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	<title>Katharina Meyer - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2020 09:49:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Katharina Meyer - gesellschaft für psychoanalytische sozialpsychologie</title>
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	<item>
		<title>Call for Papers: 8. Forschungskolloquium der GfpS</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2019-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 09:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Am&#160;Freitag, den 17. Juli 2020,&#160;wird in&#160;unser nächstes Forschungskolloquium&#160;stattfinden. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation wissen wir allerdings noch nicht, ob dies wie gewohnt in Frankfurt a.M. oder per Videokonferenz über die Bühne gehen wird. Wir kommunizieren dies zum gegebenen Zeitpunkt. Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte ... <a title="Call for Papers: 8. Forschungskolloquium der GfpS" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2019-2/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers: 8. Forschungskolloquium der GfpS">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am&nbsp;<strong>Freitag, </strong><strong class>den 17. Juli 2020</strong>,&nbsp;wird in&nbsp;<strong class>unser nächstes Forschungskolloquium</strong>&nbsp;stattfinden. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation wissen wir allerdings noch nicht, ob dies wie gewohnt in Frankfurt a.M. oder per Videokonferenz über die Bühne gehen wird. Wir kommunizieren dies zum gegebenen Zeitpunkt.</p>



<p>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong class>,</strong>&nbsp;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Sommer-2020.pdf" target="_blank">Hier findet Ihr/finden Sie den&nbsp;<strong class>Call for Papers</strong>.</a> <strong class>Einreichungen</strong>&nbsp;können&nbsp;<strong class>bis zum 10. Mai 2020&nbsp;</strong>an m.beisswanger[at]web.de&nbsp;geschickt werden.</p>



<p>Organisiert wird das Forschungskolloquium dieses Mal von Marcus Beisswanger, Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze und Hauke Witzel.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>7. Jahrestagung der GfpS: „Right in the feels. Psychoanalytische Perspektiven auf Emotionalität in politischen Zusammenhängen“</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 08:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1537</guid>

					<description><![CDATA[Am 6. und 7. Dezember 2019 in Frankfurt a.M.&#160;.&#160; Die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfPS) erkundet das Spannungsfeld von Emotionen und Politik. Jüngst haben Ereignisse wie der Brexit, die Gelbwesten oder der Aufstieg der AfD eine Tendenz des Politischen besonders deutlich gemacht: Politik wird nicht nur rational verhandelt. Wo Entscheidungen mit gesellschaftlichem ... <a title="7. Jahrestagung der GfpS: „Right in the feels. Psychoanalytische Perspektiven auf Emotionalität in politischen Zusammenhängen“" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/gfps-jahrestagung-2019/" aria-label="Mehr Informationen über 7. Jahrestagung der GfpS: „Right in the feels. Psychoanalytische Perspektiven auf Emotionalität in politischen Zusammenhängen“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am</strong><strong class> </strong><strong>6. und 7</strong><strong class>. Dezember </strong><strong>2019 in Frankfurt a.M.&nbsp;.&nbsp;</strong></p>



<p>Die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfPS) erkundet das Spannungsfeld von Emotionen und Politik.</p>



<p>Jüngst haben Ereignisse wie der Brexit, die Gelbwesten oder der Aufstieg der AfD eine Tendenz des Politischen besonders deutlich gemacht: Politik wird nicht nur rational verhandelt. Wo Entscheidungen mit gesellschaftlichem Rückhalt gefällt werden, zählen nicht nur vernünftige Argumente, sondern auch Identitäten und Befindlichkeiten, Zugehörigkeitsgefühle und Projektionen. Dass Politisches affektiv besetzt ist und nicht selten zum Austragungsort emotionalisiert geführter Konflikte wird, erweist sich insbesondere in Zeiten des sogenannten Rechtsrucks als problematisch: Hier werden Emotionen instrumentalisiert, um eine repressive politische Agenda zu verfolgen.</p>



<p>Die Einschätzung emotionalisierter Politik ist ambivalent: Einerseits wird sie gerne von politischen Kommentator*innen abschätzig zur Sache populistischer Agitator*innen erklärt, die demokratische Verfahren gefährden und bekämpft werden müssen. Andererseits stellen viele Politiker*innen gerade entzückt ihr Mobilisierungspotential fest und beanspruchen für sich, die „Ängste und Sorgen“ einzig ernst zu nehmen.</p>



<p>Statt Emotionen von vornherein begrifflich aus der Sphäre des Politischen zu tilgen, gilt es ihren inneren Zusammenhang zu ergründen, und etwaig auch danach zu fragen, ob sie nicht auch ein emanzipatorisches Potential in sich tragen – immerhin vermögen sie auch progressive soziale Bewegungen zu mobilisieren und humanitäre Aktionen zu lancieren. Affekte sind eine Voraussetzung dafür, dass Menschen sich überhaupt politisch engagieren. Damit werden sie zu einem Konstituens von Demokratie.</p>



<p>Die Tagung möchte nicht nur auf gesellschaftlicher Ebene danach fragen, wie politische Prozesse von Emotionen getragen sind. Sondern aus einer psychoanalytischen Perspektive interessiert darüber hinaus, wie sich bestimmte politische Identitäten konstituieren, wie also individuelle Subjektivität und Politisches sich zueinander verhalten. Über das Aufwachsen in je spezifischen gesellschaftlichen Kontexten sind auch die psychische Struktur sowie das unbewusste Triebgeschehen von Politischem berührt.&nbsp;</p>



<p><strong>Programm:</strong></p>



<p><strong>FREITAG 6.12.</strong> <br>(Großer Festsaal Studierendenhaus Bockenheim)</p>



<p>16:00–18:00 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstandes<br>18:15–19:45&nbsp;&nbsp; &nbsp;Öffentliches Auftakt-Podium mit Prof. Hans-Dieter König, Dr. Nadja Meisterhans und Dr. Daniel Loick <br>Ab 20:00&nbsp;&nbsp; &nbsp;Umtrunk<br><br><strong>SAMSTAG 7.12.</strong><br>Studierendenhaus Bockenheim</p>



<p>11:15–13:45&nbsp;&nbsp; &nbsp;Workshops I<br>1.&nbsp;&nbsp;
 &nbsp;Emotionen Macht Politik – Sprechen über Emotionen als politische 
Praxis? (AG Postkoloniale Psychologie und psychoanalytische 
Sozialpsychologie, Markus Brunner und Julia Manek)<br>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die 
Heimatrede des Bundesinnenministers Horst Seehofer von 2018. Eine 
tiefenhermeneutische Rekonstruktion. (Prof. Hans-Dieter König)</p>



<p>13:45–15:15&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mittagspause (für eine kleine Verpflegung ist gesorgt)</p>



<p>15:15–17:45&nbsp;&nbsp; &nbsp;Worshops II<br>3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;„Das ist eine Sache für Profis“ – Gesellschaftliche Reaktionen auf Fridays for Future (AG Adoleszenz und Arbeit)<br>4.&nbsp;&nbsp;
 &nbsp;Der Kampf gegen Rassismus – Zwischen Emotionen und Vernunft (AG 
Postkoloniale Perspektiven und psychoanalytische Sozialpsychologie, 
Daniel Hildebrand)<br>5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Transgenerationale Aspekte politischen Engagements (Ayline Heller)</p>



<p>Anschließend Afterparty im Studierendenhaus<br><br>Am <strong>8.12</strong>. findet zudem das bereits angekündigte <strong><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/Programm-GfpS-Forschungskolloquium-08.12.2019.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forschungskolloquium</a></strong>, ebenfalls im Studierendenhaus Bockenheim, statt.<br><br>Das <strong>vollständige Programm</strong> kann außer auf den gedruckten Flyern auch in unserer <a href="https://www.facebook.com/events/979514965713028/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Veranstaltung</a> eingesehen werden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Call for Papers: 7. Forschungskolloquium der GfpS</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2019-klimawandel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 14:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=1515</guid>

					<description><![CDATA[Am&#160;Sonntag den 8. Dezember 2019 wird in Frankfurt a.M.&#160;unser nächstes Forschungskolloquium stattfinden.&#160; Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase),&#160;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren. Hier findet Ihr/finden Sie den&#160;Call for ... <a title="Call for Papers: 7. Forschungskolloquium der GfpS" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/call-for-comments-freie-assoziation-1-2019-klimawandel-2/" aria-label="Mehr Informationen über Call for Papers: 7. Forschungskolloquium der GfpS">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am&nbsp;<strong>Sonntag</strong><strong class> den 8. Dezember 2019</strong> wird in Frankfurt a.M.&nbsp;<strong class>unser nächstes Forschungskolloquium</strong> stattfinden.&nbsp;</p>



<p>Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte (Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase)<strong class>,</strong>&nbsp;die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und fragenorientiert zu diskutieren.<br></p>



<p><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Winter-2019-4.pdf">Hier findet Ihr/finden Sie den&nbsp;</a><span class><strong><a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/CfP-FoKo-der-GfpS-Winter-2019-4.pdf">Call for Papers</a></strong></span>.<br><strong class>Einreichungen</strong>&nbsp;können&nbsp;<strong class>bis zum 11. Oktober 2019&nbsp;</strong>an&nbsp;tobias.heinze[at]posteo.de&nbsp;geschickt werden.&nbsp;</p>



<p>Organisiert wird das Forschungskolloquium dieses Mal von Markus Brunner, Alex Leo Freier, Saskia Gränitz, Tobias Heinze und Hauke Witzel.&nbsp;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm und Workshops der 4. Jahrestagung »Mythos Aufklärung?«</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/programm-und-workshops-der-4-jahrestagung-mythos-aufklaerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 10:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=867</guid>

					<description><![CDATA[Vom 2. bis zum 4. Dezember 2016 findet die 4. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie unter dem Thema »Mythos Aufklärung?« statt. Neben der Mitgliederversammlung am Freitag sowie der Möglichkeit zum Austausch für Arbeitsgemeinschaften der GfpS am Sonntag wird es ein öffentliches Diskussionspodium und ein breites Workshop-Programm geben. Ort: Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, Mertonstraße ... <a title="Programm und Workshops der 4. Jahrestagung »Mythos Aufklärung?«" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/programm-und-workshops-der-4-jahrestagung-mythos-aufklaerung/" aria-label="Mehr Informationen über Programm und Workshops der 4. Jahrestagung »Mythos Aufklärung?«">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. bis zum 4. Dezember 2016 findet die 4. Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie unter dem Thema »Mythos Aufklärung?« statt.<br>
Neben der Mitgliederversammlung am Freitag sowie der Möglichkeit zum Austausch für Arbeitsgemeinschaften der GfpS am Sonntag wird es ein öffentliches Diskussionspodium und ein breites Workshop-Programm geben.</p>
<p><i>Ort: Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, Mertonstraße 26–28, 60325 Frankfurt am Main</i></p>
<p><i>&nbsp;</i></p>
<p><strong>Zeitplan<br>
</strong></p>
<p><strong>Freitag, 02.12.2016</strong></p>
<p align="justify">15:00 Uhr: Mitgliederversammlung</p>
<p align="justify">18:00 Uhr: Pause</p>
<p align="justify">19:00 Uhr: Begrüßung</p>
<p align="justify">19:15 Uhr: <em>„...nicht Herr im eigenen Haus“ – Zur Bedeutung der Aufklärung in psychoanalytischer Theorie und klinischer Praxis</em><br>
Öffentliches Diskussionspodium mit Christine Kirchhoff und Ilka Quindeau</p>
<p align="justify">ca. 21:15 Uhr: Kleines Abendprogramm</p>
<p align="justify"><strong>Samstag, 03.12.2016</strong></p>
<p align="justify">10:00 Uhr: Begrüßung / kurze Rekapitulation des Vortages</p>
<p align="justify">10:30 Uhr: Workshopphase I:</p>
<p style="text-align: left;"><em>Sama Maani und Markus Brunner:</em>&nbsp;„Die Linke und das Reden über ›den Islam‹“</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>Ludwig Janus:</em>&nbsp;„Die emotionale Dimension der Aufklärung“</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>Hans-Joachim Busch:</em>&nbsp;„Religiösität heute – von der Illusionsbildung zur libidinösen Vernunft“</p>
<p align="justify">13:30 Uhr: Pause mit Mittags-Catering</p>
<p align="justify">14:30 Uhr: Workshopphase II:</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>AG Arbeit und Adoleszenz:</em>&nbsp;„›Jugend ist unsere Politik‹ – Adoleszenztheoretische Perspektiven auf völkische Jugendbewegungen“</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>AG Psychoanalytische Erfahrung:</em>&nbsp;„Selbstaufklärung“</p>
<p style="text-align: left;" align="justify"><em>Jerome Seeburger:</em>&nbsp;„Georges Devereux‹ Kritik der Religion und des kulturellen Relativismus“</p>
<p align="justify">17:30 Uhr Pause</p>
<p align="justify">17:45 Uhr: Berichte aus den Workshops / Abschlussrunde</p>
<p align="justify">ca. 18:30 Uhr: Ende der Tagung</p>
<p align="justify"><strong>Sonntag, 04.12.2016</strong></p>
<p align="justify">ab 12:00 Uhr: Möglichkeit für die AGs sich noch in den Tagungs-Räumlichkeiten (Studierendenhaus) zu treffen.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify">
</p><p style="text-align: left;" align="justify">Das Programm in gelayouteter Form inkl. der Workshop-Ankündigungen findet sich <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/wp-content/uploads/tagungsflyer_aufklaerung-transparenzen.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p align="justify">______________________________________</p>
<p><strong>Tagungsbeiträge inklusive Verpflegung:</strong></p>
<p align="justify">Freitag: kostenlos</p>
<p align="justify">Samstag:<br>
Studierende (Mitglied): 5,-<br>
Studierende (kein Mitglied): 10,-<br>
Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen o.ä. mit halber Stelle (Mitglied): 10,-<br>
Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen o.ä. mit halber Stelle (kein Mitglied): 20,-<br>
Vollzahler_innen (Mitglied): 15,-<br>
Vollzahler_innen (kein Mitglied): 30,-</p>
<p align="justify"><strong>Über Anmeldungen an &nbsp;<a href="mailto:tagung@psasoz.org">tagung@psasoz.org</a>&nbsp;bis zum 30.11.2016 würden wir uns aus Übersichtsgründen freuen — die Teilnahme ist aber auch für Kurzentschlossene ohne vorherige Anmeldung möglich.</strong></p>
<p align="justify"><strong>Für Nachfragen zur Tagung steht das Organisationsteam ebenfalls unter <a href="mailto:tagung@psasoz.org">tagung@psasoz.org</a>&nbsp;zur Verfügung.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung der GfpS am 11. und 12. Dezember</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-der-gfps-am-11-und-12-dezember/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 13:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[GfpS]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=468</guid>

					<description><![CDATA[»Grenzen &#38; Widerstände« – Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie Europa schottet sich ab, Asylunterkünfte brennen, das Foto des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Viele entdecken plötzlich die Hilfsbereitschaft für sich, manche unterscheiden aber gerne zwischen nützlichen und unnützen Einwanderern. Die gesellschaftliche Debatte um »Flüchtlinge« ist kontrovers und allgegenwärtig – und ... <a title="Jahrestagung der GfpS am 11. und 12. Dezember" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/jahrestagung-der-gfps-am-11-und-12-dezember/" aria-label="Mehr Informationen über Jahrestagung der GfpS am 11. und 12. Dezember">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="line-height: 1.5em;">»Grenzen &amp; Widerstände« – Dritte Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</strong></p>
<p>Europa schottet sich ab, Asylunterkünfte brennen, das Foto des toten Jungen Aylan Kurdi geht um die Welt. Viele entdecken plötzlich die Hilfsbereitschaft für sich, manche unterscheiden aber gerne zwischen nützlichen und unnützen Einwanderern. Die gesellschaftliche Debatte um »Flüchtlinge« ist kontrovers und allgegenwärtig – und sie schlägt sich in Taten nieder.<br>
Die auch in diesem Jahr wieder im Dezember, genauer am 11. &amp; 12. Dezember, stattfindende Jahrestagung der&nbsp;<em>Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie</em>&nbsp;(GfpS) will sich diesem&nbsp; brandaktuellen Thema annehmen.<br>
Unter dem Titel&nbsp;<em>Grenzen &amp; Widerstände</em>&nbsp;wird das Thema Flucht und Migration im Fokus stehen, das wir in einem einleitenden Vortrag und mehreren Workshops behandeln. Grenzen und Widerstände zeigen sich in politischen und sozialen Debatten und Kämpfen, aber auch – damit in einem komplexen Wechselverhältnis stehend – in innerpsychischen Konflikten. Die Verschränkungen von internationaler Politik und inneren Gefühlswelten im Blick behaltend wollen wir eine breite Auswahl von Themen diskutieren: vom sozialen Gehalt des Begriffs des Trauma über die Auswirkungen von Fluchterfahrungen auf Mutter-Kind-Beziehungen bis zur politischen Psychologie von neu erstarkten nationalistischen Bewegungen. Gesellschaftstheoretische, politische, pädagogische sowie klinische Perspektiven sollen dabei miteinander ins Gespräch gebracht werden.</p>
<p>Daneben wird es auch Raum für organisatorische Debatten geben. Neben der obligatorischen Mitgliederversammlung und der Grundsteinlegung für die 4. Jahrestagung wird diesmal zusätzlich Zeit für die Initiierung einer Strategiedebatte über die zukünftige Ausrichtung der&nbsp;<em>GfpS</em>&nbsp;sein sowie für eine Debatte zum Thema »Vision Europa«, das im nächsten Jahr in einer der Ausgaben der Zeitschrift&nbsp;<em>Freie Assoziation</em>&nbsp;noch einmal vertiefter diskutiert werden soll.</p>
<p>Der vorläufige Ablaufplan sieht wie folgt aus:</p>
<p align="justify"><span><b>Freitag, 11.12.15</b></span></p>
<p align="justify">&nbsp;Ab 12:00Uhr: Anmeldung und Ankommen</p>
<p align="justify">&nbsp;12:30 Uhr: Eröffnung der Tagung</p>
<p align="justify">&nbsp;13:00 Uhr: Vortrag zu Trauma und äußerer Realität in der<br>
psychoanalytischen Behandlung (Frank Rosenberg)</p>
<p align="justify">&nbsp;14:30 Uhr: Pause (mit Catering vor Ort)</p>
<p align="justify">&nbsp;15:30 Uhr: Workshops</p>
<p align="justify">&nbsp;18:30 Uhr: Pause</p>
<p align="justify">&nbsp;18:45 Uhr: Berichte aus den Workshops &amp; Diskussion</p>
<p align="justify">&nbsp;ca. 19:30 Uhr: Ende des ersten Tags der Tagung</p>
<p align="justify"><span><b>Samstag, 12.12.15</b></span></p>
<p align="justify">09:30 Uhr: Mitgliederversammlung, Strategiedebatte,<br>
FrAss-Diskussion, Vorbereitung 4te Jahrestagung</p>
<p align="justify">&nbsp;13:00 Uhr: Pause</p>
<p align="justify">&nbsp;14:30 Uhr: Workshops</p>
<p align="justify">&nbsp;17:30 Uhr Pause</p>
<p align="justify">&nbsp;17:45 Uhr: Berichte aus den Workshops &amp; Diskussion</p>
<p align="justify">&nbsp;ca. 18:30 Uhr: Ende der Tagung</p>
<p>Die Tagungsgebühren betragen für:</p>
<p><i>Studierende / Arbeitslose (Mitglied): 5 €</i><i><br>
</i><i>Studierende / Arbeitslose (Nicht Mitglied): 10 €</i><i><br>
Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle (Mitglied): 10 €<br>
</i><i><i>Mitarbeiter_innen / o.Ä. mit halber Stelle </i>(Nicht Mitglied): 20 €<br>
</i><i>Vollzahler_innen (Mitglied): 15 €</i><i><br>
</i><i>Vollzahler_innen (Nicht Mitglied): 30 €</i><i><b><br>
</b></i><br>
Der Beitrag kann in diesem Jahr erst vor Ort gezahlt und nicht vorab überwiesen werden.</p>
<p>Anmeldungen bitte an tagung@psasoz.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kandidat_innen für den Vorstand gesucht</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/kandidat_innen-fuer-den-vorstand-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 19:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=401</guid>

					<description><![CDATA[Bei unserer ersten, außerordentlichen Mitgliederversammlung, die am 18. Juli in Frankfurt stattfinden wird, soll auch das erste Mal ein Vorstand gewählt werden, der die Aufgaben, die bisher das Organisationsteam innehatte, offiziell weiterführen wird. Dafür suchen wir Mitglieder, die sich vorstellen könnten, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Vorkenntnisse sind für diese Arbeit keine nötig, auch ... <a title="Kandidat_innen für den Vorstand gesucht" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/kandidat_innen-fuer-den-vorstand-gesucht/" aria-label="Mehr Informationen über Kandidat_innen für den Vorstand gesucht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserer ersten, außerordentlichen Mitgliederversammlung, die am 18. Juli in Frankfurt stattfinden wird, soll auch das erste Mal ein Vorstand gewählt werden, der die Aufgaben, die bisher das Organisationsteam innehatte, offiziell weiterführen wird. Dafür suchen wir Mitglieder, die sich vorstellen könnten, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Vorkenntnisse sind für diese Arbeit keine nötig, auch kein ›Standing‹ in der psychoanalytischen Sozialpsychologie, d.h. die Wahl zum Vorstand ist für alle interessierten Mitglieder offen. Zu den&nbsp;<strong>Aufgaben des Vorstandes</strong>&nbsp;gehört es in erster Linie die laufenden Geschäfte zu führen, d.h. die Mitglieder- und AG-Anmeldungen und das Konto zu verwalten, die Mitglieder über die Aktivitäten der GfpS zu informieren, die Kommunikation mit und zwischen den Spezialgruppen für Tagung, Homepage, Newsletter und ›Freie Assoziation‹ zu koordinieren, die Mitgliederversammlungen zu organisieren und zu leiten, die Buchhaltung zu machen und die Steuererklärung zu schreiben und überhaupt intern wie extern Ansprechinstanz für die GfpS zu sein.<br>
<strong>Wer es sich vorstellen könnte, sich in den Vorstand wählen zu lassen</strong>, melde sich doch bitte&nbsp;<strong>bis zum 10. Juni</strong>&nbsp;bei uns unter&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank">info@psasoz.org</a>&nbsp;und wir werden dann allen Mitgliedern vor der Mitgliederversammlung eine Liste mit den KandidatInnen zuschicken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diskussion der Geschäftsordnung im Forum</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/diskussion-der-geschaeftsordnung-im-forum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2015 14:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=384</guid>

					<description><![CDATA[Bis zum 15. Mai gibt es im Forum die Möglichkeit den durch das Orga-Team erstellten Entwurf einer Geschäftsordnung zu diskutieren. Die dort gemachten Anregungen werden nach Möglichkeit durch das Orga-Team in den Entwurf eingepflegt.&#160;Die Geschäftsordnung wird abschließend auf der Mitgliederversammlung am 18. Juli 2015 diskutiert und verabschiedet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 15. Mai gibt es im <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/forums/topic/geschaeftsordnung/">Forum</a> die Möglichkeit den durch das Orga-Team erstellten Entwurf einer Geschäftsordnung zu diskutieren.</p>
<p>Die dort gemachten Anregungen werden nach Möglichkeit durch das Orga-Team in den Entwurf eingepflegt.&nbsp;Die Geschäftsordnung wird abschließend auf der <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/1-mitgliederversammlung-am-18-juli/">Mitgliederversammlung am 18. Juli 2015</a> diskutiert und verabschiedet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mithilfe für die Mitgliederversammlung gesucht</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/mithilfe-fuer-die-mitgliederversammlung-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 09:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der letzten Tagung wurde beschlossen, dass Mitglieder, die zur Mitgliederversammlung nicht in Frankfurt sein können, über einen Live-Stream oder ähnliches eingebunden werden sollen. Für die Umsetzung dieser Idee werden Personen gesucht, welche dies in die Hand nehmen. Außerdem kam die Idee eines &#160;Kolloquiums auf, bei dem – am Tag vor oder nach der Mitgliederversammlung ... <a title="Mithilfe für die Mitgliederversammlung gesucht" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/mithilfe-fuer-die-mitgliederversammlung-gesucht/" aria-label="Mehr Informationen über Mithilfe für die Mitgliederversammlung gesucht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der letzten Tagung wurde beschlossen, dass Mitglieder, die zur Mitgliederversammlung nicht in Frankfurt sein können, über einen <strong>Live-Stream</strong> oder ähnliches eingebunden werden sollen. Für die Umsetzung dieser Idee werden Personen gesucht, welche dies in die Hand nehmen.</p>
<p>Außerdem kam die Idee eines &nbsp;<strong>Kolloquiums</strong> auf, bei dem – am Tag vor oder nach der Mitgliederversammlung am 18. Juli – Forschungsprojekte vorgestellt werden können. Auch hierfür müssen sich Mitglieder finden, welche das Kolloquium organisieren.</p>
<p>Das Orga-Team hilft gerne bei Fragen rund um Räumlichkeiten, Ausstattung vor Ort, Ablauf und anderen Fragen weiter, kann sich aber nicht um diese Punkte kümmern.<br>
Es hängt also von der Mithilfe ab, ob Kolloquium und Live-Stream stattfinden können. Interessierte wenden sich bitte an&nbsp;<a href="mailto:freie.assoziation@psasoz.org" target="_blank">info@psasoz.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>1. Mitgliederversammlung am 18. Juli</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/1-mitgliederversammlung-am-18-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 09:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=369</guid>

					<description><![CDATA[Am 18. Juli wird&#160;in Frankfurt&#160;die&#160;außerordentliche, erste Mitgliederversammlung&#160;der GfpS stattfinden. In diesem Rahmen wird der erste Vorstand gewählt, über eine Geschäftsordnung abgestimmt und über weitere Angelegenheiten (Freie Assoziation, Namen der Gesellschaft, mögliche Forschungsprojektdatenbanken und Forschungskolloquien) diskutiert werden. Dazu sind alle Mitglieder ganz herzlich eingeladen – natürlich werden wir an diese noch eine offizielle Einladung mit genaueren ... <a title="1. Mitgliederversammlung am 18. Juli" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/1-mitgliederversammlung-am-18-juli/" aria-label="Mehr Informationen über 1. Mitgliederversammlung am 18. Juli">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Juli wird&nbsp;<strong>in Frankfurt</strong>&nbsp;die&nbsp;<strong>außerordentliche, erste Mitgliederversammlung</strong>&nbsp;der GfpS stattfinden.<br>
In diesem Rahmen wird der erste Vorstand gewählt, über eine Geschäftsordnung abgestimmt und über weitere Angelegenheiten (Freie Assoziation, Namen der Gesellschaft, mögliche Forschungsprojektdatenbanken und Forschungskolloquien) diskutiert werden. Dazu sind alle Mitglieder ganz herzlich eingeladen – natürlich werden wir an diese noch eine offizielle Einladung mit genaueren Angaben zu Ort und Zeit, einer Tagesordnung und einer Liste mit den Kandidat_innen für den Vorstand schicken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Mitglied werden</title>
		<link>https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/mitglied-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 09:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/?p=366</guid>

					<description><![CDATA[Ab jetzt ist es möglich offizielles Vereinsmitglied der GfpS zu werden. Die Mitgliedschaft beinhaltet ein&#160;Jahresabonnement der Zeitschrift „Freie Assoziation“, deren erste Ausgabe mit dem neuen Herausgeber_innengremium und im neuen Debattenformat in Bälde erschienen wird. Die&#160;jährlichen Mitgliedsbeiträge&#160;belaufen sich auf 20 € für Studierende und Arbeitslose, 45 € für Teilzeitangestellte und 100 € für Vollangestellte; Fördermitgliedsbeiträge sind ... <a title="Mitglied werden" class="read-more" href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/mitglied-werden/" aria-label="Mehr Informationen über Mitglied werden">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab jetzt ist es möglich offizielles Vereinsmitglied der GfpS zu werden.</p>
<p>Die Mitgliedschaft beinhaltet ein&nbsp;<strong>Jahresabonnement der Zeitschrift „Freie Assoziation“</strong>, deren erste Ausgabe mit dem neuen Herausgeber_innengremium und im neuen Debattenformat in Bälde erschienen wird. Die&nbsp;<strong>jährlichen Mitgliedsbeiträge</strong>&nbsp;belaufen sich auf 20 € für Studierende und Arbeitslose, 45 € für Teilzeitangestellte und 100 € für Vollangestellte; Fördermitgliedsbeiträge sind natürlich auch immer willkommen.</p>
<p>Das Anmeldeformular gibt es <a href="https://psychoanalytischesozialpsychologie.de/mitglied-werden/">hier</a>&nbsp;bzw. findet sich links unter »Mitglied werden«.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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