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	<title>gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>GfpS-Jahrestagung 2026 — Save the Date und Call for Workshops</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2026-save-the-date-und-call-for-workshops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
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					<description><![CDATA[vom 04.12. bis 05.12.2026 wird die 14. Jahrestagung der GfpS unter dem derzeitigen Arbeitstitel »Psychoanalyse und Behinderung« an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden stattfinden. Auf diesem Wege möchten wir Sie und Euch herzlich dazu einladen. Inhaltliche Überlegungen und Fragestellungen, die wir gern bei dieser Tagung diskutieren möchten, sind im beigefügten Call for Workshops zu finden. ... <a title="GfpS-Jahrestagung 2026 — Save the Date und Call for Workshops" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2026-save-the-date-und-call-for-workshops/" aria-label="Mehr Informationen über GfpS-Jahrestagung 2026 — Save the Date und Call for Workshops">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>vom 04.12. bis 05.12.2026 </strong>wird die 14. Jahrestagung der GfpS unter dem derzeitigen <strong>Arbeitstitel »Psychoanalyse und Behinderung«</strong> an der <strong>Hochschule RheinMain in Wiesbaden </strong>stattfinden. Auf diesem Wege möchten wir Sie und Euch herzlich dazu einladen. Inhaltliche Überlegungen und Fragestellungen, die wir gern bei dieser Tagung diskutieren möchten, sind im beigefügten <strong><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-GfpS-Jahrestagung-2026-1.pdf" data-type="attachment" data-id="6186" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a></strong> zu finden.<br><br>Auch in diesem Jahr möchten wir während der Tagung am Samstag, den 05.12. wieder ein vielfältiges Programm mit interaktiven Workshops über jeweils drei Zeitstunden anbieten. Dafür bitten wir um die Einreichung von Beitragsvorschlägen in Form von kurzen Abstracts <strong>bis zum 31.07.2026 </strong>an die folgende Mailadresse: <strong>tagung@psasoz.org. </strong>Dabei steht es allen Arbeitsgruppen und Einzelpersonen innerhalb der GfpS, aber auch interessierten Nichtmitgliedern offen, einen Beitrag einzureichen.<br><br>Das vollständige Programm werden wir nach Fertigstellung voraussichtlich im September oder Oktober 2026 veröffentlichen.</td></tr></tbody></table></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>CfP der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-der-zeitschrift-psychologie-und-gesellschaftskritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt einen neuen Call for Papers der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ zum Themenheft „Das Unbehagen in der Kunst: Antisemitismus und Kunst nach dem 7. Oktober“. Es thematisiert u.a. die psychosoziale Wirkung von Antisemitismus in der Kunst und wie sich diese insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 darstellt. Weitere Informationen findet ihr im Call im ... <a title="CfP der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-der-zeitschrift-psychologie-und-gesellschaftskritik/" aria-label="Mehr Informationen über CfP der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einen neuen Call for Papers der Zeitschrift <strong>„Psychologie und Gesellschaftskritik“</strong> zum Themenheft <strong>„Das Unbehagen in der Kunst: Antisemitismus und Kunst nach dem 7. Oktober“</strong>. Es thematisiert u.a. die psychosoziale Wirkung von Antisemitismus in der Kunst und wie sich diese insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 darstellt. Weitere Informationen findet ihr im Call im Anhang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können sich gerne unter <a href="mailto:kontakt@pug-info.de"><u>kontakt@pug-info.de</u></a>&nbsp;melden (selbstverständlich auch bei Rückfragen). </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP_Antisemitismus-und-Kunst.pdf" data-type="attachment" data-id="6181">Hier geht es zum Call for Papers.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freie Assoziation 2/2025 erschienen: »infantil autoritär«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-2-2025-erschienen-infantil-autoritaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6161</guid>

					<description><![CDATA[Ausgabe 2/2025 der Freien Assoziation ist der psychischen Genese des Autoritarismus gewidmet, die in den jüngsten Debatten meist ausgeblendet bleiben. Das Heft nimmt aktuelle Kindheitsrepräsentationen und familiär angelegte innere Konfliktdynamiken zum Ausgangspunkt einer Diskussion um die sozialisatorischen Wurzeln des Autoritarismus. Der Titel spielt mit der Mehrdeutigkeit des Ausdrucks Infantilität: Bereits sich in der Kindheit bildend, ... <a title="Freie Assoziation 2/2025 erschienen: »infantil autoritär«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-2-2025-erschienen-infantil-autoritaer/" aria-label="Mehr Informationen über Freie Assoziation 2/2025 erschienen: »infantil autoritär«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ausgabe 2/2025 der Freien Assoziation ist der psychischen Genese des Autoritarismus gewidmet, die in den jüngsten Debatten meist ausgeblendet bleiben. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="560" height="748" src="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/grafik-1.png" alt class="wp-image-6162" srcset="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/grafik-1.png 560w, https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/grafik-1-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px"></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Heft nimmt aktuelle Kindheitsrepräsentationen und familiär angelegte innere Konfliktdynamiken zum Ausgangspunkt einer Diskussion um die sozialisatorischen Wurzeln des Autoritarismus. Der Titel spielt mit der Mehrdeutigkeit des Ausdrucks Infantilität: Bereits sich in der Kindheit bildend, nicht sprechend, sondern agierend, im Erwachsenenalter persistierend, sich unbewusst wiederholend und wiederum an die nächste Generation weitergebend. Es geht um Pseudo-Erwachsene, die aus Kindern ihresgleichen machen. Man kann infantilen Autoritarismus nicht adult ernst nehmen und muss ihn unbedingt adult ernst nehmen, denn er ist gefährlich kindisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufsätze zum Themenschwerpunkt von Julia König und Lutz Eichler werden von zahlreichen Autor:innen kontrovers diskutiert. Ergänzt wird das Heft durch Nachrufe im Gedenken an Rolf Haubl und Micha Brumlik sowie Tagungsberichte und Rezensionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 17:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenhermeneutik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6143</guid>

					<description><![CDATA[der 20. bundesweite Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) statt. Die Interessierten werden die Möglichkeit haben, ihre Materialien bei den einzelnen methodisch zugeschnittenen Werkstätten in Diskussion zu bringen und sie gemeinsam zu interpretieren. Das Programm mit insgesamt dreizehn unterschiedlichen ... <a title="Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit/" aria-label="Mehr Informationen über Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">der 20. bundesweite Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) statt. Die Interessierten werden die Möglichkeit haben, ihre Materialien bei den einzelnen methodisch zugeschnittenen Werkstätten in Diskussion zu bringen und sie gemeinsam zu interpretieren. Das Programm mit insgesamt dreizehn unterschiedlichen Methodenwerkstätten bietet eine enorme Vielfalt. Seitens der GfpS bieten Nadine Sarfert und Charlie Kaufhold einen Workshop zur Tiefenhermeneutik.<br><br>Das Programm steht fest und die Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Programm- und Workshopbeschreibungen sowie die Details zur Anmeldung finden Sie unter: <a href="https://www.khsb-berlin.de/weiterbildung/service/termine/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit.html">20. bundesweiter Methodenworkshop des Netzwerks<br>Rekonstruktive Soziale Arbeit — KHSB</a><br><br>Für die Registrierung wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 130 EUR, bei Promovierenden und Studierenden 75 EUR, erhoben. Nach der Zusendung des Anmeldeformulars erhalten Sie die Details zur Überweisung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Papers zum Forschungskolloquium</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-zum-forschungskolloquium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6134</guid>

					<description><![CDATA[am Sonntag, dem 28. Juni 2026, wird zum zwanzigsten Mal das Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) veranstaltet. Das Kolloquium findet wieder hybrid statt, d. h. am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und parallel online.Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS und all denjenigen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, aktuelle ... <a title="Call for Papers zum Forschungskolloquium" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-zum-forschungskolloquium/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers zum Forschungskolloquium">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">am <strong>Sonntag, dem 28. Juni 2026</strong>, wird zum zwanzigsten Mal das Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) veranstaltet. Das Kolloquium findet wieder hybrid statt, d. h. am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und parallel online.<br>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS und all denjenigen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong>,</strong> die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.<br><br><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Sommer-2026_06_28.pdf" data-type="attachment" data-id="6127">Hier findet Ihr/finden Sie den <strong>Call for Papers</strong></a> mit weiteren Informationen zum Kolloquium. <strong>Einreichungen</strong> können <strong>bis zum 17. Mai 2026 </strong>an <a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a> geschickt werden.</td></tr></tbody></table></figure>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for Guest Editors</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-guest-editors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6130</guid>

					<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ lädt Interessierte ein, sich mit eigenen Themenvorschlägen an derGestaltung eines Heftes der Fachzeitschrift zu beteiligen und eine Mitherausgeber:innenschaft zuübernehmen. Weitere Informationen gibt es hier: Call for Guest Editors]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Fachzeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ lädt Interessierte ein, sich mit eigenen Themenvorschlägen an der<br>Gestaltung eines Heftes der Fachzeitschrift zu beteiligen und eine Mitherausgeber:innenschaft zu<br>übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Guest-Editors_final.pdf" data-type="attachment" data-id="6132">Call for Guest Editors</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« — Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6098</guid>

					<description><![CDATA[vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 € Zum Programm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.<br>Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 €</td></tr></tbody></table></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://efbi.de/details-veranstaltungen/efbi-kritische-psychologie-fachtagung-2026-kopie.html">Zum Programm</a></p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Comments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text „Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“ beschreibt Dirk Stederoth die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als ... <a title="CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br><strong>Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»</strong><br>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stederoth_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6081">„Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“</a> beschreibt <em>Dirk Stederoth</em> die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als Stufe der Verdinglichung, auf der der Mensch, mit Günther Anders gesprochen, ins Lager der Geräte desertiert. Er arbeitet heraus, welche individuellen Konsequenzen, aber auch Folgeerscheinungen für Politik und Arbeitswelt sich daraus ergeben. <em>Katharina Busch</em> und <em>Steffen Krüger</em> widmen sich in ihrem Beitrag mit dem Titel <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/BuschKrueger_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6080">„Therapie-Maschinen. Automatisierte Interaktionsformen bei therapeutischen Nutzungen Künstlicher Intelligenz“</a> anhand einer exemplarischen Gesprächsanalyse den Mustern maschineller Ausdrucksformen, wenn sie von Nutzer:innen für persönliche Fragen und Konflikte als therapeutische Gegenüber adressiert werden. Besonders Validierung und Idealisierung sowie Verfügbarkeit und Kontrolle sind bei diesen automatisierten Beziehungsangeboten von Bedeutung.<br><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong>&nbsp;zu einem oder beiden Texten&nbsp;<strong>verfassen würde</strong>&nbsp;(die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;<strong>2.000–10.000 Zeichen</strong>&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der&nbsp;<strong>31.03.2026</strong>.<br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Promotions- und PostDoc-Stellen im DFG-Sonderforschungsbereich »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6047</guid>

					<description><![CDATA[Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026. Zur Ausschreibung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/SFB_1750_Ausschreibung_C02_191225.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Ausschreibung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 10:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6017</guid>

					<description><![CDATA[Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026 Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft ... <a title="Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft angeboten werden – bevorzugt mit viel Interaktion und mit kreativen Methoden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum gesamten <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-Studientag-Rechtsextremismus-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen und Angebote bitte bis zum 15.12.2025 an <a href="mailto:st-recctsextremismus@h2.de">st-recctsextremismus@h2.de</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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