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	<title>Tobias Heinze - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 31 May 2021 08:38:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Tobias Heinze - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>10. Forschungskolloquium, 16. Juli 2021 (online)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-16-juli-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 08:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 16. Juli 2021&#160;findet&#160;das nächste GfpS-Forschungskolloquium&#160;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am ... <a title="10. Forschungskolloquium, 16. Juli 2021 (online)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-16-juli-2021/" aria-label="Mehr Informationen über 10. Forschungskolloquium, 16. Juli 2021 (online)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Freitag, den 16. Juli 202</strong>1&nbsp;findet&nbsp;das nächste <strong>GfpS-Forschungskolloquium</strong>&nbsp;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Das Programm wurde dem Online-Setting so gut wie möglich angepasst; es werden dieses Mal fünf Projekte vorgestellt und diskutiert und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.&nbsp;<strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 9. Juli 2021 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a>. <strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich im Falle der Verhinderung auf jeden Fall wieder ab, da die Plätze begrenzt sind!</strong> Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/21-07ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf" data-type="URL" data-id="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/21-07ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in unserer Einladung.</a></p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p>10:00 – 10:15 &nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel)</p>



<p>10:15 – 11:25 &nbsp;Mit Not Geld verdienen – psychoanalytische Arbeit zwischen Idealisierung und Entwertung&nbsp;(Christina Plainer)</p>



<p>11:35 – 12:45 &nbsp;Echo’s Voice –&nbsp;Paradox in Selbstkonzept und Paardynamik bei Frauen, die Opfer eines Partnerschaftstötungsdelikts wurden&nbsp;(Julia Rasch)</p>



<p>12:45 – 13:45 &nbsp;Mittagspause&nbsp;&nbsp;</p>



<p>13:45 – 14:55 &nbsp;Basteln evidenzbasiert. Zur Sozialpsychologie arbeitsweltbezogener Konflikte in der Ergotherapie (Birgit Zittlau)&nbsp;</p>



<p>14:55 – 15:25 &nbsp;Kaffeepause</p>



<p>15:25 – 16:35 &nbsp;Zur Bedeutung der Gruppe in der Tiefenhermeneutik (Raem Abd-Al-Majeed)</p>



<p>16:50 – 18:00 &nbsp;Die Corona-Krise und das Individuum&nbsp;(Tobias Reuss)</p>



<p>18:00 – 18:15 &nbsp;Abschluss&nbsp;</p>



<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Solidaritätserklärung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie mit der Studentischen Interesseninitiative Psychoanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt am Main</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/solidaritaetserklaerung-interesseninitiative-psychoanalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 16:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=2107</guid>

					<description><![CDATA[Die GfpS unterstützt die Studentische Interesseninitiative Psychoanalyse an der Goethe-Universität in ihrem Einsatz für den Erhalt des psychoanalytischen Lehrstuhls an der Goethe-Universität Frankfurt und empfiehlt daher die Mitzeichnung der Petition der Interesseninitiative: www.openpetition.de/petition/online/forderung-fuer-den-erhalt-des-psychoanalytischen-lehrstuhls-an-der-goethe-universitaet Wir möchten als Fachgesellschaft die internationale Bedeutung des Lehrstuhls für Psychoanalyse an der Goethe-Universität für die psychologische Forschung wie auch für die ... <a title="Solidaritätserklärung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie mit der Studentischen Interesseninitiative Psychoanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/solidaritaetserklaerung-interesseninitiative-psychoanalyse/" aria-label="Mehr Informationen über Solidaritätserklärung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie mit der Studentischen Interesseninitiative Psychoanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die GfpS unterstützt die Studentische Interesseninitiative Psychoanalyse an der Goethe-Universität in ihrem Einsatz für den Erhalt des psychoanalytischen Lehrstuhls an der Goethe-Universität Frankfurt und empfiehlt daher die Mitzeichnung der Petition der Interesseninitiative:</p>



<p><a href="http://www.openpetition.de/petition/online/forderung-fuer-den-erhalt-des-psychoanalytischen-lehrstuhls-an-der-goethe-universitaet" data-type="URL" data-id="www.openpetition.de/petition/online/forderung-fuer-den-erhalt-des-psychoanalytischen-lehrstuhls-an-der-goethe-universitaet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.openpetition.de/petition/online/forderung-fuer-den-erhalt-des-psychoanalytischen-lehrstuhls-an-der-goethe-universitaet</a></p>



<p>Wir möchten als Fachgesellschaft die internationale Bedeutung des Lehrstuhls für Psychoanalyse an der Goethe-Universität für die psychologische Forschung wie auch für die therapeutische Praxis ausdrücklich hervorheben. Auch im transdisziplinären Austausch mit den Sozial- und Kulturwissenschaften nimmt sie eine zentrale Stellung ein.</p>



<p>Dafür sprechen folgende Gründe:</p>



<p>Zunächst ist zu betonen, dass Sigmund Freuds Psychoanalyse die Grundlage der modernen Psychotherapie bildet und damit ein elementarer Bestandteil der psychologischen Grundlageforschung ist. Sie setzt trotz der Vielzahl unterschiedlicher Denkschulen und Methoden nach wie vor Standards. Aufgrund der ihr inhärenten, hermeneutisch ausgerichteten Wissenschaftstheorie und der damit einhergehenden Akzentuierung der komplexen Dialektik zwischen individuellen und gesellschaftlichen Konfliktlagen bildet sie ein wichtiges Supplement in der zunehmend positivistisch-quantitativ und individualpsychologisch ausgerichteten Forschungslandschaft. Eine verfahrensoffene Ausschreibung, wie sie derzeit geplant ist, droht die psychoanalytische Methodik weiter zu marginalisieren und das ihr inhärente Erkenntnispotenzial, das auch oder gerade in der Kombination mit etablierten Forschungsmethoden liegt, zu nivellieren.</p>



<p>Aus therapeutischer Perspektive ist außerdem zu betonen, dass die Psychoanalyse sowohl auf der konzeptionellen wie auch klinischen Ebene einen erheblichen Beitrag zum Verständnis (schwerer) psychischer Störungen leistet und Studierende dazu befähigt, als zukünftige Therapeut*innen komplexe Symptomatiken in ihrer Tiefendimension zu erfassen. Aufgrund des spezifischen Therapiesettings (insbesondere der nicht nur kurzfristig angelegten therapeutischen Praxis) ermöglicht die Psychoanalyse eine besondere Beziehung zwischen Analytiker*innen und Analysand*innen. Die Erforschung seelischer Probleme wird hier als gemeinsamer Prozess verstanden, indem nicht nur die Hilfe zu Selbsthilfe gefördert wird, sondern emanzipatorische Konfliktbearbeitung sowie erkenntnis- und handlungsermöglichende Praxis um Mittelpunkt stehen. Damit stellt sie eine Therapieform dar, die nicht von einem hierarchischen Patient*innen-Ärzt*innen-Verhältnis ausgeht, sondern von der Idee wechselseitiger Reflexion und Selbstkritik. Die Psychotherapieforschung hat in den letzten Jahren maßgeblich von den Erkenntnissen der Psychoanalyse profitiert und zentrale Befunde haben Eingang in andere Therapiemethoden gefunden. Ein dezidiert psychoanalytisch orientierter Lehrstuhl würde somit dazu beitragen, diese Verknüpfung unterschiedlicher Therapie- und Forschungsansätze und damit die Methodenvielfalt und den Pluralismus zu stärken.</p>



<p>Hervorzuheben ist außerdem, dass die Psychoanalyse nicht nur die Behandlung von psychischem Leid revolutioniert, sondern auch wichtige Impulse für die Gesellschaftskritik gesetzt hat, indem sie kulturtheoretischen Grundproblemen nachgegangen ist. Nicht zuletzt deshalb hat bereits die erste Generation der Frankfurter Schule die Psychoanalyse in transdisziplinärer Perspektive für eine kritisch ausgerichtete Sozialforschung fruchtbar gemacht.</p>



<p>Anspruch der frühen Frankfurter Schule war angesichts der Katastrophe von zwei Weltkriegen und dem Holocaust die »subjektiven Bedingungen der objektiven Irrationalität« (Adorno) zu erforschen. Bis heute greift eine Vielzahl gesellschaftskritisch ausgerichteter Theorien zum Beispiel im feministischen, postkolonialen, pädagogischen oder ideologiekritischen Kontext auf psychoanalytische Denkfiguren zurück, wenn sie Fragen der Subjektivierung oder auch der Wissensproduktion im Kontext unbewusst normierender und normalisierender Macht problematisieren.</p>



<p>Die Psychoanalyse bildet somit eine unverzichtbare Referenzfolie der gesellschafts-theoretisch ausgerichteten Macht‑, Herrschafts- und Ideologiekritik, die an der Goethe-Universität in Verbindung mit der frühen Frankfurter Schule eine einzigartige Tradition hat. Diese Tradition zu erhalten, ist gerade angesichts aktueller gesellschaftlicher Problemlagen und multipler Krisen unverzichtbar; die Ausrichtung des Lehrstuhls an der Goethe-Universität Frankfurt ist im deutschsprachigen Raum nicht nur einmalig, sondern genießt aufgrund ihrer transdisziplinären Anschlussfähigkeit und dem an der Kritischen Theorie orientierten Forschungsumfeld auch international eine große Anerkennung.</p>



<p>Die psychoanalytische Forschung und Lehre werden an den Universitäten nicht nur in Deutschland zugunsten verhaltenstherapeutischer Ansätze immer stärker marginalisiert. Zentrale Erkenntnisse, die aus der psychoanalytischen Forschung abgeleitet werden können, drohen verlorenzugehen. Dagegen ist in Frankfurt einer der letzten dezidiert psychoanalytisch orientierten Lehrstühle angesiedelt, der bis heute zum internationalen Renommee der Universität beiträgt. Das Weiterbestehen dieser Traditionslinie gerade aufgrund ihrer besonderen Geschichte und Verbindung mit dem Institut für Sozialforschung ist somit auch von großem gesellschaftlichem Interesse. Die psychoanalytische Traditionslinie der Frankfurter Goethe-Universität hat ein Alleinstellungsmerkmal, das für die internationale Forschungs- und Therapielandschaft unverzichtbar ist und deshalb in der universitären Lehrlandschaft unbedingt erhalten und weiterentwickelt werden sollte.</p>



<p>Der Vorstand der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, 11. Mai 2021<br>(Tobias Heinze, Ayline Heller, Daniel Hildebrandt, Tatiana Kai-Browne und Nadja Meisterhans)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for Papers: 10. Forschungskolloquium der GfpS</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-forschungskolloquium-2-20-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 09:34:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Am&#160;Freitag, den 16. Juli 2021,&#160;wird&#160;das zehnte GfpS–Forschungskolloquium&#160;stattfinden. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation findet das Kolloquium als Videokonferenz statt. Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase),&#160;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu ... <a title="Call for Papers: 10. Forschungskolloquium der GfpS" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-forschungskolloquium-2-20-2/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers: 10. Forschungskolloquium der GfpS">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am&nbsp;<strong>Freitag, </strong><strong class>den 16. Juli 2021</strong>,&nbsp;wird&nbsp;<strong class>das zehnte GfpS–Forschungskolloquium</strong>&nbsp;stattfinden. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation findet das Kolloquium als Videokonferenz statt.</p>



<p>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong class>,</strong>&nbsp;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Sommer-2021.pdf">Hier findet Ihr/finden Sie den&nbsp;<strong class>Call for Papers</strong>. </a><strong class>Einreichungen</strong>&nbsp;können&nbsp;<strong class>bis zum 30. April 2021&nbsp;</strong>an die im Call hinterlegte Mailadresse&nbsp;geschickt werden.</p>



<p>Organisiert wird das Forschungskolloquium dieses Mal von Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze und Hauke Witzel.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9. Forschungskolloquium, 6. Dezember 2020 (online)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1811</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 6. Dezember 2020,&#160;findet&#160;das nächste GfpS-Forschungskolloquium&#160;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am ... <a title="9. Forschungskolloquium, 6. Dezember 2020 (online)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2-2/" aria-label="Mehr Informationen über 9. Forschungskolloquium, 6. Dezember 2020 (online)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Sonntag, den 6. Dezember 2020</strong>,&nbsp;findet&nbsp;das nächste <strong>GfpS-Forschungskolloquium</strong>&nbsp;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Das Programm wurde dem Online-Setting so gut wie möglich angepasst; es werden dieses Mal fünf Projekte vorgestellt und diskutiert und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.&nbsp;<strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 29. November 2020 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a>. <strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich im Falle der Verhinderung auf jeden Fall wieder ab, da die Plätze begrenzt sind!</strong> Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/20-12ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf" target="_blank" data-type="URL" data-id="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/20-12ProgrammGfpSForschungskolloquium.pdf">in unserer Einladung.</a></p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p>10:00 – 10:15 Begrüßung und Einführung (<em>Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel</em>)</p>



<p>10:15 – 11:25&nbsp;<em>Gelareh Shahpar</em>: Die Rolle des Ödipuskomplexes in der Genese des autoritären Charakters&nbsp;</p>



<p>11:35 – 12:45&nbsp;<em>Melanie Babenhauserheide</em>: Die Verhandlung von Vorstellungen über Liebe und Sexualität in jugendliterarischer male/male slash fiction</p>



<p>12:45 – 13:45 Mittagspause</p>



<p>13:45 – 14:55&nbsp;<em>Hannes Weidmann</em>: Biografische Bedeutungen muslimischer Religiosität. Rekonstruktive Fallstudien junger Männer mit türkischem Migrationshintergrund in der 3. Generation in Deutschland</p>



<p>14:55 – 15:25 Kaffeepause</p>



<p>15:25 – 16:35&nbsp;<em>Alex Leo Freier</em>: Das „dialektische Bild“ in Walter Benjamins Passagen-Werk als Kategorie der Vermittlung von Psychologie und Gesellschaft</p>



<p>16:50 – 18:00&nbsp;<em>Friederike Windel</em>: „Affective Technologies of Heimat“: Weißsein und nationale Zugehörigkeit in Deutschland</p>



<p>18:00 – 18:15: Abschluss</p>



<div class="wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><div class="wp-block-group__inner-container"></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Papers: 9. Forschungskolloquium der GfpS</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-forschungskolloquium-2-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 08:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1793</guid>

					<description><![CDATA[Am&#160;Sonntag, den 6. Dezember 2020,&#160;wird&#160;das neunte GfpS–Forschungskolloquium&#160;stattfinden. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation findet das Kolloquium als Videokonferenz statt. Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase),&#160;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu ... <a title="Call for Papers: 9. Forschungskolloquium der GfpS" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-forschungskolloquium-2-20/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers: 9. Forschungskolloquium der GfpS">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am&nbsp;<strong>Sonntag, </strong><strong class>den 6. Dezember 2020</strong>,&nbsp;wird&nbsp;<strong class>das neunte GfpS–Forschungskolloquium</strong>&nbsp;stattfinden. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation findet das Kolloquium als Videokonferenz statt.</p>



<p>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong class>,</strong>&nbsp;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Herbst-2020.pdf" target="_blank">Hier findet Ihr/finden Sie den&nbsp;<strong class>Call for Papers</strong></a><a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Sommer-2020.pdf" target="_blank">.</a> <strong class>Einreichungen</strong>&nbsp;können&nbsp;<strong class>bis zum 30. September 2020&nbsp;</strong>an die im Call hinterlegte Mailadresse&nbsp;geschickt werden.</p>



<p>Organisiert wird das Forschungskolloquium dieses Mal von Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze und Hauke Witzel.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>8. Forschungskolloquium, 17. Juli 2020 (online)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Heinze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 17. Juli 2020,&#160;findet&#160;das nächste GfpS-Forschungskolloquium&#160;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am ... <a title="8. Forschungskolloquium, 17. Juli 2020 (online)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m-2/" aria-label="Mehr Informationen über 8. Forschungskolloquium, 17. Juli 2020 (online)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Freitag, den 17. Juli 2020</strong>,&nbsp;findet&nbsp;das nächste <strong>GfpS-Forschungskolloquium</strong>&nbsp;statt. Das Kolloquium wird dieses Mal online stattfinden.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Das Programm wurde dem Online-Setting so gut wie möglich angepasst; es werden dieses Mal nur 4 Projekte vorgestellt und diskutiert und die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.&nbsp;<strong>Bitte meldet Euch / melden Sie sich formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 10. Juli 2020 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org">forschungskolloquium@psasoz.org</a>. Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?email_id=134&amp;user_id=1153&amp;urlpassed=aHR0cDovL3BzeWNob2FuYWx5dGlzY2hlc296aWFscHN5Y2hvbG9naWUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0dmcFNGb3JzY2h1bmdza29sbG9xdWl1bTE3MDcyMDIwLnBkZg&amp;controller=stats&amp;action=analyse&amp;wysija-page=1&amp;wysijap=subscriptions" target="_blank">in unserer Einladung</a>.</p>



<p><strong>Programm:&nbsp;<br></strong>10:00 – 10:15&nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel)</p>



<p><br>10:15 – 11:25&nbsp;Melanie Babenhauserheide:&nbsp;Die Verhandlung von Vorstellungen über Liebe und Sexualität in jugendliterarischer&nbsp;male/male slash fiction</p>



<p><br>11:40 – 12:50&nbsp;Ina Kulić:&nbsp;Transgenerationale Weitergabe von Fluchterfahrungen in Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien – Psychosoziale Folgen für adoleszente Entwicklungen und kulturelle Selbstpositionierungen</p>



<p><br>12:50 – 14:00&nbsp;Mittagspause</p>



<p><br>14:00–15:10&nbsp;Matti-Léon Klieme:&nbsp;„Wir sind alle betroffen!“ Eine kritische Auseinandersetzung mit der Unfähigkeit deutscher Dominanzkultur, um Opfer rassistischer, antisemitischer Gewalt und rechten Terrors zu trauern</p>



<p><br>15:25 – 16:35&nbsp;Ayline Heller &amp; Gero Menzel:&nbsp;Transgenerationale Traumatransmission bei Nachkommen politisch- verfolgter Holocaustüberlebender in BRD und DDR</p>



<p><br>16:35 – 17:00&nbsp;Abschluss</p>



<p>Organisation: Marcus Beißwanger,&nbsp;Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel</p>



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