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	<title>Zeitschrift »Freie Assoziation« - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Zeitschrift »Freie Assoziation« - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<item>
		<title>CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Comments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text „Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“ beschreibt Dirk Stederoth die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als ... <a title="CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025-2/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Künstliche Intelligenz (Heft 1/2026)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br><strong>Call for Comments: Freie Assoziation 1/2026 »Künstliche Intelligenz»</strong><br>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Künstliche Intelligenz« mit zwei Hauptbeiträgen annähern. Im Text <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stederoth_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6081">„Was KI mit uns macht…Zur manipulativen und mimetischen Mechanisierung des Menschen“</a> beschreibt <em>Dirk Stederoth</em> die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz als Stufe der Verdinglichung, auf der der Mensch, mit Günther Anders gesprochen, ins Lager der Geräte desertiert. Er arbeitet heraus, welche individuellen Konsequenzen, aber auch Folgeerscheinungen für Politik und Arbeitswelt sich daraus ergeben. <em>Katharina Busch</em> und <em>Steffen Krüger</em> widmen sich in ihrem Beitrag mit dem Titel <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/BuschKrueger_Abstract.pdf" data-type="attachment" data-id="6080">„Therapie-Maschinen. Automatisierte Interaktionsformen bei therapeutischen Nutzungen Künstlicher Intelligenz“</a> anhand einer exemplarischen Gesprächsanalyse den Mustern maschineller Ausdrucksformen, wenn sie von Nutzer:innen für persönliche Fragen und Konflikte als therapeutische Gegenüber adressiert werden. Besonders Validierung und Idealisierung sowie Verfügbarkeit und Kontrolle sind bei diesen automatisierten Beziehungsangeboten von Bedeutung.<br><strong>Wer gerne einen Kommentar</strong>&nbsp;zu einem oder beiden Texten&nbsp;<strong>verfassen würde</strong>&nbsp;(die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;<strong>2.000–10.000 Zeichen</strong>&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der&nbsp;<strong>31.03.2026</strong>.<br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, die Zeitschrift Freie Assoziation sucht Kommentator:innen für die nächsten Ausgabe zum Thema »Autoritarismus«. In dem ersten Haupttext „Zur Psychogenese des Autoritarismus. Vom inneren Konflikt zum Weltbild“ nimmt Lutz Eichler die hinter autoritären Einstellungsmustern liegende Psychodynamik unter die Lupe. Im Zentrum der Analyse steht der doppelte Übergang von ... <a title="CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br>die Zeitschrift <em>Freie Assoziation</em> sucht Kommentator:innen für die nächsten Ausgabe zum Thema »Autoritarismus«. In dem ersten Haupttext „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Eichler.pdf">Zur Psychogenese des Autoritarismus. Vom inneren Konflikt zum Weltbild</a><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Eichler.pdf">“ </a>nimmt Lutz Eichler die hinter autoritären Einstellungsmustern liegende Psychodynamik unter die Lupe. Im Zentrum der Analyse steht der doppelte Übergang von inneren Konflikten der Kindheit zu post-adoleszenten Konfliktkonstellationen einerseits sowie von individuellen zu kollektiven Bearbeitungsformen andererseits. In ihrem Beitrag mit dem Titel „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Koenig.pdf">Der umgekehrte Autoritarismus. Kinderbücher und das Adultismus-Paradigma in der nutzlosen Welt</a>“ setzt sich Julia König mit aktuellen Re-Präsentationen von Kindheit im Kontext spätkapitalistischer, autoritär konturierter Affektstrukturen auseinander. Am Beispiel einer populären Kinderbuchreihe wird gezeigt, wie darin Formen paternalistischer Autorität stabilisiert werden, anstatt Imagination zu ermöglichen. <strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem oder beiden Texten <strong>verfassen würde</strong> (die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an <a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weite rdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der<strong> 06.01.2026.</strong><br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur Einsendung von Erinnerungen, Nachrufen, Gedanken an Prof. Rolf Haubl</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/aufruf-zur-einsendung-von-erinnerungen-nachrufen-gedanken-an-prof-rolf-haubl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 06:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Rolf Haubl ist am 24. Mai gestorben. Wir trauern um einen lieben Freund, klugen Lehrer, Autor inspirierender Texte zu mannigfaltigen Themen und langjährigen Herausgeber der Freien Assoziation (Heft 1/2006 bis Heft 2/2015). Rolf leitete von 2002 bis 2016 als Direktor das Sigmund-Freud-Institut und prägte als Professor für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt ... <a title="Aufruf zur Einsendung von Erinnerungen, Nachrufen, Gedanken an Prof. Rolf Haubl" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/aufruf-zur-einsendung-von-erinnerungen-nachrufen-gedanken-an-prof-rolf-haubl/" aria-label="Mehr Informationen über Aufruf zur Einsendung von Erinnerungen, Nachrufen, Gedanken an Prof. Rolf Haubl">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rolf Haubl ist am 24. Mai gestorben. Wir trauern um einen lieben Freund, klugen Lehrer, Autor inspirierender Texte zu mannigfaltigen Themen und langjährigen Herausgeber der Freien Assoziation (Heft 1/2006 bis Heft 2/2015). Rolf leitete von 2002 bis 2016 als Direktor das Sigmund-Freud-Institut und prägte als Professor für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zahlreiche Studierende mit seinem kreativen, undogmatischen Denkstil, der vielfach eine lebenslange Begeisterung für Psychoanalyse und psychoanalytische Sozialpsychologie entfachte. Ohne ihn würde es die Freie Assoziation in der aktuellen Form als Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie nicht geben. Er hat die damalige »Zeitschrift für das Unbewusste in Organisationen und Kultur« im Jahr 2015 in die Hände des damaligen ersten »neuen« Redaktionsteams gelegt und uns, nachdem er die Zeitschrift noch zwei Ausgaben als Mitherausgeber begleitet hatte, völlige Freiheit in ihrer zukünftigen Gestaltung gelassen. Mit dem Ergebnis war er sehr zufrieden. Wir sind stolz darauf, dass der letzte zu Lebzeiten von Rolf Haubl publizierte Text in unserer Zeitschrift (Heft 1/2024) erschienen ist und er uns erlaubt hat, auch einige seiner rätselhaften, vielschichtigen Collagen, Zeichnungen und Fotografien abzudrucken – ein weithin unbekannter Teil von Rolfs Oeuvre, das zusammen mit von ihm verfassten Gedichten und Märchen erstmals bei einer Ausstellung auf der GfPS-Jahrestagung 2024 wieder zu entdecken gewesen war (vgl. Brehm &amp; Haubl, 2024).</p>



<p>In der kommenden Ausgabe der Freien Assoziation wollen wir Erinnerungen, Nachrufe, Gedanken an Rolf Haubl teilen. Wir bitten dafür um Zusendungen von Texten oder auch anderen abdruckbaren Materialien an die Redaktion.</p>



<p>Unter folgendem Link finden Sie/Ihr die Gedenkseite mit Kondolenzbuch für Rolf Haubl: <a href="https://november.de/gedenkseiten/prof.-dr.-dr.-rolf-haubl/">https://november.de/gedenkseiten/prof.-dr.-dr.-rolf-haubl/</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Comments — Freie Assoziation 1/2025 »Architektur« (Deadline: 30. April)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2025-architektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 13:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, liebe Interessierte, in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift Freie Assoziation 1/2025 widmen wir uns dem Thema Architektur als Bestandteil rechter Kulturpolitik. Dafür suchen wir Kommentator:innen für die folgenden Hauptbeiträge: Der erste Beitrag „Architektur als Medium rechtsradikaler Kulturpolitik“ von Philipp Oswalt widmet sich der strategischen Stellung von Architektur ... <a title="Call for Comments — Freie Assoziation 1/2025 »Architektur« (Deadline: 30. April)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2025-architektur/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments — Freie Assoziation 1/2025 »Architektur« (Deadline: 30. April)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Mitglieder, liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, liebe Interessierte,</p>



<p>in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift Freie Assoziation 1/2025 widmen wir uns dem Thema Architektur als Bestandteil rechter Kulturpolitik. Dafür suchen wir Kommentator:innen für die folgenden Hauptbeiträge:</p>



<p>Der erste Beitrag „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Architektur-als-Medium-rechtsradikaler-Kulturpolitik.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Architektur als Medium rechtsradikaler Kulturpolitik</a>“ von Philipp Oswalt widmet sich der strategischen Stellung von Architektur in rechter Identitätspolitik. Er argumentiert, dass mittels der Rekonstruktion historischer Symbolbauten die »Volksgemeinschaft« zum Ausdruck gebracht wird und im Sinne einer Kulturrevolution von rechts mit Auseinandersetzungen um Architektur Gesellschaftsveränderungen angestrebt werden.</p>



<p>Im zweiten Beitrag von Tom D. Uhlig „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stadtzerstoerung-und-Rekonstruktion.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtzerstörung und Rekonstruktion. Über revisionistische Städtebaufantasien am Beispiel Frankfurt am Main</a>“ werden rechte Stadtdeutungen tiefenhermeneutisch untersucht. Anhand von drei restaurativen Architekturprojekten in Frankfurt am Main zeigt sich in der Deutung, wie die Verheerungen des Nationalsozialismus und damit die Beschädigungen des nationalen Größenselbst ungeschehen gemacht werden sollen.</p>



<p>Wer gerne einen Kommentar zu einem der Beiträge oder zu beiden Beiträgen verfassen würde (die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze E‑Mail an <a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Euer / Ihr Kommentar kann sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen, Irritationen nachgehen oder einen der Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils 2.000–10.000 Zeichen an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.</p>



<p>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der 30. April 2025.</p>



<p>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Tom Uhlig, Johanna Maj Schmidt und Sebastian Winter)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Mitherausgeber*innen gesucht</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 09:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe GfpS-Mitglieder, da uns Markus Brunner leider verlässt, wollen wir das Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation vergrößern und suchen gleich zwei neue Mitherausgeber:innen aus dem Kreis der GfpS-Mitglieder.Die Aufgaben der Herausgeber:innen bestehen vor allem darin, Themen zu finden, Hefte zu konzipieren, Autor:innen, Kommentator:innen und Künstler:innen zu akquirieren, die eingegangenen Texte zu diskutieren und – mehrfach – ... <a title="Neue Mitherausgeber*innen gesucht" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-3/" aria-label="Mehr Informationen über Neue Mitherausgeber*innen gesucht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe GfpS-Mitglieder,</p>



<p>da uns Markus Brunner leider verlässt, wollen wir das Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation vergrößern und suchen gleich zwei neue Mitherausgeber:innen aus dem Kreis der GfpS-Mitglieder.<br>Die Aufgaben der Herausgeber:innen bestehen vor allem darin, Themen zu finden, Hefte zu konzipieren, Autor:innen, Kommentator:innen und Künstler:innen zu akquirieren, die eingegangenen Texte zu diskutieren und – mehrfach – zu lektorieren und korrigieren. Es ist eine meist spannende, manchmal anstrengende Arbeit, die auch aufgrund unseres ziemlich aufwändigen Debattenformats, durchaus Zeit und Flexibilität erfordert. Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat (aktuell den ersten Mittwoch im Monat um 9 Uhr) und auch zwischen den Terminen gibt es immer etwas zu tun.<br>Euch erwarten lust- und reizvolle Aufgaben in einem sehr kollegialen und freundlichen Team. Wir denken gemeinsam darüber nach, wie wir aus Perspektive der psychoanalytischen Sozialpsychologie und als Vereinszeitschrift der GfpS zu drängenden Fragen und Debatten einen Beitrag leisten und Stellung beziehen können.<br>Wer Interesse und Kapazitäten hat mitzuarbeiten, melde sich bitte bis 31.1.25 bei uns unter freie.assoziation@psasoz.org. Bitte schreibt uns auf etwa einer halben bis einer Seite, wer Ihr seid, wohin Ihr wollt, was Euch dazu bringt, ins FrAss-Team kommen zu wollen und was Ihr in die Zeitschrift einbringen wollt. Schickt uns auch gerne einen kurzen Lebenslauf.<br>Wir freuen uns auf Eure Schreiben!<br>Herzliche Grüße,<br>Euer Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation Lutz Eichler, Tatjana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig, Sebastian Winter</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Comments — Freie Assoziation 2/2024 »7. Oktober«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2025-7-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 12:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5687</guid>

					<description><![CDATA[In der kommenden Ausgabe der Zeitschrift Freie Assoziation  widmen wir uns den erschütternden Ereignissen des Massakers am 7. Oktober und seinen Nachwirkungen. Dafür suchen wir Kommentator:innen für die folgenden Hauptbeiträge: Der erste Beitrag „Judenhass-Trauma-Zivilisationsbruch“ von Elisabeth Brainin und Samy Teicher wird die Folgen des 7. Oktobers für Nachkommen überlebender Jüdinnen und Juden der Schoah behandeln. ... <a title="Call for Comments — Freie Assoziation 2/2024 »7. Oktober«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2025-7-oktober/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments — Freie Assoziation 2/2024 »7. Oktober«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der kommenden Ausgabe der Zeitschrift Freie Assoziation  widmen wir uns den erschütternden Ereignissen des Massakers am 7. Oktober und seinen Nachwirkungen. Dafür suchen wir Kommentator:innen für die folgenden Hauptbeiträge:</p>



<p>Der erste Beitrag <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/BraininTeicher.pdf">„Judenhass-Trauma-Zivilisationsbruch“</a> von Elisabeth Brainin und Samy Teicher wird die Folgen des 7. Oktobers für Nachkommen überlebender Jüdinnen und Juden der Schoah behandeln. Mit dem psychoanalytischen Konzept der transgenerationellen Weitergabe von Trauma wird die Perspektive der Enkelgeneration und der Ängste, die das Neuaufflammen von Judenhass in der westlichen Welt auslöst, besprochen.</p>



<p>Ein zweiter Beitrag von Robi Friedman <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Friedman.pdf">„Die Soldaten Matrix im Israel-Hamas-Krieg nach 8 Monaten“</a> wird aus einer gruppenanalytischen Perspektive auf die innerisraelischen Dynamiken des Israel-Hamas Krieges blicken. Das vom Autoren ausgearbeitete Konzept der Soldatenmatrix beschreibt die durch den Krieg mit hervorgebrachten Emotionalitäten und gesamtgesellschaftliche Bewegung, die zwischen existentiellem Überleben, Vorstellungen von „Glory“ (Ehre, Ruhm, Großartigkeit), sowie Hass und Aggressionen kursieren.</p>



<p>Wer gerne einen Kommentar zu einem der Beiträge oder zu beiden Beiträgen verfassen würde (die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze E‑Mail an <a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte zu, sobald sie bei uns eingegangen sind. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Euer / Ihr Kommentar kann sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen, Irritationen nachgehen oder einen der Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils 2.000–10.000 Zeichen an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.</p>



<p>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der 20. Oktober 2024.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 13:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<category><![CDATA[Call forComments]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Assoziation]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der GfpS]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterverhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5549</guid>

					<description><![CDATA[Das nächste Heft der Freien Assoziation widmen wir dem Jubiläum der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) und einer Reflexion der eigenen Position in der psychoanalytischen Sozialpsychologie mit einem besonderen Blick auf generationale Beziehungen und Geschlechterverhältnisse.&#160; Ausgangspunkt ist die Jahrestagung 2023, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens unter dem Titel „Tradieren und Transformieren. Erbschaften und Brüche in ... <a title="Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht-2/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments — Freie Assoziation 1/2024 »Tradieren und Transformieren«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Das nächste Heft der Freien Assoziation widmen wir dem Jubiläum der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) und einer Reflexion der eigenen Position in der psychoanalytischen Sozialpsychologie mit einem besonderen Blick auf generationale Beziehungen und Geschlechterverhältnisse.&nbsp;</p>



<p>Ausgangspunkt ist die Jahrestagung 2023, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens unter dem Titel „Tradieren und Transformieren. Erbschaften und Brüche in der psychoanalytischen Sozialpsychologie“ im November 2023 stattfand. Im ersten Hauptbeitrag wird ein Auszug der Podiumsdiskussion <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Podiumsdiskussion-FrAss-1-24.pdf">My mom and I are freakishly linked</a>, welche die Tagung eröffnete, dokumentiert. Julia König, Katharina Lux, Christa Rohde-Dachser, Laura Baade und Barbara Umrath diskutieren unter Moderation von Hanna Brögeler über Erbschaften und Brüche in feministischer Theorie und Praxis. Diesem Einblick in die Tagung wird ein Tagungsbericht von Marcus Beisswanger an die Seite gestellt. Der zweite Haupttext <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract-Brunner-FrAss-1-24.pdf">Zur Gründung und Geschichte der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS</a>) von Markus Brunner reflektiert die Geschichte der GfpS vor dem Hintergrund von Generationendynamiken.&nbsp;Als passend zu unserer Ausgabe erschien uns auch der Wiederabbruck des Textes <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Talkinaboutmygeneration.pdf">»Talkin‹ ›bout my generation«. Reflexionen auf das Politische in der psychoanalytischen Sozialpsychologie</a> von Markus Brunner, Julia König, Jan Lohl, Nora Ruck, Marc Schwiertring &amp; Sebastian Winter. </p>



<p>Wir laden ein diese Reflexionen zu vervielfältigen und das Verhältnis von Tradition und Transformation in den eigenen Zusammenhängen zu diskutieren. Gewünscht sind sowohl Kommentare zu den Texten, als auch Reflexionen zur Geschichte der GfpS und zu wahrgenommenen Dynamiken auf der Jubiläumstagung. Auch junge Mitglieder sind eingeladen ihre Eindrücke und Assoziationen zu teilen.</p>



<p>Wer gerne einen Kommentar verfassen würde, schreibt einfach eine kurze Email an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a> und wir schicken die Texte zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis, Forschung oder Erfahrungen nutzen und die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils&nbsp;2.000–10.000 Zeichen&nbsp;an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen. Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der 28. April 2024.&nbsp;</p>



<p>Herzliche Grüße&nbsp;</p>



<p>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation&nbsp;<br>(Markus Brunner, Florian Knasmüller, Julia König, Johanna Niendorf, Tom Uhlig, Johanna Maj Schmidt, Lutz Eichler und Sebastian Winter)&nbsp;<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>&nbsp;</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Mitherausgeber:innen gesucht</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Assoziation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir suchen zwei neue Mitherausgeber:innen der Freien Assoziation aus dem Kreis der GfpS-Mitglieder.Die Aufgaben der Herausgeber:innen bestehen vor allem darin, Hefte zu konzipieren, Autor:innen, Kommentator:innen und Künstler:innen zu akquirieren, die eingegangenen Texte zu diskutieren und nach deren Annahme (in mehreren Schritten mehrfach) zu lektorieren. Es ist eine spannende, manchmal auch ein bisschen mühsame Arbeit, die ... <a title="Neue Mitherausgeber:innen gesucht" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/neue-mitherausgeberinnen-gesucht/" aria-label="Mehr Informationen über Neue Mitherausgeber:innen gesucht">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Wir suchen zwei neue Mitherausgeber:innen der Freien Assoziation aus dem Kreis der GfpS-Mitglieder.<br>Die Aufgaben der Herausgeber:innen bestehen vor allem darin, Hefte zu konzipieren, Autor:innen, Kommentator:innen und Künstler:innen zu akquirieren, die eingegangenen Texte zu diskutieren und nach deren Annahme (in mehreren Schritten mehrfach) zu lektorieren. Es ist eine spannende, manchmal auch ein bisschen mühsame Arbeit, die aufgrund unseres ziemlich aufwändigen Debattenformats ständig zu tun gibt und auch – weil es manchmal schnell gehen muss – zeitliche Flexibilität erfordert.<br>Im Gegenzug erwartet Euch die lust- und reizvolle Aufgabe in einem sehr kollegialen und freundlichen Team gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir aus Perspektive der psychoanalytischen Sozialpsychologie und als Vereinszeitschrift der GfpS zu drängenden Fragen und Debatten einen Betrag leisten und Stellung beziehen können.<br></p>



<p>Wer Interesse und Kapazitäten hat mitzuarbeiten, melde sich mit einem Motivationsschreiben und Lebenslauf bis 23. Februar bei uns unter <a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>. Über diese Adresse sind wir auch für Fragen erreichbar.</p>



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		<title>Call for Comments: Freie Assoziation 2/2023 »Antiziganismus«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-2-2023-antiziganismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 11:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Antiziganismus« annähern. Im ersten Hauptbeitrag „Sanktionsbedürfnisse an ihren Grenzen — Antiziganismus als Vehikel institutioneller und gesellschaftlicher Veränderungen von unten und oben“ nimmt Ina Hammel polizeiliche, politische und zivilgesellschaftliche Manifestationen des Antiziganismus in den Blick und überprüft dessen „Vehikelfunktion“ im Kontext gesellschaftspolitischer (z.B. sozial- und asylgesetzlicher) ... <a title="Call for Comments: Freie Assoziation 2/2023 »Antiziganismus«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-2-2023-antiziganismus/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments: Freie Assoziation 2/2023 »Antiziganismus«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Antiziganismus« annähern. Im ersten Hauptbeitrag <strong>„Sanktionsbedürfnisse an ihren Grenzen — Antiziganismus als Vehikel institutioneller und gesellschaftlicher Veränderungen von unten und oben“</strong> nimmt <strong>Ina Hammel</strong> polizeiliche, politische und zivilgesellschaftliche Manifestationen des Antiziganismus in den Blick und überprüft dessen „Vehikelfunktion“ im Kontext gesellschaftspolitischer (z.B. sozial- und asylgesetzlicher) Aushandlungsprozesse. Der zweite Beitrag von <strong>Laura Tittel</strong> mit dem Titel <strong>„Die Figur des „Zigeuners“ bei Kant und Marx. Zur Dialektik von rassifizierten und sozialen Dimensionen eines Begriffs“</strong> stellt die Trennung zwischen der sozialen und der rassifizierenden Konnotationen des Antiziganismus infrage und diskutiert Kants rassifizierende Äußerungen über „die Zigeuner“ sowie Marx Beschäftigung mit dem „Vagabundentum“ als sozialer Frage.<br>Wer gerne einen Kommentar zu einem oder beiden Texten verfassen würde, schreibt einfach eine kurze Email an <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank">freie.assoziation@psasoz.org</a> und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils 2.000–10.000 Zeichen an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen. Deadline für die<br>Einsendung der Kommentare ist der 15. Oktober 2023.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-Antiziganismus-Neu.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum vollständigen CfP mit abstracts der beiden Hauptartikel</a></p>
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		<title>Freie Assoziation 1/2022 erschienen: »Virtually Gendered«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-1-2022-erschienen-virtually-gendered/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 08:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=3163</guid>

					<description><![CDATA[Seit sich die gar nicht mehr so neuen Sozialen Medien immer mehr verbreitet haben, gibt es Debatten darum, ob im virtuellen Raum Realitäten, Inszenierungen und Beziehungen subvertiert und emanzipatorisch verändert werden können oder ob sich nicht vielmehr auch in ihm vor allem die vorherrschende analoge gesellschaftliche Normalität niederschlägt und deren gewaltvolle Dynamiken reproduziert und sogar ... <a title="Freie Assoziation 1/2022 erschienen: »Virtually Gendered«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/freie-assoziation-1-2022-erschienen-virtually-gendered/" aria-label="Mehr Informationen über Freie Assoziation 1/2022 erschienen: »Virtually Gendered«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit sich die gar nicht mehr so neuen Sozialen Medien immer mehr verbreitet haben, gibt es Debatten darum, ob im virtuellen Raum Realitäten, Inszenierungen und Beziehungen subvertiert und emanzipatorisch verändert werden können oder ob sich nicht vielmehr auch in ihm vor allem die vorherrschende analoge gesellschaftliche Normalität niederschlägt und deren gewaltvolle Dynamiken reproduziert und sogar verstärkt werden.</p>



<p>Diese Ausgabe der Freien Assoziation geht den Potenzialen bzgl. der Frage von Geschlechterverhältnissen und ‑inszenierungen nach und lotet die Ambivalenzen des Mediums aus. In den zwei Haupttexten geht es um sehr unterschiedliche Formen der Identitätskonstruktion und Interaktionsprozesse in digitalen Räumen, in beiden aber gleichermaßen um geschlechtliche Inszenierungen, Skripte, in interaktiven medialen Formen. Im Zentrum des Beitrags von Melanie Hermann und Johanna Niendorf steht die Ausweitung von durch Männer an Frauen ausgeübter sexueller Gewalt in den digitalen Raum hinein: Thematisiert werden Handyaufnahmen von Gruppenvergewaltigungen, die im Internet verbreitet und zu einer erweiterten Gewaltdynamik führen, in der die betroffenen Frauen noch ein zweites Mal Opfer von misogyner Objektivierung und Erniedrigung werden. Janós Erkens geht dagegen der Internetnutzung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach, die sich nicht in dem ihnen binär zugeordneten Geschlecht wiederfinden, und fragt danach, welche Bedeutung das Internet für deren Identitätsfindung und als Ressource zur Bewältigung transspezifischer Erfahrungen hat.</p>



<p>Die beiden Hauptbeiträge werden wieder von zahlreichen Wissenschaftler:innen, aber auch Aktivist:innen kommentiert.</p>



<p>Mit Beiträgen von Marcus Beisswanger, János Erkens, Janina Faber, Felix Fink, Jörn Grebe, Ayline Heller, Melanie Hermann, Ronja Klose, Mäx Mareš, JustIn Monday, Johanna Niendorf, Susanne Richter, Marco Roock, Barbara Rothmüller und Tom D. Uhlig</p>



<p><a href="https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/cPath/4000_4400/products_id/8394">https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/product_info.php/cPath/4000_4400/products_id/8394</a></p>
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