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	<title>Jahrestagung - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Jahrestagung - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 13:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call forComments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der GfpS]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterverhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das nächste Heft der Freien Assoziation widmen wir dem Jubiläum der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) und einer Reflexion der eigenen Position in der psychoanalytischen Sozialpsychologie mit einem besonderen Blick auf generationale Beziehungen und Geschlechterverhältnisse.&#160; Ausgangspunkt ist die Jahrestagung 2023, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens unter dem Titel „Tradieren und Transformieren. Erbschaften und Brüche in ... <a title="Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-2/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p></p>



<p>Das nächste Heft der Freien Assoziation widmen wir dem Jubiläum der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) und einer Reflexion der eigenen Position in der psychoanalytischen Sozialpsychologie mit einem besonderen Blick auf generationale Beziehungen und Geschlechterverhältnisse.&nbsp;</p>



<p>Ausgangspunkt ist die Jahrestagung 2023, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens unter dem Titel „Tradieren und Transformieren. Erbschaften und Brüche in der psychoanalytischen Sozialpsychologie“ im November 2023 stattfand. Im ersten Hauptbeitrag wird ein Auszug der Podiumsdiskussion <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Podiumsdiskussion-FrAss-1-24.pdf">My mom and I are freakishly linked</a>, welche die Tagung eröffnete, dokumentiert. Julia König, Katharina Lux, Christa Rohde-Dachser, Laura Baade und Barbara Umrath diskutieren unter Moderation von Hanna Brögeler über Erbschaften und Brüche in feministischer Theorie und Praxis. Diesem Einblick in die Tagung wird ein Tagungsbericht von Marcus Beisswanger an die Seite gestellt. Der zweite Haupttext <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Brunner-FrAss-1-24.pdf">Zur Gründung und Geschichte der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS</a>) von Markus Brunner reflektiert die Geschichte der GfpS vor dem Hintergrund von Generationendynamiken.&nbsp;Als passend zu unserer Ausgabe erschien uns auch der Wiederabbruck des Textes <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Talkinaboutmygeneration.pdf">»Talkin‹ ›bout my generation«. Reflexionen auf das Politische in der psychoanalytischen Sozialpsychologie</a> von Markus Brunner, Julia König, Jan Lohl, Nora Ruck, Marc Schwiertring &amp; Sebastian Winter. </p>



<p>Wir laden ein diese Reflexionen zu vervielfältigen und das Verhältnis von Tradition und Transformation in den eigenen Zusammenhängen zu diskutieren. Gewünscht sind sowohl Kommentare zu den Texten, als auch Reflexionen zur Geschichte der GfpS und zu wahrgenommenen Dynamiken auf der Jubiläumstagung. Auch junge Mitglieder sind eingeladen ihre Eindrücke und Assoziationen zu teilen.</p>



<p>Wer gerne einen Kommentar verfassen würde, schreibt einfach eine kurze Email an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a> und wir schicken die Texte zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis, Forschung oder Erfahrungen nutzen und die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;2.000–10.000 Zeichen&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen. Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der 28. April 2024.&nbsp;</p>



<p>Herzliche Grüße&nbsp;</p>



<p>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation&nbsp;<br>(Markus Brunner, Florian Knasmüller, Julia König, Johanna Niendorf, Tom Uhlig, Johanna Maj Schmidt, Lutz Eichler und Sebastian Winter)&nbsp;<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>&nbsp;</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Hildebrandt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 12:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung2020]]></category>
		<category><![CDATA[Savethedate]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Unbehagen in der Natur. Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise Das Jahr 2020 wird sicher vor allem erinnert werden als das Jahr der Corona-Pandemie. Weltweit wird aktuell mit dem Virus ein Umgang gesucht, es werden Modelle und Kurven errechnet und betrachtet, Ansteckungswege erkundet, Grenzen, Läden, Schulen geschlossen (und vorsichtig wieder zu öffnen versucht), Menschen durch ... <a title="8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-2020/" aria-label="Mehr Informationen über 8. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie — Save the Date und Ankündigung der Jahrestagung 2020, 04.–05.12.2020">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Unbehagen in der Natur. Psychoanalytische Perspektiven auf die Corona-Krise</strong></p>



<p>Das Jahr 2020 wird sicher vor allem erinnert werden als das Jahr der Corona-Pandemie. Weltweit wird aktuell mit dem Virus ein Umgang gesucht, es werden Modelle und Kurven errechnet und betrachtet, Ansteckungswege erkundet, Grenzen, Läden, Schulen geschlossen (und vorsichtig wieder zu öffnen versucht), Menschen durch Ausgehverbote voneinander isoliert und gleichzeitig Familien, Paare und Wohngemeinschaften zum engen Zusammenleben gezwungen. Die Bewegungen der Bevölkerung werden (freiwillig oder forciert) analysiert und überwacht, in den Medien gibt es kaum ein anderes Thema. Die Menschen folgen den Expert*innen der Wissenschaft, ihren Berechnungen und Grafiken, während parallel dazu Fake News und Verschwörungstheorien blühen. „Der unsichtbare Feind“ ruft kollektiv ins Gedächtnis, dass sich die Natur nicht vollkommen kontrollieren lässt. Zugleich produzieren die staatlichen Eindämmungsversuche in der Bevölkerung Ängste, Unsicherheiten und Ärger, aber auch große Zustimmung. Autoritäre Ordnungshüter*innen stehen antiautoritär-rebellischen Abwiegler*innen gegenüber: Rufe nach Sicherheit und Schutz vor der Krankheit werden genauso laut wie Ansprüche auf individuelle Freiheiten, aber auch die Sorge um die wirtschaftlichen und sozialen Folgewirkungen der Maßnahmen wie Arbeitslosigkeit, die Überlastung der Frauen, Anstiege von häuslicher Gewalt, Zunahme an psychischen Erkrankungen, das Elend der Geflüchteten in den Lagern in Griechenland oder der Obdachlosen hierzulande. Zugleich werden auch eingeschränkte solidarische Momente sichtbar und neue Wege der Kommunikation und sozialen Nähe trotz Social Distancing gesucht. Allerorten blühen Spekulationen darüber, wie die post-Corona-Gesellschaft aussehen wird, Apokalypse-Phantasien stehen hier neben Wunschphantasien eines geläuterten, solidarischen und grünen ‚Danach‘.</p>



<p>Wir stecken mitten im Geschehen, können über die Auswirkungen der Pandemie und der Maßnahmen gegen sie nur Vermutungen und Prognosen anstellen. Jedoch lassen sich bereits jetzt unsere eigenen gefühlsmäßigen Reaktionen und veränderten bzw. sich verändernden Wahrnehmungs- und Interaktionsmuster ebenso wie diejenigen anderer beobachten und analysieren. Ob wir im Dezember, zum Zeitpunkt der Jahrestagung schon auf die Krise zurückblicken können oder uns noch mitten drin befinden werden, wissen wir nicht. Sicher aber lohnt sich eine Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie, gerade aus einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Perspektive.<br></p>



<p><strong>Auf dem Eröffnungspanel und den Workshops wollen wir uns mit diesem Themenkomplex befassen und Fragen wie die folgenden erkunden:</strong></p>



<p>- Wie verändern sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers, aber auch zwischenmenschlicher Interaktionen durch das Virus? Wie wird die (Nicht-)Kontrollierbarkeit der Natur nun wahrgenommen?</p>



<p>- Was machen die Isolation und die neuen Weisen der Kommunikation und der Arbeit mit uns und anderen? Wie wird dies durch unterschiedliche Wohn- und (Lohn- und Care-)Arbeitssituationen und der sozialen Lage beeinflusst?</p>



<p>- Welche Phantasmen zeigen sich im Diskurs über das Virus? Wofür steht der Corona-Diskurs evtl. sonst noch? Welche Ängste, Wünsche und Verarbeitungsstrategien zeigen sich in ihm? Was wird dabei latent gemacht und worüber wird nicht geredet? Welche lebenspraktischen Funktionen erfüllen die sozialutopischen Illusionen (und welches Naturverhältnis ist in ihnen repräsentiert)?</p>



<p>- Wie können wir die unterschiedlichen Reaktionsweisen in der Bevölkerung verstehen?</p>



<p>- Mit welchen Strategien und Inszenierungen begegnen Regierungen, aber auch die neuen Expert*innen der Krise, den durch die Krise entstandenen Gefühlslagen in der Bevölkerung? Wie reagiert die politische Rechte und wie emanzipatorische Kräfte?</p>



<p>- Wie lässt sich dem Anstieg von verschwörungstheoretischem Denken aus sozialpsychologischer Sicht begegnen?</p>



<p>- Welche Funktion haben die Zahlen, Grafiken, Rechnungen, Prognosen in der Krise und welche Effekte zeigen sie?</p>



<p>Für alle Mitglieder und Interessierten bedeutet dies: Save the Date, 04.–05.12.2020</p>



<p>Und für die AGs: Wir freuen uns über Workshops zum Thema aus euren Reihen.</p>



<p><strong>Aktuelles Tagungsorga-Team:</strong></p>



<p>Marcus Beisswanger, Leonard Brixel, Markus Brunner, Ayline Heller, Daniel Hildebrandt, Florian Knasmüller, Fabian Nophut, Tom Uhlig, Hannes Weidmann</p>



<p><strong>Mail:</strong> <a href="mailto:tagung@psasoz.org">tagung@psasoz.org</a></p>



<p><strong>Wer noch Lust hat, bei der Organisation mitzuhelfen, melde sich jederzeit gerne bei uns!</strong></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung der GfpS am 11. und 12. Dezember</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-der-gfps-am-11-und-12-dezember/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 13:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[GfpS]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[»Grenzen &#38; Widerstände« – Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie Europa schottet sich ab, Asylunterkünfte brennen, das Foto des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Viele entdecken plötzlich die Hilfsbereitschaft für sich, manche unterscheiden aber gerne zwischen nützlichen und unnützen Einwanderern. Die gesellschaftliche Debatte um »Flüchtlinge« ist kontrovers und allgegenwärtig – und ... <a title="Jahrestagung der GfpS am 11. und 12. Dezember" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-der-gfps-am-11-und-12-dezember/" aria-label="Mehr Informationen über Jahrestagung der GfpS am 11. und 12. Dezember">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="line-height: 1.5em;">»Grenzen &amp; Widerstände« – Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</strong></p>
<p>Europa schottet sich ab, Asylunterkünfte brennen, das Foto des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Viele entdecken plötzlich die Hilfsbereitschaft für sich, manche unterscheiden aber gerne zwischen nützlichen und unnützen Einwanderern. Die gesellschaftliche Debatte um »Flüchtlinge« ist kontrovers und allgegenwärtig – und sie schlägt sich in Taten nieder.<br>
Die auch in diesem Jahr wieder im Dezember, genauer am 11. &amp; 12. Dezember, stattfindende Jahrestagung der&nbsp;<em>Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</em>&nbsp;(GfpS) will sich diesem&nbsp; brandaktuellen Thema annehmen.<br>
Unter dem Titel&nbsp;<em>Grenzen &amp; Widerstände</em>&nbsp;wird das Thema Flucht und Migration im Fokus stehen, das wir in einem einleitenden Vortrag und mehreren Workshops behandeln. Grenzen und Widerstände zeigen sich in politischen und sozialen Debatten und Kämpfen, aber auch – damit in einem komplexen Wechselverhältnis stehend – in innerpsychischen Konflikten. Die Verschränkungen von internationaler Politik und inneren Gefühlswelten im Blick behaltend wollen wir eine breite Auswahl von Themen diskutieren: vom sozialen Gehalt des Begriffs des Trauma über die Auswirkungen von Fluchterfahrungen auf Mutter-Kind-Beziehungen bis zur politischen Psychologie von neu erstarkten nationalistischen Bewegungen. Gesellschaftstheoretische, politische, pädagogische sowie klinische Perspektiven sollen dabei miteinander ins Gespräch gebracht werden.</p>
<p>Daneben wird es auch Raum für organisatorische Debatten geben. Neben der obligatorischen Mitgliederversammlung und der Grundsteinlegung für die 4. Jahrestagung wird diesmal zusätzlich Zeit für die Initiierung einer Strategiedebatte über die zukünftige Ausrichtung der&nbsp;<em>GfpS</em>&nbsp;sein sowie für eine Debatte zum Thema »Vision Europa«, das im nächsten Jahr in einer der Ausgaben der Zeitschrift&nbsp;<em>Freie Assoziation</em>&nbsp;noch einmal vertiefter diskutiert werden soll.</p>
<p>Der vorläufige Ablaufplan sieht wie folgt aus:</p>
<p align="justify"><span><b>Freitag, 11.12.15</b></span></p>
<p align="justify">&nbsp;Ab 12:00Uhr: Anmeldung und Ankommen</p>
<p align="justify">&nbsp;12:30 Uhr: Eröffnung der Tagung</p>
<p align="justify">&nbsp;13:00 Uhr: Vortrag zu Trauma und äußerer Realität in der<br>
psychoanalytischen Behandlung (Frank Rosenberg)</p>
<p align="justify">&nbsp;14:30 Uhr: Pause (mit Catering vor Ort)</p>
<p align="justify">&nbsp;15:30 Uhr: Workshops</p>
<p align="justify">&nbsp;18:30 Uhr: Pause</p>
<p align="justify">&nbsp;18:45 Uhr: Berichte aus den Workshops &amp; Diskussion</p>
<p align="justify">&nbsp;ca. 19:30 Uhr: Ende des ersten Tags der Tagung</p>
<p align="justify"><span><b>Samstag, 12.12.15</b></span></p>
<p align="justify">09:30 Uhr: Mitgliederversammlung, Strategiedebatte,<br>
FrAss-Diskussion, Vorbereitung 4te Jahrestagung</p>
<p align="justify">&nbsp;13:00 Uhr: Pause</p>
<p align="justify">&nbsp;14:30 Uhr: Workshops</p>
<p align="justify">&nbsp;17:30 Uhr Pause</p>
<p align="justify">&nbsp;17:45 Uhr: Berichte aus den Workshops &amp; Diskussion</p>
<p align="justify">&nbsp;ca. 18:30 Uhr: Ende der Tagung</p>
<p>Die Tagungsgebühren betragen für:</p>
<p><i>Studierende / Arbeitslose (Mitglied): 5 €</i><i><br>
</i><i>Studierende / Arbeitslose (Nicht Mitglied): 10 €</i><i><br>
Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle (Mitglied): 10 €<br>
</i><i><i>Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle </i>(Nicht Mitglied): 20 €<br>
</i><i>Vollzahler_innen (Mitglied): 15 €</i><i><br>
</i><i>Vollzahler_innen (Nicht Mitglied): 30 €</i><i><b><br>
</b></i><br>
Der Beitrag kann in diesem Jahr erst vor Ort gezahlt und nicht vorab überwiesen werden.</p>
<p>Anmeldungen bitte an tagung@psasoz.org</p>
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