Forschungskolloquium der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie

Das Forschungskolloquium bietet den Mitgliedern der GfpS (und allen, die es werden wollen) die Möglichkeit, ihre Masterarbeiten, Promotions- und Habilitationsprojekte sowie Forschungsvorhaben nach der Qualifikationsphase, die thematisch und/oder methodisch dem breiten Spektrum der psychoanalytischen Sozialpsychologie zuzurechnen sind, zu präsentieren und zu diskutieren. Die Projekte können in unterschiedlichen Disziplinen (wie z.B. Erziehungs- und Politikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Psychologie, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Geschichts- und Kulturwissenschaften) angesiedelt sein; zudem gibt es keine inhaltliche Schwerpunktsetzung des Kolloquiums im Sinne eines übergreifenden Themas – Arbeiten über Rassismus oder Geschlechterverhältnisse sind ebenso willkommen wie Projekte zum Wandel der Arbeitswelt oder zur Dynamik von Migrationsprozessen; theoretische Arbeiten ebenso wie empirische Studien usw. Der Fokus des Kolloquiums liegt vielmehr auf dem psychoanalytisch-sozialpsychologischen Bezug der präsentierten Projekte.

Das Kolloquium wird am Freitag, den 17. Juli 2020, über die Bühne gehen. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation wissen wir allerdings noch nicht, ob dieses wie gewohnt in Frankfurt oder aber per Videokonferenz über die Bühne gehen wird. Ein Treffen in Frankfurt würde von 10-18 Uhr stattfinden, ein Onlinetreffen würden wir kürzer gestalten.

Datum/Zeit
Datum: 17.07.2020
Uhrzeit: 10:00–18:00


17. Juli 2020 von Katharina Meyer