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	<title>Freie Assoziation - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Comments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text „Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“ beschreibt Dirk Stederoth die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als ... <a title="CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)">Weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br><strong>Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»</strong><br>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stederoth_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6081">„Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“</a> beschreibt <em>Dirk Stederoth</em> die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als Stufe der Verdinglichung, auf der der Mensch, mit Günther Anders gesprochen, ins Lager der Geräte desertiert. Er arbeitet heraus, welche individuellen Konsequenzen, aber auch Folgeerscheinungen für Politik und Arbeitswelt sich daraus ergeben. <em>Katharina Busch</em> und <em>Steffen Krüger</em> widmen sich in ihrem Beitrag mit dem Titel <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/BuschKrueger_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6080">„Therapie-Maschinen. Automatisierte Interaktionsformen bei therapeutischen Nutzungen Künstlicher Intelligenz“</a> anhand einer exemplarischen Gesprächsanalyse den Mustern maschineller Ausdrucksformen, wenn sie von Nutzer:innen für persönliche Fragen und Konflikte als therapeutische Gegenüber adressiert werden. Besonders Validierung und Idealisierung sowie Verfügbarkeit und Kontrolle sind bei diesen automatisierten Beziehungsangeboten von Bedeutung.<br><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong>&nbsp;zu einem oder beiden Texten&nbsp;<strong>verfassen würde</strong>&nbsp;(die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;<strong>2.000–10.000 Zeichen</strong>&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der&nbsp;<strong>31.03.2026</strong>.<br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 13:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call forComments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der GfpS]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterverhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das nächste Heft der Freien Assoziation widmen wir dem Jubiläum der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) und einer Reflexion der eigenen Position in der psychoanalytischen Sozialpsychologie mit einem besonderen Blick auf generationale Beziehungen und Geschlechterverhältnisse.&#160; Ausgangspunkt ist die Jahrestagung 2023, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens unter dem Titel „Tradieren und Transformieren. Erbschaften und Brüche in ... <a title="Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-2/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p></p>



<p>Das nächste Heft der Freien Assoziation widmen wir dem Jubiläum der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) und einer Reflexion der eigenen Position in der psychoanalytischen Sozialpsychologie mit einem besonderen Blick auf generationale Beziehungen und Geschlechterverhältnisse.&nbsp;</p>



<p>Ausgangspunkt ist die Jahrestagung 2023, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens unter dem Titel „Tradieren und Transformieren. Erbschaften und Brüche in der psychoanalytischen Sozialpsychologie“ im November 2023 stattfand. Im ersten Hauptbeitrag wird ein Auszug der Podiumsdiskussion <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Podiumsdiskussion-FrAss-1-24.pdf">My mom and I are freakishly linked</a>, welche die Tagung eröffnete, dokumentiert. Julia König, Katharina Lux, Christa Rohde-Dachser, Laura Baade und Barbara Umrath diskutieren unter Moderation von Hanna Brögeler über Erbschaften und Brüche in feministischer Theorie und Praxis. Diesem Einblick in die Tagung wird ein Tagungsbericht von Marcus Beisswanger an die Seite gestellt. Der zweite Haupttext <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Brunner-FrAss-1-24.pdf">Zur Gründung und Geschichte der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS</a>) von Markus Brunner reflektiert die Geschichte der GfpS vor dem Hintergrund von Generationendynamiken.&nbsp;Als passend zu unserer Ausgabe erschien uns auch der Wiederabbruck des Textes <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Talkinaboutmygeneration.pdf">»Talkin‹ ›bout my generation«. Reflexionen auf das Politische in der psychoanalytischen Sozialpsychologie</a> von Markus Brunner, Julia König, Jan Lohl, Nora Ruck, Marc Schwiertring &amp; Sebastian Winter. </p>



<p>Wir laden ein diese Reflexionen zu vervielfältigen und das Verhältnis von Tradition und Transformation in den eigenen Zusammenhängen zu diskutieren. Gewünscht sind sowohl Kommentare zu den Texten, als auch Reflexionen zur Geschichte der GfpS und zu wahrgenommenen Dynamiken auf der Jubiläumstagung. Auch junge Mitglieder sind eingeladen ihre Eindrücke und Assoziationen zu teilen.</p>



<p>Wer gerne einen Kommentar verfassen würde, schreibt einfach eine kurze Email an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a> und wir schicken die Texte zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis, Forschung oder Erfahrungen nutzen und die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;2.000–10.000 Zeichen&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen. Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der 28. April 2024.&nbsp;</p>



<p>Herzliche Grüße&nbsp;</p>



<p>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation&nbsp;<br>(Markus Brunner, Florian Knasmüller, Julia König, Johanna Niendorf, Tom Uhlig, Johanna Maj Schmidt, Lutz Eichler und Sebastian Winter)&nbsp;<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>&nbsp;</p>



<p></p>
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