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	<title>Neues - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Neues - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 17:37:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenhermeneutik]]></category>
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					<description><![CDATA[der 20. bundesweite Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) statt. Die Interessierten werden die Möglichkeit haben, ihre Materialien bei den einzelnen methodisch zugeschnittenen Werkstätten in Diskussion zu bringen und sie gemeinsam zu interpretieren. Das Programm mit insgesamt dreizehn unterschiedlichen ... <a title="Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit/" aria-label="Mehr Informationen über Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>der 20. bundesweite Methodenworkshop des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit findet dieses Jahr vom 17. bis 19. September an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) statt. Die Interessierten werden die Möglichkeit haben, ihre Materialien bei den einzelnen methodisch zugeschnittenen Werkstätten in Diskussion zu bringen und sie gemeinsam zu interpretieren. Das Programm mit insgesamt dreizehn unterschiedlichen Methodenwerkstätten bietet eine enorme Vielfalt. Seitens der GfpS bieten Nadine Sarfert und Charlie Kaufhold einen Workshop zur Tiefenhermeneutik.<br><br>Das Programm steht fest und die Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Programm- und Workshopbeschreibungen sowie die Details zur Anmeldung finden Sie unter: <a href="https://www.khsb-berlin.de/weiterbildung/service/termine/methodenworkshop-des-netzwerks-rekonstruktive-soziale-arbeit.html">20. bundesweiter Methodenworkshop des Netzwerks<br>Rekonstruktive Soziale Arbeit — KHSB</a><br><br>Für die Registrierung wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 130 EUR, bei Promovierenden und Studierenden 75 EUR, erhoben. Nach der Zusendung des Anmeldeformulars erhalten Sie die Details zur Überweisung.</p>
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		<title>Call for Papers zum Forschungskolloquium</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-zum-forschungskolloquium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[am Sonntag, dem 28. Juni 2026, wird zum zwanzigsten Mal das Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) veranstaltet. Das Kolloquium findet wieder hybrid statt, d. h. am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und parallel online.Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS und all denjenigen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, aktuelle ... <a title="Call for Papers zum Forschungskolloquium" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-zum-forschungskolloquium/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers zum Forschungskolloquium">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">am <strong>Sonntag, dem 28. Juni 2026</strong>, wird zum zwanzigsten Mal das Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) veranstaltet. Das Kolloquium findet wieder hybrid statt, d. h. am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und parallel online.<br>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS und all denjenigen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong>,</strong> die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.<br><br><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Sommer-2026_06_28.pdf" data-type="attachment" data-id="6127">Hier findet Ihr/finden Sie den <strong>Call for Papers</strong></a> mit weiteren Informationen zum Kolloquium. <strong>Einreichungen</strong> können <strong>bis zum 17. Mai 2026 </strong>an <a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a> geschickt werden.</td></tr></tbody></table></figure>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"></div>
</div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Call for Guest Editors</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-guest-editors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6130</guid>

					<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ lädt Interessierte ein, sich mit eigenen Themenvorschlägen an derGestaltung eines Heftes der Fachzeitschrift zu beteiligen und eine Mitherausgeber:innenschaft zuübernehmen. Weitere Informationen gibt es hier: Call for Guest Editors]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Fachzeitschrift „Psychologie und Gesellschaftskritik“ lädt Interessierte ein, sich mit eigenen Themenvorschlägen an der<br>Gestaltung eines Heftes der Fachzeitschrift zu beteiligen und eine Mitherausgeber:innenschaft zu<br>übernehmen.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Guest-Editors_final.pdf" data-type="attachment" data-id="6132">Call for Guest Editors</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« — Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hep Krekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6098</guid>

					<description><![CDATA[vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 € Zum Programm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">vom 19.–21. Juni 2026 findet in Leipzig die Tagung Kritische Theorie — Psychoanalytische Praxis unter dem Titel »Wiederkehr des Paranoiden? Psychotische Tendenzen in der digitalisierten Gesellschaft« statt.<br>Bei einer Anmeldung bis zum 30.04. beträgt die Teilnahmegebühr regulär 75 € und ermäßigt 30 €</td></tr></tbody></table></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<p><a href="https://efbi.de/details-veranstaltungen/efbi-kritische-psychologie-fachtagung-2026-kopie.html">Zum Programm</a></p>
</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Promotions- und PostDoc-Stellen im DFG-Sonderforschungsbereich »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6047</guid>

					<description><![CDATA[Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026. Zur Ausschreibung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/SFB_1750_Ausschreibung_C02_191225.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Ausschreibung</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 10:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6017</guid>

					<description><![CDATA[Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026 Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft ... <a title="Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026</p>



<p>Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft angeboten werden – bevorzugt mit viel Interaktion und mit kreativen Methoden!</p>



<p>Zum gesamten <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-Studientag-Rechtsextremismus-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a>.</p>



<p>Fragen und Angebote bitte bis zum 15.12.2025 an <a href="mailto:st-recctsextremismus@h2.de">st-recctsextremismus@h2.de</a> </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung WiMi an der IPU</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/5985-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 09:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5985</guid>

					<description><![CDATA[Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. Zur Ausschreibung geht es hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. <br>Zur Ausschreibung geht es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stellenausschreibung_WiMi_Organisationsforschung_IPU.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 10:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5980</guid>

					<description><![CDATA[24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von ... <a title="CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/" aria-label="Mehr Informationen über CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.</strong><br>Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von Mehrheit und Minderheit seit dem 19. Jahrhundert beobachten lassen, und fragt nach der Bedeutung, die dieser Konstellation in der historischen Erforschung von epistemischer Gewalt beizumessen ist. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf wissenschaftshistorischen Zugängen liegen.</p>



<p>Für die Keynote konnte mit Silke Fehlemann (Dresden/Düsseldorf) eine Expertin für die Kulturgeschichte der Weimarer Republik und die Erforschung von Politiken der Invektivität in der „Zwischenkriegszeit“ gewonnen werden. </p>



<ol start="7" class="wp-block-list"></ol>



<p>Der AKSG kooperiert diesmal mit Richard Kühl und Michaela Clark vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Düsseldorf, mit Johannes Fuß vom Institut für Forensische Psychiatrie und Sexualforschung der Universität Duisburg-Essen und János Erkens vom Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Wuppertal.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-7.-Jahrestagung-Arbeitskreis-Sexualitaeten-in-der-Geschichte_Duesseldorf.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Papers</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/ping-chun-hsiung-on-hearing-silence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 09:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5976</guid>

					<description><![CDATA[The International Psychoanalytic University Berlin (IPU) is honoured to welcome renowned researcher Ping-Chun Hsiung for a lecture on »hearing silence«. The event is held in cooperation with the Kilian Köhler Center at Bochum University, the Center for Transdisciplinary Gender Studies at Humboldt University Berlin, and the Cornelia Goethe Center for Women’s Studies and Gender Studies ... <a title="Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/ping-chun-hsiung-on-hearing-silence/" aria-label="Mehr Informationen über Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>The International Psychoanalytic University Berlin (IPU) is honoured to welcome renowned researcher Ping-Chun Hsiung for a lecture on »hearing silence«. The event is held in cooperation with the Kilian Köhler Center at Bochum University, the Center for Transdisciplinary Gender Studies at Humboldt University Berlin, and the Cornelia Goethe Center for Women’s Studies and Gender Studies at Goethe University Frankfurt.</p>



<p>When? <strong>12 November 2025, 7.00 pm</strong></p>



<p>Where? <strong>IPU Berlin</strong>, House 91b, Lecture Hall 4 (Alt-Moabit 91b, 2. floor), 10557 Berlin</p>



<p>We also welcome your participation via Zoom. You will receive the Zoom link after registering at: <a href="https://www.ipu-berlin.de/hearing-silence-teaching-and-studying-the-politics-of-qualitative-interviewing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ipu-berlin.de/hearing-silence-teaching-and-studying-the-politics-of-qualitative-interviewing/</a></p>



<p>Abstract: When conducting qualitative interviews, researchers are ready to hear informants‹ narratives that align with common assumptions, idiosyncratic concepts, or their own theoretical frameworks. Accounts falling outside these pre-existing boundaries become inaudible and overlooked. This presentation posits that spoken and unspoken silences are hidden treasures. »I will illustrate the strategies I’ve developed to help students recognize the mechanisms of silencing and hear these silenced accounts«, says Ping-Chung Hsiung. »I will also use the empirical case of China’s Great Leap Forward and Great Famine (1958–1962) to show the silences that arise from the challenges of accessing archival data and engaging with survivors of traumatic historical events. I will demonstrate how, despite these obstacles, it is possible to uncover a locally grounded lexicon of discontent through a secondary analysis of survivor interviews.« Ultimately, this talk argues that the ability to hear silence is not only indispensable in academic pursuits but also essential in everyday life.</p>



<p>Ping-Chun Hsiung is a researcher whose ethnographic fieldwork, interviews, and archival studies have advanced gender studies and qualitative research both locally and internationally. Her work challenges dominant social science paradigms by uncovering and critically examining research traditions outside Western norms. Her early research on gender, the state, and Taiwan’s economic development is regarded as a classic in the field. In the 1990s, she joined other diaspora feminist scholars in collaborating with activists and academics in China to establish feminist NGOs and women/gender studies curricula at universities in China — a pioneering effort that helped sustain feminist activism and nurture new generations of feminist scholars.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/springschool-der-arbeitsgemeinschaft-psychodynamischer-professorinnen-und-professoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5974</guid>

					<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP) veranstaltet im März 2026 wieder eine Springschool für alle, die gerade an ihrer Promotion oder Habilitation arbeiten bzw. für jene, die das gern tun würden. In einem kleinen Kreis werden die jeweiligen Projekte vorgestellt und man erhält dafür von der Gruppe und erfahrenen Hochschullehrerinnen wohlwollendes Feedback. Außerdem gibt ... <a title="Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/springschool-der-arbeitsgemeinschaft-psychodynamischer-professorinnen-und-professoren/" aria-label="Mehr Informationen über Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP) veranstaltet im <strong>März 2026</strong> wieder eine Springschool für alle, die gerade an ihrer Promotion oder Habilitation arbeiten bzw. für jene, die das gern tun würden. In einem kleinen Kreis werden die jeweiligen Projekte vorgestellt und man erhält dafür von der Gruppe und erfahrenen Hochschullehrer<em>innen wohlwollendes Feedback. Außerdem gibt es Inputs zum Thema Publizieren, Karriereentwicklung, Auslandsaufenthalte, psychodynamische Aspekte von Arbeiten in der Wissenschaft, Vereinbarkeit von Ausbildung und Promotion sowie natürlich die Möglichkeit zum Netzwerken und Kennenlernen untereinander. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Weitere Infos, Stimmen von ehemaligen Teilnehmer</em>innen sowie das Online-Formular für die Anmeldung findet man hier:<br><a href="https://agppp.org/wissenschaftlicher-nachwuchs/springschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://agppp.org/wissenschaftlicher-nachwuchs/springschool/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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