafiken, während parallel dazu Fake News und Verschwörungstheorien blühen. „Der unsichtbare Feind“ ruft kollektiv ins Gedächtnis, dass sich die Natur nicht vollkommen kontrollieren lässt. Zugleich produzieren die staatlichen Eindämmungsversuche in der Bevölkerung Ängste, Unsicherheiten und Ärger, aber auch große Zustimmung. Autoritäre Ordnungshüter*innen stehen antiautoritär-rebellischen Abwiegler*innen gegenüber: Rufe nach Sicherheit und Schutz vor der Krankheit werden genauso laut wie Ansprüche auf individuelle Freiheiten, aber auch die Sorge um die wirtschaftlichen und sozialen Folgewirkungen der Maßnahmen wie Arbeitslosigkeit, die Überlastung der Frauen, Anstiege von häuslicher Gewalt, Zunahme an psychischen Erkrankungen, das Elend der Geflüchteten in den Lagern in Griechenland oder der Obdachlosen hierzulande. Zugleich werden auch eingeschränkte solidarische Momente sichtbar und neue Wege der Kommunikation und sozialen Nähe trotz Social Distancing gesucht. Allerorten blühen Spekulationen darüber, wie die post-Corona-Gesellschaft aussehen wird, Apokalypse-Phantasien stehen hier neben Wunschphantasien eines geläuterten, solidarischen und grünen ‚Danach‘.</p>



<p>Wir stecken mitten im Geschehen, können über die Auswirkungen der Pandemie und der Maßnahmen gegen sie nur Vermutungen und Prognosen anstellen. Jedoch lassen sich bereits jetzt unsere eigenen gefühlsmäßigen Reaktionen und veränderten bzw. sich verändernden Wahrnehmungs- und Interaktionsmuster ebenso wie diejenigen anderer beobachten und analysieren. Ob wir im Dezember, zum Zeitpunkt der Jahrestagung schon auf die Krise zurückblicken können oder uns noch mitten drin befinden werden, wissen wir nicht. Sicher aber lohnt sich eine Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie, gerade aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive.<br></p>



<p><strong>Auf dem Eröffnungspanel und den Workshops wollen wir uns mit diesem Themenkomplex befassen und Fragen wie die folgenden erkunden:</strong></p>



<p>- Wie verändern sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers, aber auch zwischenmenschlicher Interaktionen durch das Virus? Wie wird die (Nicht-)Kontrollierbarkeit der Natur nun wahrgenommen?</p>



<p>- Was machen die Isolation und die neuen Weisen der Kommunikation und der Arbeit mit uns und anderen? Wie wird dies durch unterschiedliche Wohn- und (Lohn- und Care-)Arbeitssituationen und der sozialen Lage beeinflusst?</p>



<p>- Welche Phantasmen zeigen sich im Diskurs über das Virus? Wofür steht der Corona-Diskurs evtl. sonst noch? Welche Ängste, Wünsche und Verarbeitungsstrategien zeigen sich in ihm? Was wird dabei latent gemacht und worüber wird nicht geredet? Welche lebenspraktischen Funktionen erfüllen die sozialutopischen Illusionen (und welches Naturverhältnis ist in ihnen repräsentiert)?</p>



<p>- Wie können wir die unterschiedlichen Reaktionsweisen in der Bevölkerung verstehen?</p>



<p>- Mit welchen Strategien und Inszenierungen begegnen Regierungen, aber auch die neuen Expert*innen der Krise, den durch die Krise entstandenen Gefühlslagen in der Bevölkerung? Wie reagiert die politische Rechte und wie emanzipatorische Kräfte?</p>



<p>- Wie lässt sich dem Anstieg von verschwörungstheoretischem Denken aus sozialpsychologischer Sicht begegnen?</p>



<p>- Welche Funktion haben die Zahlen, Grafiken, Rechnungen, Prognosen in der Krise und welche Effekte zeigen sie?</p>



<p>Für alle Mitglieder und Interessierten bedeutet dies: Save the Date, 04.–05.12.2020</p>



<p>Und für die AGs: Wir freuen uns über Workshops zum Thema aus euren Reihen.</p>



<p><strong>Aktuelles Tagungsorga-Team:</strong></p>



<p>Marcus Beisswanger, Leonard Brixel, Markus Brunner, Ayline Heller, Daniel Hildebrandt, Florian Knasmüller, Fabian Nophut, Tom Uhlig, Hannes Weidmann</p>



<p><strong>Mail:</strong> <a href="mailto:tagung@psasoz.org">tagung@psasoz.org</a></p>



<p><strong>Wer noch Lust hat, bei der Organisation mitzuhelfen, melde sich jederzeit gerne bei uns!</strong></p>



<p></p>
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