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	<title>Neues - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Neues - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>GfpS-Jahrestagung 2026 — Save the Date und Call for Workshops</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2026-save-the-date-und-call-for-workshops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
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					<description><![CDATA[vom 04.12. bis 05.12.2026 wird die 14. Jahrestagung der GfpS unter dem derzeitigen Arbeitstitel »Psychoanalyse und Behinderung« an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden stattfinden. Auf diesem Wege möchten wir Sie und Euch herzlich dazu einladen. Inhaltliche Überlegungen und Fragestellungen, die wir gern bei dieser Tagung diskutieren möchten, sind im beigefügten Call for Workshops zu finden. ... <a title="GfpS-Jahrestagung 2026 — Save the Date und Call for Workshops" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2026-save-the-date-und-call-for-workshops/" aria-label="Mehr Informationen über GfpS-Jahrestagung 2026 — Save the Date und Call for Workshops">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>vom 04.12. bis 05.12.2026 </strong>wird die 14. Jahrestagung der GfpS unter dem derzeitigen <strong>Arbeitstitel »Psychoanalyse und Behinderung«</strong> an der <strong>Hochschule RheinMain in Wiesbaden </strong>stattfinden. Auf diesem Wege möchten wir Sie und Euch herzlich dazu einladen. Inhaltliche Überlegungen und Fragestellungen, die wir gern bei dieser Tagung diskutieren möchten, sind im beigefügten <strong><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-GfpS-Jahrestagung-2026-1.pdf" data-type="attachment" data-id="6186" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a></strong> zu finden.<br><br>Auch in diesem Jahr möchten wir während der Tagung am Samstag, den 05.12. wieder ein vielfältiges Programm mit interaktiven Workshops über jeweils drei Zeitstunden anbieten. Dafür bitten wir um die Einreichung von Beitragsvorschlägen in Form von kurzen Abstracts <strong>bis zum 31.07.2026 </strong>an die folgende Mailadresse: <strong>tagung@psasoz.org. </strong>Dabei steht es allen Arbeitsgruppen und Einzelpersonen innerhalb der GfpS, aber auch interessierten Nichtmitgliedern offen, einen Beitrag einzureichen.<br><br>Das vollständige Programm werden wir nach Fertigstellung voraussichtlich im September oder Oktober 2026 veröffentlichen.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>CfP der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-der-zeitschrift-psychologie-und-gesellschaftskritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt einen neuen Call for Papers der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ zum Themenheft „Das Unbehagen in der Kunst: Antisemitismus und Kunst nach dem 7. Oktober“. Es thematisiert u.a. die psychosoziale Wirkung von Antisemitismus in der Kunst und wie sich diese insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 darstellt. Weitere Informationen findet ihr im Call im ... <a title="CfP der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-der-zeitschrift-psychologie-und-gesellschaftskritik/" aria-label="Mehr Informationen über CfP der Zeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einen neuen Call for Papers der Zeitschrift <strong>„Psychologie und Gesellschaftskritik“</strong> zum Themenheft <strong>„Das Unbehagen in der Kunst: Antisemitismus und Kunst nach dem 7. Oktober“</strong>. Es thematisiert u.a. die psychosoziale Wirkung von Antisemitismus in der Kunst und wie sich diese insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 darstellt. Weitere Informationen findet ihr im Call im Anhang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können sich gerne unter <a href="mailto:kontakt@pug-info.de"><u>kontakt@pug-info.de</u></a>&nbsp;melden (selbstverständlich auch bei Rückfragen). </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP_Antisemitismus-und-Kunst.pdf" data-type="attachment" data-id="6181">Hier geht es zum Call for Papers.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 17:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenhermeneutik]]></category>
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					<description><![CDATA[der 20. bundesweite Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) statt. Die Interessierten werden die Möglichkeit haben, ihre Materialien bei den einzelnen methodisch zugeschnittenen Werkstätten in Diskussion zu bringen und sie gemeinsam zu interpretieren. Das Programm mit insgesamt dreizehn unterschiedlichen ... <a title="Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit/" aria-label="Mehr Informationen über Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">der 20. bundesweite Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) statt. Die Interessierten werden die Möglichkeit haben, ihre Materialien bei den einzelnen methodisch zugeschnittenen Werkstätten in Diskussion zu bringen und sie gemeinsam zu interpretieren. Das Programm mit insgesamt dreizehn unterschiedlichen Methodenwerkstätten bietet eine enorme Vielfalt. Seitens der GfpS bieten Nadine Sarfert und Charlie Kaufhold einen Workshop zur Tiefenhermeneutik.<br><br>Das Programm steht fest und die Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Programm- und Workshopbeschreibungen sowie die Details zur Anmeldung finden Sie unter: <a href="https://www.khsb-berlin.de/weiterbildung/service/termine/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit.html">20. bundesweiter Methodenworkshop des Netzwerks<br>Rekonstruktive Soziale Arbeit — KHSB</a><br><br>Für die Registrierung wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 130 EUR, bei Promovierenden und Studierenden 75 EUR, erhoben. Nach der Zusendung des Anmeldeformulars erhalten Sie die Details zur Überweisung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for Papers zum Forschungskolloquium</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-zum-forschungskolloquium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[am Sonntag, dem 28. Juni 2026, wird zum zwanzigsten Mal das Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) veranstaltet. Das Kolloquium findet wieder hybrid statt, d. h. am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und parallel online.Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS und all denjenigen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, aktuelle ... <a title="Call for Papers zum Forschungskolloquium" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-zum-forschungskolloquium/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers zum Forschungskolloquium">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">am <strong>Sonntag, dem 28. Juni 2026</strong>, wird zum zwanzigsten Mal das Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) veranstaltet. Das Kolloquium findet wieder hybrid statt, d. h. am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und parallel online.<br>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS und all denjenigen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong>,</strong> die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.<br><br><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Sommer-2026_06_28.pdf" data-type="attachment" data-id="6127">Hier findet Ihr/finden Sie den <strong>Call for Papers</strong></a> mit weiteren Informationen zum Kolloquium. <strong>Einreichungen</strong> können <strong>bis zum 17. Mai 2026 </strong>an <a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a> geschickt werden.</td></tr></tbody></table></figure>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for Guest Editors</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-guest-editors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6130</guid>

					<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ lädt Interessierte ein, sich mit eigenen Themenvorschlägen an derGestaltung eines Heftes der Fachzeitschrift zu beteiligen und eine Mitherausgeber:innenschaft zuübernehmen. Weitere Informationen gibt es hier: Call for Guest Editors]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Fachzeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ lädt Interessierte ein, sich mit eigenen Themenvorschlägen an der<br>Gestaltung eines Heftes der Fachzeitschrift zu beteiligen und eine Mitherausgeber:innenschaft zu<br>übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Guest-Editors_final.pdf" data-type="attachment" data-id="6132">Call for Guest Editors</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« — Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6098</guid>

					<description><![CDATA[vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 € Zum Programm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.<br>Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 €</td></tr></tbody></table></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://efbi.de/details-veranstaltungen/efbi-kritische-psychologie-fachtagung-2026-kopie.html">Zum Programm</a></p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Promotions- und PostDoc-Stellen im DFG-Sonderforschungsbereich »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6047</guid>

					<description><![CDATA[Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026. Zur Ausschreibung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/SFB_1750_Ausschreibung_C02_191225.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Ausschreibung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 10:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6017</guid>

					<description><![CDATA[Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026 Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft ... <a title="Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft angeboten werden – bevorzugt mit viel Interaktion und mit kreativen Methoden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum gesamten <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-Studientag-Rechtsextremismus-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen und Angebote bitte bis zum 15.12.2025 an <a href="mailto:st-recctsextremismus@h2.de">st-recctsextremismus@h2.de</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung WiMi an der IPU</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/5985-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 09:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5985</guid>

					<description><![CDATA[Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. Zur Ausschreibung geht es hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. <br>Zur Ausschreibung geht es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stellenausschreibung_WiMi_Organisationsforschung_IPU.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 10:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5980</guid>

					<description><![CDATA[24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von ... <a title="CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/" aria-label="Mehr Informationen über CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.</strong><br>Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von Mehrheit und Minderheit seit dem 19. Jahrhundert beobachten lassen, und fragt nach der Bedeutung, die dieser Konstellation in der historischen Erforschung von epistemischer Gewalt beizumessen ist. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf wissenschaftshistorischen Zugängen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Keynote konnte mit Silke Fehlemann (Dresden/Düsseldorf) eine Expertin für die Kulturgeschichte der Weimarer Republik und die Erforschung von Politiken der Invektivität in der „Zwischenkriegszeit“ gewonnen werden. </p>



<ol start="7" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Der AKSG kooperiert diesmal mit Richard Kühl und Michaela Clark vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Düsseldorf, mit Johannes Fuß vom Institut für Forensische Psychiatrie und Sexualforschung der Universität Duisburg-Essen und János Erkens vom Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Wuppertal.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-7.-Jahrestagung-Arbeitskreis-Sexualitaeten-in-der-Geschichte_Duesseldorf.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Papers</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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