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	<title>Markus Brunner - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<title>Markus Brunner - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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		<title>15. Forschungskolloquium der GfpS am 16. November 2023 (hybrid, Frankfurt a.M./Zoom)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/15-forschungskolloquium-der-gfps-am-16-november-2023-hybrid-frankfurt-a-m-zoom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 13:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 16. November 2023, also einen Tag vor dem Start unserer Jahrestagung, wird nächstes Forschungskolloquium stattfinden. Es wird hybrid durchgeführt, d.h. wir sind am Institut für Sozialforschung in Frankfurt vor Ort, aber es ist auch eine Teilnahme per Zoom möglich.&#160; Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller ... <a title="15. Forschungskolloquium der GfpS am 16. November 2023 (hybrid, Frankfurt a.M./Zoom)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/15-forschungskolloquium-der-gfps-am-16-november-2023-hybrid-frankfurt-a-m-zoom/" aria-label="Mehr Informationen über 15. Forschungskolloquium der GfpS am 16. November 2023 (hybrid, Frankfurt a.M./Zoom)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Am <strong>Donnerstag, den 16. November 2023</strong>, also einen Tag vor dem Start unserer <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung/" data-type="link" data-id="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung/">Jahrestagung</a>, wird nächstes Forschungskolloquium stattfinden. Es wird <strong>hybrid </strong>durchgeführt, d.h. wir sind am Institut für Sozialforschung in Frankfurt vor Ort, aber es ist auch eine Teilnahme per Zoom möglich.&nbsp;</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Es werden dieses Mal drei Projekte vorgestellt und diskutiert, zusätzlich wird es auch wieder einen offenen intervisorischen Forschungsaustausch zwischen den Anwesenden geben. Die Teilnehmer*innenzahl ist sowohl am IfS wie online begrenzt.&nbsp;</p>



<p><strong>Bitte meldet Euch formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 12. November 2023 per E‑Mail an </strong>(Bitte gebt unbedingt auch an, ob ihr vor Ort oder online dabei sein werdet!): <a href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">forschungskolloquium@psasoz.org</a><strong>.</strong>&nbsp;<br>Bitte sagt im Falle der Verhinderung rechtzeitig ab, damit andere Interessierte nachrücken können!</p>



<p>Mehr Infos erhaltet Ihr zudem&nbsp;<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/final-Programm-GfpS-Forschungskolloquium-16.11.23.pdf">in unserer Einladung</a>.</p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p>10:00 – 10:20 &nbsp; &nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Hauke Witzel)</p>



<p>10:20 – 11:30 &nbsp; &nbsp; »Reject Modernity, Embrace Masculinity« — Tiefenhermeneutik eines autoritä-ren Männlichkeitsdiskurses auf YouTube (Christopher Steffen)</p>



<p>11:50 – 13:00 &nbsp; &nbsp; Legal Emotions – Eine Studie über die Rolle von Emotionen und Gefühlen bei der strafrechtlichen Bearbeitung von Fällen geschlechtsspezifischer Gewalt (Julia Struppe-Schanda)</p>



<p>13:00 – 14:00 &nbsp; &nbsp;Mittagspause&nbsp;</p>



<p>14:00 – 15:10 &nbsp; &nbsp;Offene Forschungsintervision</p>



<p>15:30 – 16:40 &nbsp; &nbsp; Des Kapitals Freiheit? Exploration zur Integration von Sozioanalyse und Psycho-analyse / Habitus- und Tiefenhermeneutik am Fall eines:einer Erb:in (Hanna Ketterer)</p>



<p>16:40 – 17:00 &nbsp; &nbsp; Abschluss&nbsp;</p>



<p>Organisation: Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz und Hauke Witzel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungskolloqium der GfpS, am 4.&#160;Dezember in Frankfurt&#160;a. M. und online</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloqium-der-gfps-am-4-dezember-in-frankfurt-a-m-und-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 18:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=5182</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 4. Dezember 2022, einen Tag nach der Jahrestagung, findet am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a. M. unser nächstes Forschungskolloquium statt. Wir werden die Hybrid-Option, die sich im Sommer bewährte, beibehalten. Es wird also möglich sein, sowohl vor Ort mit dabei zu sein wie auch sich online zuzuschalten. Hauptanliegen des Kolloquiums ist ... <a title="Forschungskolloqium der GfpS, am 4.&#160;Dezember in Frankfurt&#160;a. M. und online" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloqium-der-gfps-am-4-dezember-in-frankfurt-a-m-und-online/" aria-label="Mehr Informationen über Forschungskolloqium der GfpS, am 4.&#160;Dezember in Frankfurt&#160;a. M. und online">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am <strong>Sonntag, den 4. Dezember 2022</strong>, einen Tag nach der Jahrestagung, findet am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a. M. unser nächstes Forschungskolloquium statt. Wir werden die Hybrid-Option, die sich im Sommer bewährte, beibehalten. Es wird also möglich sein, sowohl vor Ort mit dabei zu sein wie auch sich online zuzuschalten.</p>



<p>Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen. Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei.</p>



<p>Es werden dieses Mal drei Projekte vorgestellt und diskutiert, zusätzlich wird es erstmalig auch noch einen offenen intervisorischen Forschungsaustausch zwischen den Anwesenden geben. Die Teilnehmer*innenzahl ist (online sowie in Präsenz) begrenzt.&nbsp;</p>



<p><strong>Bitte meldet Euch formlos, aber verbindlich für die Teilnahme am Kolloquium bis zum 30. November 2022 per E‑Mail an</strong>:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:forschungskolloquium@psasoz.org" target="_blank">forschungskolloquium@psasoz.org</a>,&nbsp;<strong>samt Information darüber, ob ihr in Präsenz oder virtuell teilnehmen wollt.</strong>&nbsp;<br><strong>Bitte sagt im Falle der Verhinderung rechtzeitig ab!</strong>&nbsp;Weitere Infos zur Teilnahme werden dann per E‑Mail mitgeteilt. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie zudem&nbsp;<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/04.12.22-Programm-GfpS-Forschungskolloquium.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in unserer Einladung</a>.<br><br><strong>Programm:</strong>&nbsp;</p>



<p>10:00 – 10:20 &nbsp; &nbsp;Begrüßung und Einführung (Marcus Beißwanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Hauke Witzel)</p>



<p>10:20 – 11:30 &nbsp; &nbsp; Die Angst vor Vernichtung in einer Organisation der Sozialen Arbeit. Eine psycho-soziale Perspektive (Alexander Degel)</p>



<p>11:50 – 13:00 &nbsp; &nbsp; Was fühlen wir? Kollektive Emotionen und das Subjekt in Zeiten von Krieg und Krise (Laura Stritzke)</p>



<p>13:00 – 14:30 &nbsp; &nbsp;Mittagspause&nbsp;</p>



<p>14:30 – 15:40 &nbsp; &nbsp; Offene Forschungsintervision</p>



<p>16:00 – 17:10 &nbsp; &nbsp; Weibliche* Kampf-Abwehr Haltung? Geschlechtsspezifische Identifizierungsangebote nationaler Grenzziehung (Tatiana Kai-Browne)&nbsp;</p>



<p>17:10 – 17:30 &nbsp;Abschluss</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Papers Freie Assoziation 1&#038;2/2020</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-freie-assoziation-12-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 16:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
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					<description><![CDATA[Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Emotionalisierte Politik und politisierte Emotionen« widmen. Die Haupttexte beschäftigen sich mit aktuellen Affektpolitiken bzw. den affektiven Verwicklungen bei der Forschung über diese:In einem ersten Hauptbeitrag mit dem Titel »Dilemmata im Umgang mit Hasspolitik« geht die Psychoanalytikerin Gudrun Brockhaus der affektiven Attraktivität der ›Neuen‹ Rechten nach ... <a title="Call for Papers Freie Assoziation 1&#38;2/2020" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-papers-freie-assoziation-12-2020/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers Freie Assoziation 1&#38;2/2020">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das nächste Heft der <em>Freien Assoziation</em> wird sich dem <strong>Thema »Emotionalisierte Politik und politisierte Emotionen«</strong> widmen. Die Haupttexte beschäftigen sich mit aktuellen Affektpolitiken bzw. den affektiven Verwicklungen bei der Forschung über diese:<br>In einem ersten Hauptbeitrag mit dem Titel <a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?email_id=143&amp;user_id=4&amp;urlpassed=aHR0cDovL3BzeWNob2FuYWx5dGlzY2hlc296aWFscHN5Y2hvbG9naWUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0ZyZWllLUFzc296aWF0aW9uLTEyLTIwLUFic3RyYWN0LUJyb2NraGF1cy5wZGY&amp;controller=stats&amp;action=analyse&amp;wysija-page=1&amp;wysijap=subscriptions" target="_blank">»Dilemmata im Umgang mit Hasspolitik« </a>geht die Psychoanalytikerin <strong>Gudrun Brockhaus</strong> der affektiven Attraktivität der ›Neuen‹ Rechten nach und setzt sich dabei auch kritisch mit den Abwehrstrategien von Kritiker*innen und Forscher*innen auseinander, denen es Mühe bereitet, sich auf das emotionale Erlebnisangebot der Rechten einzulassen. In seinem Beitrag »&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-12-20-Abstract-Dogru.pdf" target="_blank">›For the lulz, mein Fuehrer‹. Humor als strategisches Element der Enthemmung in der ›Neuen‹ Rechten</a>« beschäftigt sich der Sozialwissenschaftler <strong>Bekir Ismail Dogru</strong> mit dem Gelächter von jungen Männern in den Internetforen, in denen sich auch die Attentäter von Christchurch oder Halle tummelten.<strong> Philipp Berg</strong> legt mit seinem Aufsatz <a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?email_id=143&amp;user_id=4&amp;urlpassed=aHR0cDovL3BzeWNob2FuYWx5dGlzY2hlc296aWFscHN5Y2hvbG9naWUuZGUvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0ZyZWllLUFzc296aWF0aW9uLTEyLTIwLUFic3RyYWN0LUJlcmcucGRm&amp;controller=stats&amp;action=analyse&amp;wysija-page=1&amp;wysijap=subscriptions" target="_blank">»Recht am Kind. Eine tiefenhermeneutische Analyse rechtskonservativer Mobilisierung gegen Kinderrechte im Grundgesetz</a>« eine empirische Untersuchung eines Zeitschriftenartikels von Birgit Kelle vor und zeigt, wie die abgewehrte Gewalt gegen Kinder in der Erziehung hier latent zum Vorschein kommt.<strong> Hans-Dieter König </strong>greift die Debatte um den Sinn des »Redens mit Rechten« auf und analysiert unter dem Titel »<a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-12-20-Abstract-Koenig.pdf">Der Wolf im Schafspelz</a>« tiefenhermeneutisch Gaulands Selbstinszenierung im ARD-Sommerinterview; mit Herbert Marcuse kritisiert er die repressive Toleranz gegenüber rechtextremen Positonen. Die Hauptbeiträge abschließen wird ein Wiederabdruck des Textes »<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-12-20-Abstract-Brunner.pdf" target="_blank">Trigger-Warnung. Zu den Aporien im Umgang mit gesellschaftlicher Gewalt</a>«, in dem unser Mitherausgeber <strong>Markus Brunner</strong> aus einer traumatheoretischen und ungleichheitssensiblen Perspektive die hitzigen Debatten um »Trigger-Warnungen« und »Political Correctness« diskutiert.</p>



<p><strong>Wer gerne einen Kommentar </strong>zu einem oder mehreren Texten <strong>verfassen würde </strong>(die jeweiligen Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>, und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, die Beiträge miteinander verknüpfen, sie als Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung nutzen oder den Text/die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br><strong>Deadline</strong> für die Einsendung der Kommentare ist der<strong> 22. September 2019</strong>.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Comments: »Gewalt im Spätkapitalismus« (Freie Assoziation 2/2019)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-gewalt-im-spaetkapitalismus-freie-assoziation-2-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 14:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1582</guid>

					<description><![CDATA[Das nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Gewalt im Spätkapitalismus« widmen. Dafür haben wir folgende beiden Haupttexte ausgewählt: Der erste Text ist ein Archivtext und zwar der Aufsatz »Über die Rolle der Gewalt in der Konstruktion und Zerstörung sozialer Systeme« (1976), in dem der Politische Psychologe Peter Brückner der Frage nachgeht, wir ... <a title="Call for Comments: »Gewalt im Spätkapitalismus« (Freie Assoziation 2/2019)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-gewalt-im-spaetkapitalismus-freie-assoziation-2-2019/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Comments: »Gewalt im Spätkapitalismus« (Freie Assoziation 2/2019)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das  nächste Heft der Freien Assoziation wird sich dem Thema »Gewalt im  Spätkapitalismus« widmen. Dafür haben wir folgende beiden Haupttexte  ausgewählt: Der erste Text ist ein Archivtext und zwar der Aufsatz »<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-2-19-Abstract-Brückner.pdf" target="_blank"><em>Über die Rolle der Gewalt in der Konstruktion und Zerstörung sozialer Systeme</em></a>« (1976), in dem der Politische Psychologe <strong>Peter Brückner</strong> der Frage nachgeht, wir strukturelle und offene Gewalt in der  bürgerlichen Gesellschaft zusammenhängen und wie sich dieser  Zusammenhang auch in den Emanzipationsbewegungen seiner Zeit zeigt. Ein  zweiter Beitrag mit dem Titel »<a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Freie-Assoziation-2-19-Abstract-Roock.pdf" target="_blank"><em>Sexuelle  Gewalt als Reparations- und Kompensationsstrategie. Zum  psychodynamischen Zusammenhang von Männlichkeitsentwicklung und  sexuellen Grenzverletzungen durch männliche Jugendliche</em></a>« kommt vom Sozialpsychologen <strong>Marco Roock</strong> und geht, wie der Titel sagt, dem Zusammenhang von Adoleszenz, männlicher Geschlechtsentwicklung und sexueller Gewalt nach.</p>



<p><strong>Wer gerne einen Kommentar </strong>zu einem der Texte oder zu beiden <strong>verfassen würde </strong>(die beiden Abstracts sind mit einem Maus-Klick auf die Beitragstitel erreichbar), schreibt einfach eine kurze eMail an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org">freie.assoziation@psasoz.org</a>,
 und wir schicken die Texte umgehend zu. Die Form des Kommentars ist 
dabei sehr frei. Ihr könnt Euch/Sie können sich inhaltlich mit den 
Argumentationen der Hauptartikel (kritisch) auseinandersetzen, sie als 
Anknüpfungspunkte für Reflexionen der eigenen Praxis oder Forschung 
nutzen oder den Text/die Texte frei assoziierend weiterdenken. Dafür 
stehen jeweils <strong>2.000–10.000 Zeichen</strong> an Platz zur Verfügung. Auch sehr kurze, nur eine knappe Druckseite umfassende Kommentare sind uns willkommen.<br><strong>Deadline</strong> für die Einsendung der Kommentare ist der<strong> 31. Dezember 2019</strong>.&nbsp; <br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Tod von Sophinette Becker</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/zum-tod-von-sophinette-becker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 19:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift »Freie Assoziation«]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1573</guid>

					<description><![CDATA[Die Freie Assoziation trauert um SOPHINETTE BECKER (15.12.1950 – 24.10.2019) Der Tod dieser unbestechlichen Denkerin und kritischen Intellektuellen bedeutet nicht nur einen unwiederbringlichen Verlust für die kritische Sexualwissenschaft und die Psychoanalyse! Sophinette Becker wird uns als kritische Begleiterin mit ihrer analytischen Schärfe, ihrem Witz und mit ihren immer ins Schwarze treffenden Kommentaren sehr fehlen. Wir ... <a title="Zum Tod von Sophinette Becker" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/zum-tod-von-sophinette-becker/" aria-label="Mehr Informationen über Zum Tod von Sophinette Becker">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Freie Assoziation trauert um<br>
SOPHINETTE BECKER<br>
(15.12.1950 – 24.10.2019)</p>



<p>Der Tod dieser unbestechlichen Denkerin und kritischen Intellektuellen bedeutet nicht nur einen unwiederbringlichen Verlust für die kritische Sexualwissenschaft und die Psychoanalyse! <br>Sophinette Becker wird uns als kritische Begleiterin mit ihrer analytischen Schärfe, ihrem Witz und mit ihren immer ins Schwarze treffenden Kommentaren sehr fehlen.  </p>



<p>Wir machen hier Sophinette Beckers Gespräch mit Julia König aus dem Heft 1/2016 im Volltext verfügbar. Ausgehend von ihrer Beobachtung aktueller Sexualitätsdiskurse, in denen liberalisierende Tendenzen mit autoritären, dem Sexuellen mit Angst und Abwehr begegnenden Momenten konfligieren, diskutiert Sophinette Becker hier den Umgang mit der kindlichen Sexualität und der Generationengrenze, Ambiguitäten und Probleme des Präventionsprogramms »Kein Täter werden«, rassistische Instrumentalisierungen sexueller Gewalt und die Rolle von Omnipotenzfantasien in aktuellen Queer Politics.</p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Sophinette-Becker-Julia-König-2016-Sexualität-die-stört.-Ein-Gespräch-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Sophinette Becker &amp; Julia König (2016): 'Sexualität, die stört'. Ein Gespräch (öffnet in neuem Tab)">Sophinette Becker &amp; Julia König (2016): ›Sexualität, die stört‹. Ein Gespräch</a>. Freie Assoziation 19(1), S. 113–127.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungskolloquium, 8. Dezember in Frankfurt a.M.</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 17:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1563</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 8. Dezember,&#160;findet im Anschluss an unsere Jahrestagung im Studierendenhaus der Universität Frankfurt unser nächstes Forschungskolloquium statt, zu dem wir alle ganz herzlich einladen. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie in unserer Einladung. Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, ... <a title="Forschungskolloquium, 8. Dezember in Frankfurt a.M." class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forschungskolloquium-8-dezember-in-frankfurt-a-m/" aria-label="Mehr Informationen über Forschungskolloquium, 8. Dezember in Frankfurt a.M.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Sonntag, den 8. Dezember</strong>,&nbsp;findet im Anschluss an unsere Jahrestagung <strong>im Studierendenhaus der Universität Frankfurt</strong> unser nächstes <strong>Forschungskolloquium</strong> statt, zu dem wir alle ganz herzlich einladen. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie <a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Programm-GfpS-Forschungskolloquium-08.12.2019.pdf" target="_blank">in unserer Einladung</a>.</p>



<p>Hauptanliegen
 des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über 
psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte 
zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller 
Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen 
psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen.</p>



<p>Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei. Wir bitten um formlose <strong>Anmeldungen bis zum 2. Dezember 2019</strong> per Email an: <a href="mailto:saskia.graenitz@lmu.de">saskia.graenitz@lmu.de.</a></p>



<p><strong>Programm: <br></strong>ab 10:00 Ankunft<br>10:15&nbsp; Begrüßung und Einführung <br>10:30 – 11:40 Marcus Beisswanger: <em>„Twist
 in my sobriety“. Überlegungen zur Vermittlung von Individuum und 
Gesellschaft in der psychotherapeutischen Behandlung von 
Abhängigkeitserkrankungen</em><br>11:40 – 12:50 Johanna Niendorf: <em>Autoritarismus und Männlichkeit – Woher kommt der Hass auf Differenz? </em><br>12:50 – 13:50 Mittagspause <br>13:50 – 15:00 Eva Fleischmann: <em>Praktiken für Geflüchtete – Praktiken der Solidarität? (Materialdiskussion)</em><br>15:00 – 16:10 Florian Knasmüller: <em>Widersprüchlichkeiten im Wahlverhalten von Wähler_innen der FPÖ</em><br>16:10 – 16:30 Kaffeepause<br>16:30 – 17:40 Julia König: <em>»Von der Erziehung der Unzivilisierten«. Postkoloniale Geschlechter-dimensionen in der Idee der Zivilisation</em><br>17:40 – 18:00 Abschluss </p>



<p>Organisation: Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze, Hauke Witzel</p>



<p><strong>Veranstaltungsort:&nbsp;</strong>Studierendenhaus Universität Frankfurt, Raum K2, Mertonstraße 26–28, 60325 Frankfurt am Main</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Termine 2018 zum Vormerken</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/termine-2018-zum-vormerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1229</guid>

					<description><![CDATA[Folgende Veranstaltungen der GfpS finden dieses Jahr statt: - Forschungskolloquium und Sommer-MV: 16./17. Juni 2018 Auch dieses Jahr findet im Sommer wieder ein Forschungskolloquium und eine Mitgliederversammlung statt. Der Call for Paper für das Forschungskolloquium läuft noch bis zum 15. April. Das Programm sowie die Einladung zur Mitgliederversammlung werden anschließend zeitnah über unseren Verteiler verschickt. ... <a title="Termine 2018 zum Vormerken" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/termine-2018-zum-vormerken/" aria-label="Mehr Informationen über Termine 2018 zum Vormerken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Veranstaltungen der GfpS finden dieses Jahr statt:</p>
<p><strong>- Forschungskolloquium und Sommer-MV: 16./17. Juni 2018</strong><br>
Auch dieses Jahr findet im Sommer wieder ein Forschungskolloquium und eine Mitgliederversammlung statt. Der <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-GfpS-Forschungskolloquium-Sommer-2018.pdf">Call for Paper für das Forschungskolloquium</a> läuft noch bis zum 15. April. Das Programm sowie die Einladung zur Mitgliederversammlung werden anschließend zeitnah über unseren Verteiler verschickt. Beide Veranstaltungen finden in Frankfurt a.M. statt, genaue Räumlichkeiten werden noch bekannt gegeben.</p>
<p>- <strong>Jahrestagung und Winter-MV: 07./08. Dezember 2018</strong><br>
Die Jahrestagung der GfpS wird in diesem Jahr zum Thema „Gewalt“ ausgerichtet. Interessierte, die an der Organisation der Tagung mitwirken und diese mitgestalten möchten, können sich gerne beim Orgateam melden: <a href="mailto:tagung@psasoz.org">tagung@psasoz.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop »Studentische Lehrveranstaltungen organisieren« (Fr., 1.12.)</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/workshop-studentische-lehrveranstaltungen-organisieren-fr-1-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 11:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1131</guid>

					<description><![CDATA[Noch vor dem eigentlichen Start der 5. Jahrestagung der GfpS wird am Freitag, den 1. Dezember noch ein Workshop stattfinden, der sich dezidiert an Studierende richtet: Freitag, 1. Dezember, 12–13.30 Uhr Workshop »Studentische Lehrveranstaltungen organisieren« Der Workshop richtet sich an Studierende, die Angebote kritischer Wissenschaften an ihren Universitäten implementieren möchten. Ziel ist es, den teilnehmenden ... <a title="Workshop »Studentische Lehrveranstaltungen organisieren« (Fr., 1.12.)" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/workshop-studentische-lehrveranstaltungen-organisieren-fr-1-12/" aria-label="Mehr Informationen über Workshop »Studentische Lehrveranstaltungen organisieren« (Fr., 1.12.)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor dem eigentlichen Start der 5. Jahrestagung der GfpS wird am Freitag, den 1. Dezember noch ein Workshop stattfinden, der sich dezidiert an Studierende richtet:</p>
<p><strong>Freitag, 1. Dezember, 12–13.30 Uhr</strong><br>
<strong>Workshop »Studentische Lehrveranstaltungen organisieren«</strong></p>
<p>Der Workshop richtet sich an Studierende, die Angebote kritischer Wissenschaften an ihren Universitäten implementieren möchten. Ziel ist es, den teilnehmenden Studierenden Perspektiven aufzuzeigen, interessengeleitet die Studienbedingungen zu verändern. Es wird einen Erfahrungsaustausch geben, wie studentisches Interesse an psychoanalytischer Sozialpsychologie, Kritischer Theorie, feministischen Wissenschaften etc. in die Organisation von Vortragsreihen, Einzelveranstaltungen, Seminare und autonomer Tutorien umgesetzt werden kann. Im Vordergrund stehen dabei drei Aspekte:<br>
(1) Inhalt: Wie finde ich Referent_innen und Lehrende zu den Themen, die mich interessieren? Welche Themen interessieren mich überhaupt und wie kann ich daraus beispielsweise ein autonomes Tutorium machen?<br>
(2) Gelder: Wo können Mittel für studentisch organisierte Veranstaltungen aufgetrieben werden? Was gilt es dabei zu beachten, wer kann dabei helfen?<br>
(3) Argumentation: Welche Argumentationsstrukturen können dabei helfen, die geplanten Veranstaltungen vor dem jeweiligen Institut/den Geldgebern zu legitimieren? Wie gelangt die Veranstaltung in die Lehrpläne.</p>
<p><strong>Workshopleitung:</strong> Markus Brunner, Katharina Meyer, Matthias Monecke, Tom Uhlig<br>
<strong>Veranstaltungort:</strong> Studierendenhaus an der Geoethe-Universität, Mertonstraße 26, 60325 Frankfurt (Der Raum wird ausgehängt sein).</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:ag-studierende@psasoz.org">ag-studierende@psasoz.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm und Zusatzinfos zur Jahrestagung</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/programm-und-zusatzinfos-zur-jahrestagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 13:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=755</guid>

					<description><![CDATA[Hier findet Ihr/finden Sie den Flyer zur Tagung mit dem Programm und v.a. den Beschreibungen der einzelnen Workshops: »Grenzen &#38; Widerstände« — Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, 11./12.12. in Frankfurt a.M. Zusatzinformation für den von Dominik Angeloch, Karola Brede und Mechthild Zeul geleiteten Workshop »Psychoanalytische Erfahrung«: Der Workshop wird sich mit dem Text ... <a title="Programm und Zusatzinfos zur Jahrestagung" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/programm-und-zusatzinfos-zur-jahrestagung/" aria-label="Mehr Informationen über Programm und Zusatzinfos zur Jahrestagung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet Ihr/finden Sie den Flyer zur Tagung mit dem Programm und v.a. den Beschreibungen der einzelnen Workshops:<br>
<strong><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/2015/11/Faltblatt_RGB.pdf">»Grenzen &amp; Widerstände« — Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</a>, 11./12.12. in Frankfurt a.M.<br>
</strong></p>
<p><strong>Zusatzinformation</strong> für den von Dominik Angeloch, Karola Brede und Mechthild Zeul geleiteten <strong>Workshop »Psychoanalytische Erfahrung«</strong>: Der Workshop wird sich mit dem <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/2015/12/Treurniet-M%C3%B6rderisches-Schuldgef%C3%BChl-Scan.pdf" target="_blank">Text »Mörderisches Schuldgefühl« von Nikolas Treurniet</a> (erschienen 1994 in der Psyche 48, S. 248–270) auseinandersetzen, den Ihr/Sie über den Link findet/n. Die Workshop-LeiterInnen bitten die TeilnehmerInnen darum, den Text vor dem Workshop zu lesen.</p>
<p><strong>Eintrittspreise für die Tagung:</strong><br>
Studierende / Arbeitslose (Mitglied): 5 €<br>
Studierende / Arbeitslose (Nicht Mitglied): 10 €<br>
Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle (Mitglied): 10 €<br>
Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle (Nicht Mitglied): 20 €<br>
Vollzahler_innen (Mitglied): 15 €<br>
Vollzahler_innen (Nicht Mitglied): 30 €</p>
<p>Der Beitrag kann in diesem Jahr erst vor Ort gezahlt und nicht vorab überwiesen werden.<br>
<strong>Anmeldungen bitte bis zum 06.12.2015 unter <a href="mailto:tagung@psasoz.org" target="_blank">tagung@psasoz.org</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Grenzen &#038; Widerstände« — Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/grenzen-widerstaende-dritte-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-psychoanalytische-sozialpsychologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 17:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=731</guid>

					<description><![CDATA[Am 11./12. Dezember findet in Frankfurt a.M. unter dem Titel »Grenzen &#38; Widerstände« unsere 3. Jahrestagung statt: Europa schottet sich ab, Asylunterkünfte brennen, das Foto des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Viele entdecken plötzlich die Hilfsbereitschaft für sich, manche unterscheiden aber gerne zwischen nützlichen und unnützen, berechtigten und unberechtigten Einwander_innern. Die gesellschaftliche ... <a title="»Grenzen &#38; Widerstände« — Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/grenzen-widerstaende-dritte-jahrestagung-der-gesellschaft-fuer-psychoanalytische-sozialpsychologie/" aria-label="Mehr Informationen über »Grenzen &#38; Widerstände« — Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>11./12. Dezember</strong> findet <strong>in Frankfurt a.M.</strong> unter dem Titel »Grenzen &amp; Widerstände« unsere 3. Jahrestagung statt:</p>
<p>Europa schottet sich ab, Asylunterkünfte brennen, das Foto des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Viele entdecken plötzlich die Hilfsbereitschaft für sich, manche unterscheiden aber gerne zwischen nützlichen und unnützen, berechtigten und unberechtigten Einwander_innern. Die gesellschaftliche Debatte um „Flüchtlinge“ ist kontrovers und allgegenwärtig – und sie schlägt sich in Taten nieder.</p>
<p>Die dieses Jahr zum dritten Mal stattfindende Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfpS) will sich angesichts dieser Entwicklungen schwerpunktmäßig dem Thema »Flucht &amp; Migration« widmen, aber auch Raum für andere psychoanalytisch-sozialpsychologisch relevante Diskussionen geben.</p>
<p><strong>Programm: </strong><br>
<strong>Donnerstag, 10.12.15</strong> (Tag der Menschenrechte)<br>
20:00 Uhr: <strong>Europas Grenzen. Release-Party der »Freien Assoziation. Zeitschrift für Psychoanalytische Sozialpsychologie«</strong><br>
Mit einem Vortrag von Maximilian Pichl, einem Kommentar von Daniel Keil und einer Fotoausstellung von Christian Schuller.<br>
Ort: Karl-Marx-Buchhandlung, Jordanstraße 11, 60486 Frankfurt a.M.</p>
<p><strong>Freitag, 11.12.15</strong><br>
Ab 12:00 Uhr: Anmeldung und Ankommen<br>
12:30 Uhr: Eröffnung der Tagung<br>
13:00 Uhr: <strong>Vortrag: Die Behandlung traumatisierter Flüchtlinge im Spannungsfeld von Innen und Außen (Frank Rosenberg)</strong><br>
14:30 Uhr: Pause (mit Catering vor Ort)<br>
15:30 Uhr: <strong>Workshops:</strong><br>
— Zum Ineinandergreifen individueller Konflikte und Politisierung am Beispiel von Pegida-Aktivisten (Philipp Berg)<br>
— Migration, Krise &amp; Neuanfang (Claudia Burkhardt-Mußmann &amp; Yande Thoen)<br>
— Psycho- und Soziodynamik der Studienfachwahl (AG Adoleszenz und Arbeit)<br>
18:30 Uhr: Pause<br>
18:45 Uhr: <strong>Berichte aus den Workshops &amp; Diskussion</strong><br>
ca. 19:30 Uhr: Ende des ersten Tags der Tagung</p>
<p><strong>Samstag, 12.12.15</strong><br>
09:30 Uhr: <strong>Mitgliederversammlung der GfpS</strong> (Selbstverständnisdiskussion, Diskussion der Heftplanung der Zeitschrift Freie Assoziation, Vorbereitung der nächsten Jahrestagung)<br>
13:00 Uhr: Pause<br>
14:30 Uhr: <strong>Workshops:</strong><br>
— Psychoanalytische Erfahrung (AG Psychoanalytische Erfahrung)<br>
— Frantz Fanons Psychoanalyserezeption (AG Postkoloniale Perspektiven und psychoanalytische Sozialpsychologie)<br>
— Grenzen der Rationalität (Matthias Monecke &amp; Christoph Müller)<br>
17:30 Uhr Pause<br>
17:45 Uhr: <strong>Berichte aus den Workshops &amp; Diskussion</strong><br>
ca. 18:30 Uhr: Ende der Tagung</p>
<p><strong><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/2015/11/Faltblatt_RGB.pdf" target="_blank">Hier</a></strong>&nbsp;findet Ihr/finden Sie genauere Angaben über die Tagung und die Inhalte der Workshops.</p>
<p><strong>Tagungsort:</strong><br>
Studierendenhaus der Goethe-Universität, Mertonstr. 26, 60325 Frankfurt a.M.</p>
<p><strong>Eintrittspreise:</strong><br>
Studierende / Arbeitslose (Mitglied): 5 €<br>
Studierende / Arbeitslose (Nicht Mitglied): 10 €<br>
Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle (Mitglied): 10 €<br>
Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle (Nicht Mitglied): 20 €<br>
Vollzahler_innen (Mitglied): 15 €<br>
Vollzahler_innen (Nicht Mitglied): 30 €</p>
<p>Der Beitrag kann in diesem Jahr erst vor Ort gezahlt und nicht vorab überwiesen werden.<br>
<strong>Anmeldungen bitte bis zum 06.12.2015 unter <a href="mailto:tagung@psasoz.org" target="_blank">tagung@psasoz.org</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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