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	<title>gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>»Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« — Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 € Zum Programm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.<br>Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 €</td></tr></tbody></table></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<p><a href="https://efbi.de/details-veranstaltungen/efbi-kritische-psychologie-fachtagung-2026-kopie.html">Zum Programm</a></p>
</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Comments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text „Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“ beschreibt Dirk Stederoth die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als ... <a title="CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br><strong>Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»</strong><br>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stederoth_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6081">„Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“</a> beschreibt <em>Dirk Stederoth</em> die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als Stufe der Verdinglichung, auf der der Mensch, mit Günther Anders gesprochen, ins Lager der Geräte desertiert. Er arbeitet heraus, welche individuellen Konsequenzen, aber auch Folgeerscheinungen für Politik und Arbeitswelt sich daraus ergeben. <em>Katharina Busch</em> und <em>Steffen Krüger</em> widmen sich in ihrem Beitrag mit dem Titel <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/BuschKrueger_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6080">„Therapie-Maschinen. Automatisierte Interaktionsformen bei therapeutischen Nutzungen Künstlicher Intelligenz“</a> anhand einer exemplarischen Gesprächsanalyse den Mustern maschineller Ausdrucksformen, wenn sie von Nutzer:innen für persönliche Fragen und Konflikte als therapeutische Gegenüber adressiert werden. Besonders Validierung und Idealisierung sowie Verfügbarkeit und Kontrolle sind bei diesen automatisierten Beziehungsangeboten von Bedeutung.<br><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong>&nbsp;zu einem oder beiden Texten&nbsp;<strong>verfassen würde</strong>&nbsp;(die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;<strong>2.000–10.000 Zeichen</strong>&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der&nbsp;<strong>31.03.2026</strong>.<br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Promotions- und PostDoc-Stellen im DFG-Sonderforschungsbereich »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026. Zur Ausschreibung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/SFB_1750_Ausschreibung_C02_191225.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Ausschreibung</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 10:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6017</guid>

					<description><![CDATA[Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026 Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft ... <a title="Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026</p>



<p>Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft angeboten werden – bevorzugt mit viel Interaktion und mit kreativen Methoden!</p>



<p>Zum gesamten <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-Studientag-Rechtsextremismus-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a>.</p>



<p>Fragen und Angebote bitte bis zum 15.12.2025 an <a href="mailto:st-recctsextremismus@h2.de">st-recctsextremismus@h2.de</a> </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, die Zeitschrift Freie Assoziation sucht Kommentator:innen für die nächsten Ausgabe zum Thema »Autoritarismus«. In dem ersten Haupttext „Zur Psychogenese des Autoritarismus. Vom inneren Konflikt zum Weltbild“ nimmt Lutz Eichler die hinter autoritären Einstellungsmustern liegende Psychodynamik unter die Lupe. Im Zentrum der Analyse steht der doppelte Übergang von ... <a title="CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br>die Zeitschrift <em>Freie Assoziation</em> sucht Kommentator:innen für die nächsten Ausgabe zum Thema »Autoritarismus«. In dem ersten Haupttext „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Eichler.pdf">Zur Psychogenese des Autoritarismus. Vom inneren Konflikt zum Weltbild</a><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Eichler.pdf">“ </a>nimmt Lutz Eichler die hinter autoritären Einstellungsmustern liegende Psychodynamik unter die Lupe. Im Zentrum der Analyse steht der doppelte Übergang von inneren Konflikten der Kindheit zu post-adoleszenten Konfliktkonstellationen einerseits sowie von individuellen zu kollektiven Bearbeitungsformen andererseits. In ihrem Beitrag mit dem Titel „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Koenig.pdf">Der umgekehrte Autoritarismus. Kinderbücher und das Adultismus-Paradigma in der nutzlosen Welt</a>“ setzt sich Julia König mit aktuellen Re-Präsentationen von Kindheit im Kontext spätkapitalistischer, autoritär konturierter Affektstrukturen auseinander. Am Beispiel einer populären Kinderbuchreihe wird gezeigt, wie darin Formen paternalistischer Autorität stabilisiert werden, anstatt Imagination zu ermöglichen. <strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem oder beiden Texten <strong>verfassen würde</strong> (die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an <a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weite rdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der<strong> 06.01.2026.</strong><br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung WiMi an der IPU</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/5985-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 09:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5985</guid>

					<description><![CDATA[Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. Zur Ausschreibung geht es hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. <br>Zur Ausschreibung geht es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stellenausschreibung_WiMi_Organisationsforschung_IPU.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 10:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5980</guid>

					<description><![CDATA[24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von ... <a title="CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/" aria-label="Mehr Informationen über CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.</strong><br>Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von Mehrheit und Minderheit seit dem 19. Jahrhundert beobachten lassen, und fragt nach der Bedeutung, die dieser Konstellation in der historischen Erforschung von epistemischer Gewalt beizumessen ist. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf wissenschaftshistorischen Zugängen liegen.</p>



<p>Für die Keynote konnte mit Silke Fehlemann (Dresden/Düsseldorf) eine Expertin für die Kulturgeschichte der Weimarer Republik und die Erforschung von Politiken der Invektivität in der „Zwischenkriegszeit“ gewonnen werden. </p>



<ol start="7" class="wp-block-list"></ol>



<p>Der AKSG kooperiert diesmal mit Richard Kühl und Michaela Clark vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Düsseldorf, mit Johannes Fuß vom Institut für Forensische Psychiatrie und Sexualforschung der Universität Duisburg-Essen und János Erkens vom Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Wuppertal.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-7.-Jahrestagung-Arbeitskreis-Sexualitaeten-in-der-Geschichte_Duesseldorf.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Papers</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/ping-chun-hsiung-on-hearing-silence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 09:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5976</guid>

					<description><![CDATA[The International Psychoanalytic University Berlin (IPU) is honoured to welcome renowned researcher Ping-Chun Hsiung for a lecture on »hearing silence«. The event is held in cooperation with the Kilian Köhler Center at Bochum University, the Center for Transdisciplinary Gender Studies at Humboldt University Berlin, and the Cornelia Goethe Center for Women’s Studies and Gender Studies ... <a title="Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/ping-chun-hsiung-on-hearing-silence/" aria-label="Mehr Informationen über Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>The International Psychoanalytic University Berlin (IPU) is honoured to welcome renowned researcher Ping-Chun Hsiung for a lecture on »hearing silence«. The event is held in cooperation with the Kilian Köhler Center at Bochum University, the Center for Transdisciplinary Gender Studies at Humboldt University Berlin, and the Cornelia Goethe Center for Women’s Studies and Gender Studies at Goethe University Frankfurt.</p>



<p>When? <strong>12 November 2025, 7.00 pm</strong></p>



<p>Where? <strong>IPU Berlin</strong>, House 91b, Lecture Hall 4 (Alt-Moabit 91b, 2. floor), 10557 Berlin</p>



<p>We also welcome your participation via Zoom. You will receive the Zoom link after registering at: <a href="https://www.ipu-berlin.de/hearing-silence-teaching-and-studying-the-politics-of-qualitative-interviewing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ipu-berlin.de/hearing-silence-teaching-and-studying-the-politics-of-qualitative-interviewing/</a></p>



<p>Abstract: When conducting qualitative interviews, researchers are ready to hear informants‹ narratives that align with common assumptions, idiosyncratic concepts, or their own theoretical frameworks. Accounts falling outside these pre-existing boundaries become inaudible and overlooked. This presentation posits that spoken and unspoken silences are hidden treasures. »I will illustrate the strategies I’ve developed to help students recognize the mechanisms of silencing and hear these silenced accounts«, says Ping-Chung Hsiung. »I will also use the empirical case of China’s Great Leap Forward and Great Famine (1958–1962) to show the silences that arise from the challenges of accessing archival data and engaging with survivors of traumatic historical events. I will demonstrate how, despite these obstacles, it is possible to uncover a locally grounded lexicon of discontent through a secondary analysis of survivor interviews.« Ultimately, this talk argues that the ability to hear silence is not only indispensable in academic pursuits but also essential in everyday life.</p>



<p>Ping-Chun Hsiung is a researcher whose ethnographic fieldwork, interviews, and archival studies have advanced gender studies and qualitative research both locally and internationally. Her work challenges dominant social science paradigms by uncovering and critically examining research traditions outside Western norms. Her early research on gender, the state, and Taiwan’s economic development is regarded as a classic in the field. In the 1990s, she joined other diaspora feminist scholars in collaborating with activists and academics in China to establish feminist NGOs and women/gender studies curricula at universities in China — a pioneering effort that helped sustain feminist activism and nurture new generations of feminist scholars.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/springschool-der-arbeitsgemeinschaft-psychodynamischer-professorinnen-und-professoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5974</guid>

					<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP) veranstaltet im März 2026 wieder eine Springschool für alle, die gerade an ihrer Promotion oder Habilitation arbeiten bzw. für jene, die das gern tun würden. In einem kleinen Kreis werden die jeweiligen Projekte vorgestellt und man erhält dafür von der Gruppe und erfahrenen Hochschullehrerinnen wohlwollendes Feedback. Außerdem gibt ... <a title="Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/springschool-der-arbeitsgemeinschaft-psychodynamischer-professorinnen-und-professoren/" aria-label="Mehr Informationen über Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP) veranstaltet im <strong>März 2026</strong> wieder eine Springschool für alle, die gerade an ihrer Promotion oder Habilitation arbeiten bzw. für jene, die das gern tun würden. In einem kleinen Kreis werden die jeweiligen Projekte vorgestellt und man erhält dafür von der Gruppe und erfahrenen Hochschullehrer<em>innen wohlwollendes Feedback. Außerdem gibt es Inputs zum Thema Publizieren, Karriereentwicklung, Auslandsaufenthalte, psychodynamische Aspekte von Arbeiten in der Wissenschaft, Vereinbarkeit von Ausbildung und Promotion sowie natürlich die Möglichkeit zum Netzwerken und Kennenlernen untereinander. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Weitere Infos, Stimmen von ehemaligen Teilnehmer</em>innen sowie das Online-Formular für die Anmeldung findet man hier:<br><a href="https://agppp.org/wissenschaftlicher-nachwuchs/springschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://agppp.org/wissenschaftlicher-nachwuchs/springschool/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haubl 2</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/claussen-1-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5967</guid>

					<description><![CDATA[»Ressentiment ist feiger Neid, ein köchelnder Neid.« Rolf Haubl]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>»Ressentiment ist feiger Neid, ein köchelnder Neid.«</p>
</blockquote>



<p>Rolf Haubl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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