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	<title>Sebastian Winter - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Sebastian Winter - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>Promotions- und PostDoc-Stellen im DFG-Sonderforschungsbereich »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/promotions-und-postdoc-stellen-im-dfg-sonderforschungsbereich-inklusion-anerkennung-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026. Zur Ausschreibung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im an der Goethe-Universität Frankfurt koordinierten DFG-Sonderforschungsbereich 1750 [in:just] »Inklusion — Anerkennung — Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens« sind mehrere Promotions- und PostDoc-Stellen ausgeschrieben. Bewerbungsschluss: 13.01.2026.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/SFB_1750_Ausschreibung_C02_191225.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Ausschreibung</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 10:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=6017</guid>

					<description><![CDATA[Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026 Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft ... <a title="Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-workshops-soziale-arbeit-gegen-rechtsextremismus/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Workshops: »Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Studientag „Prävention, Intervention, Haltung – Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, 26. Juni 2026</p>



<p>Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. Gesucht werden Workshops, die von Studierenden der Sozialen Arbeit oder Sozialarbeitenden in Praxis und Wissenschaft angeboten werden – bevorzugt mit viel Interaktion und mit kreativen Methoden!</p>



<p>Zum gesamten <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Call-for-Workshops-Studientag-Rechtsextremismus-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Workshops</a>.</p>



<p>Fragen und Angebote bitte bis zum 15.12.2025 an <a href="mailto:st-recctsextremismus@h2.de">st-recctsextremismus@h2.de</a> </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,liebe Interessierte, die Zeitschrift Freie Assoziation sucht Kommentator:innen für die nächsten Ausgabe zum Thema »Autoritarismus«. In dem ersten Haupttext „Zur Psychogenese des Autoritarismus. Vom inneren Konflikt zum Weltbild“ nimmt Lutz Eichler die hinter autoritären Einstellungsmustern liegende Psychodynamik unter die Lupe. Im Zentrum der Analyse steht der doppelte Übergang von ... <a title="CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfc-autoritarismus-heft-2-2025/" aria-label="Mehr Informationen über CfC Autoritarismus (Heft 2/2025)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Liebe Freund:innen der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie,<br>liebe Interessierte,<br><br>die Zeitschrift <em>Freie Assoziation</em> sucht Kommentator:innen für die nächsten Ausgabe zum Thema »Autoritarismus«. In dem ersten Haupttext „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Eichler.pdf">Zur Psychogenese des Autoritarismus. Vom inneren Konflikt zum Weltbild</a><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Eichler.pdf">“ </a>nimmt Lutz Eichler die hinter autoritären Einstellungsmustern liegende Psychodynamik unter die Lupe. Im Zentrum der Analyse steht der doppelte Übergang von inneren Konflikten der Kindheit zu post-adoleszenten Konfliktkonstellationen einerseits sowie von individuellen zu kollektiven Bearbeitungsformen andererseits. In ihrem Beitrag mit dem Titel „<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Abstract_Koenig.pdf">Der umgekehrte Autoritarismus. Kinderbücher und das Adultismus-Paradigma in der nutzlosen Welt</a>“ setzt sich Julia König mit aktuellen Re-Präsentationen von Kindheit im Kontext spätkapitalistischer, autoritär konturierter Affektstrukturen auseinander. Am Beispiel einer populären Kinderbuchreihe wird gezeigt, wie darin Formen paternalistischer Autorität stabilisiert werden, anstatt Imagination zu ermöglichen. <strong>Wer gerne einen Kommentar</strong> zu einem oder beiden Texten <strong>verfassen würde</strong> (die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an <a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander ins Gespräch bringen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder einen Text/beide Texte frei assoziierend weite rdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br>Deadline für die Einsendung der Kommentare ist der<strong> 06.01.2026.</strong><br><br>Herzliche Grüße,<br><br>Euer/Ihr Herausgeber:innenteam der Freien Assoziation<br>(Daniel Burghardt, Lutz Eichler, Tatiana Kai-Browne, Florian Knasmüller, Johanna Niendorf, Mai-Britt Ruff, Johanna Maj Schmidt, Tom D. Uhlig und Sebastian Winter)<br><a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">freie.assoziation@psasoz.org</a><br><br><br><br><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung WiMi an der IPU</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/5985-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 09:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5985</guid>

					<description><![CDATA[Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. Zur Ausschreibung geht es hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Internationale Psychoanalytische Universität (IPU) Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für den Forschungsbereich „Organisationsforschung“ (Teilzeit 50%, zunächst befristet für drei Jahre). Bewerbungsschluss 07.12.25. <br>Zur Ausschreibung geht es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Stellenausschreibung_WiMi_Organisationsforschung_IPU.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 10:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5980</guid>

					<description><![CDATA[24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von ... <a title="CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfp-zur-7-jahreskonferenz-des-arbeitskreis-sexualitaeten-in-der-geschichte-mehrheitsgesellschaften-und-sexueller-wandel/" aria-label="Mehr Informationen über CfP zur 7. Jahreskonferenz des Arbeitskreis Sexualitäten in der Geschichte »Mehrheitsgesellschaften und Sexueller Wandel«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>24.–25.4.2026 an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf.</strong><br>Das Thema der Konferenz schließt an das der letzten Jahrestagung in Hamburg zu »Politisierten Sexualitäten« an und verschiebt den Akzent auf die Analyse des Verhältnisses der »kompakten Majorität« zu sexuellen Minderheiten. Adressiert werden sollen Fragen nach dem Wandel sexualpolitischer Legitimationsstrategien, die sich mit Blick auf das Spannungsverhältnis von Mehrheit und Minderheit seit dem 19. Jahrhundert beobachten lassen, und fragt nach der Bedeutung, die dieser Konstellation in der historischen Erforschung von epistemischer Gewalt beizumessen ist. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf wissenschaftshistorischen Zugängen liegen.</p>



<p>Für die Keynote konnte mit Silke Fehlemann (Dresden/Düsseldorf) eine Expertin für die Kulturgeschichte der Weimarer Republik und die Erforschung von Politiken der Invektivität in der „Zwischenkriegszeit“ gewonnen werden. </p>



<ol start="7" class="wp-block-list"></ol>



<p>Der AKSG kooperiert diesmal mit Richard Kühl und Michaela Clark vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Düsseldorf, mit Johannes Fuß vom Institut für Forensische Psychiatrie und Sexualforschung der Universität Duisburg-Essen und János Erkens vom Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Wuppertal.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-7.-Jahrestagung-Arbeitskreis-Sexualitaeten-in-der-Geschichte_Duesseldorf.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Call for Papers</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/ping-chun-hsiung-on-hearing-silence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 09:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5976</guid>

					<description><![CDATA[The International Psychoanalytic University Berlin (IPU) is honoured to welcome renowned researcher Ping-Chun Hsiung for a lecture on »hearing silence«. The event is held in cooperation with the Kilian Köhler Center at Bochum University, the Center for Transdisciplinary Gender Studies at Humboldt University Berlin, and the Cornelia Goethe Center for Women’s Studies and Gender Studies ... <a title="Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/ping-chun-hsiung-on-hearing-silence/" aria-label="Mehr Informationen über Ping-Chun Hsiung on »Hearing Silence«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>The International Psychoanalytic University Berlin (IPU) is honoured to welcome renowned researcher Ping-Chun Hsiung for a lecture on »hearing silence«. The event is held in cooperation with the Kilian Köhler Center at Bochum University, the Center for Transdisciplinary Gender Studies at Humboldt University Berlin, and the Cornelia Goethe Center for Women’s Studies and Gender Studies at Goethe University Frankfurt.</p>



<p>When? <strong>12 November 2025, 7.00 pm</strong></p>



<p>Where? <strong>IPU Berlin</strong>, House 91b, Lecture Hall 4 (Alt-Moabit 91b, 2. floor), 10557 Berlin</p>



<p>We also welcome your participation via Zoom. You will receive the Zoom link after registering at: <a href="https://www.ipu-berlin.de/hearing-silence-teaching-and-studying-the-politics-of-qualitative-interviewing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ipu-berlin.de/hearing-silence-teaching-and-studying-the-politics-of-qualitative-interviewing/</a></p>



<p>Abstract: When conducting qualitative interviews, researchers are ready to hear informants‹ narratives that align with common assumptions, idiosyncratic concepts, or their own theoretical frameworks. Accounts falling outside these pre-existing boundaries become inaudible and overlooked. This presentation posits that spoken and unspoken silences are hidden treasures. »I will illustrate the strategies I’ve developed to help students recognize the mechanisms of silencing and hear these silenced accounts«, says Ping-Chung Hsiung. »I will also use the empirical case of China’s Great Leap Forward and Great Famine (1958–1962) to show the silences that arise from the challenges of accessing archival data and engaging with survivors of traumatic historical events. I will demonstrate how, despite these obstacles, it is possible to uncover a locally grounded lexicon of discontent through a secondary analysis of survivor interviews.« Ultimately, this talk argues that the ability to hear silence is not only indispensable in academic pursuits but also essential in everyday life.</p>



<p>Ping-Chun Hsiung is a researcher whose ethnographic fieldwork, interviews, and archival studies have advanced gender studies and qualitative research both locally and internationally. Her work challenges dominant social science paradigms by uncovering and critically examining research traditions outside Western norms. Her early research on gender, the state, and Taiwan’s economic development is regarded as a classic in the field. In the 1990s, she joined other diaspora feminist scholars in collaborating with activists and academics in China to establish feminist NGOs and women/gender studies curricula at universities in China — a pioneering effort that helped sustain feminist activism and nurture new generations of feminist scholars.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/springschool-der-arbeitsgemeinschaft-psychodynamischer-professorinnen-und-professoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP) veranstaltet im März 2026 wieder eine Springschool für alle, die gerade an ihrer Promotion oder Habilitation arbeiten bzw. für jene, die das gern tun würden. In einem kleinen Kreis werden die jeweiligen Projekte vorgestellt und man erhält dafür von der Gruppe und erfahrenen Hochschullehrerinnen wohlwollendes Feedback. Außerdem gibt ... <a title="Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/springschool-der-arbeitsgemeinschaft-psychodynamischer-professorinnen-und-professoren/" aria-label="Mehr Informationen über Springschool der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP) veranstaltet im <strong>März 2026</strong> wieder eine Springschool für alle, die gerade an ihrer Promotion oder Habilitation arbeiten bzw. für jene, die das gern tun würden. In einem kleinen Kreis werden die jeweiligen Projekte vorgestellt und man erhält dafür von der Gruppe und erfahrenen Hochschullehrer<em>innen wohlwollendes Feedback. Außerdem gibt es Inputs zum Thema Publizieren, Karriereentwicklung, Auslandsaufenthalte, psychodynamische Aspekte von Arbeiten in der Wissenschaft, Vereinbarkeit von Ausbildung und Promotion sowie natürlich die Möglichkeit zum Netzwerken und Kennenlernen untereinander. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Weitere Infos, Stimmen von ehemaligen Teilnehmer</em>innen sowie das Online-Formular für die Anmeldung findet man hier:<br><a href="https://agppp.org/wissenschaftlicher-nachwuchs/springschool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://agppp.org/wissenschaftlicher-nachwuchs/springschool/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haubl 2</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/claussen-1-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5967</guid>

					<description><![CDATA[»Ressentiment ist feiger Neid, ein köchelnder Neid.« Rolf Haubl]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>»Ressentiment ist feiger Neid, ein köchelnder Neid.«</p>
</blockquote>



<p>Rolf Haubl</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm der Jahrestagung</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/programm-der-jahrestagung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5960</guid>

					<description><![CDATA[Die 13. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie findet am letzten Novemberwochenende, dem 28. und 29.11.2025 in Berlin (Hedwig-Dohm-Haus, Ziegelstraße 4) unter dem Titel „Zugehörigkeit in psychoanalytischer Perspektive“ statt. Das Programm steht jetzt online zur Verfügung. Zur Workshopanmeldung Anmeldeschluss ist Montag, 10. November 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 13. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie findet am letzten Novemberwochenende, dem <strong>28. und 29.11.2025</strong> <strong>in Berlin</strong> (Hedwig-Dohm-Haus, Ziegelstraße 4) unter dem Titel <strong>„Zugehörigkeit in psychoanalytischer Perspektive“</strong> statt. Das <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/gfps_2025_digital-broschuere_entwurf_4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Programm</a> steht jetzt online zur Verfügung.</p>



<p><a href="https://forms.cloud.microsoft/e/NWHF3gD8Qu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Workshopanmeldung</a></p>



<p><strong>Anmeldeschluss ist Montag, 10. November 2025</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CfA „Pathologie der Normalität – Erich Fromm und das Selbst im digitalen Zeitalter“ (Jahrestagung 2026 der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfa-pathologie-der-normalitaet-erich-fromm-und-das-selbst-im-digitalen-zeitalter-jahrestagung-2026-der-internationalen-erich-fromm-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 09:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. […] Der Mensch, der krank ist, zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie nicht in Konflikt kommen können mit den Mustern der Kultur[.] […] Aber sehr viele Menschen, das heißt: die Normalen, sind so angepaßt, die haben ... <a title="CfA „Pathologie der Normalität – Erich Fromm und das Selbst im digitalen Zeitalter“ (Jahrestagung 2026 der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/cfa-pathologie-der-normalitaet-erich-fromm-und-das-selbst-im-digitalen-zeitalter-jahrestagung-2026-der-internationalen-erich-fromm-gesellschaft/" aria-label="Mehr Informationen über CfA „Pathologie der Normalität – Erich Fromm und das Selbst im digitalen Zeitalter“ (Jahrestagung 2026 der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. […] Der Mensch, der krank ist, zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie nicht in Konflikt kommen können mit den Mustern der Kultur[.] […] Aber sehr viele Menschen, das heißt: die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, sind so zum Instrument, sind so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“ (Erich Fromm im Interview für den Südwestfunk, gesendet im März 1977)</em></p>



<p>Bereits im Jahr 1953 hielt der Sozialpsychologe Erich Fromm (1900–1980) vier Vorträge in New York, die sich mit einer brisanten Frage beschäftigten: Was wäre, wenn das, was wir gesellschaftlich als normal ansehen, eigentlich krank ist? Fromm entwickelte im Zusammenhang mit seiner Theorie des Sozialcharakters und Marx’ Entfremdungsgedanken die Position, dass uns kapitalistische Lebensweisen die Fähigkeit zu eigenem Denken, Phantasieren und Fühlen abtrainieren. Wegen der Dominanz dieses Defekts in der Bevölkerung bemerken auch wir selbst die pathologische Distanz zur Menschlichkeit nicht – oder doch?</p>



<p>Seelische Gesundheit erkannte Fromm als gekennzeichnet durch „die Fähigkeit zu lieben und etwas zu schaffen, durch die Loslösung von den inzestuösen Bindungen an Klan und Boden, durch ein Identitätserleben, das sich auf die Erfahrung seiner selbst als dem Subjekt und dem Urheber der eigenen Kräfte gründet, durch das Begreifen der Realität innerhalb und außerhalb von uns selbst, das heißt durch die Entwicklung von Objektivität und Vernunft“ (1955a: Wege aus einer kranken Gesellschaft, GA IV, S. 52). Die kommende Jahrestagung der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft (<strong>22.–24. Mai 2026, Ev. Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad</strong>) stellt diesem humanistischen Gesundheitsverständnis die zuletzt deutlich gestiegenen Zahl psychischer Diagnosen und Selbstdiagnosen gegenüber. Die Veranstaltung fragt in diesem Zusammenhang zugleich nach der Bedeutung des derzeit sehr offenen Umgangs mit psychischen Erkrankungen auf Social-Media-Plattformen sowie den Konsequenzen normalisierter Gruppennarzissmen und Wegen aus heutigen Entfremdungen vom gesunden menschlichen Selbsterleben.</p>



<p>Studierende, Promovierende, Postdocs und andere interessierte Personen bis zum Alter von 35 Jahren sind herzlich eingeladen, <strong>Abstracts von maximal 300 Wörtern für einen 20-minütigen Vortrag</strong> zum Thema einzureichen. Dieser kann beispielsweise Bezüge zu persönlichen Forschungsfeldern, aktuellen Nachrichten oder Alltagsbeobachtungen herstellen, sollte sich aber in jedem Fall mit dem Tagungsthema und den Gedanken Erich Fromms auseinandersetzen. Insgesamt werden drei Beiträge zur Präsentation im Rahmen der Tagung mit der Option einer anschließenden Veröffentlichung im Fromm Forum ausgewählt. Zusätzlich werden die Unterbringungs- und Verpflegungskosten übernommen, damit die Referierenden an allen Inhalten und Gesprächen am Tagungswochenende teilhaben können.</p>



<p>Die Abstracts sind bitte bis <strong>spätestens 30. November 2025</strong> als PDF-Dokument per E‑Mail an <a href="mailto:info@fromm-gesellschaft.de">info@fromm-gesellschaft.de</a> (Rückfragen an dieselbe Adresse) zu senden. Der Vorstand der IEFG lädt alle Interessierten herzlich zur Tagung ein, ist gespannt auf die Vorschläge und wünscht viel Freude am produktiven Denken.<br><br><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfA_JT2026_Fromm_Gesellschaft.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der CfA als pdf-Datei.</a><br></p>



<p></p>
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